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A model of the Tower Project at Dubai Creek Harbour Development designed by Spanish-Swiss architect Santiago Calatrava Valls, in Dubai, United Arab Emirates, Sunday, April 10, 2016. Dubai is reaching for the sky once again, with the developer of its world's tallest building vowing Sunday to build an even taller tower bedecked with rotating balconies and elevated landscaping inspired by the mythical hanging gardens of Babylon. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Bereits 2020 soll er stehen: Der geplante Aussichtsturm Calatravas in Dubai.
Bild: Kamran Jebreili/AP/KEYSTONE

Höher als der Burj Khalifa: Architekt Santiago Calatrava baut Riesenturm in Dubai

11.04.16, 01:16 11.04.16, 18:07


Ein neuer Turm im Emirat Dubai soll den derzeit höchsten Wolkenkratzer der Welt überragen. Der Aussichtsturm werde ein wenig höher sein als der ebenfalls in Dubai stehende Burdj Khalifa, teilte der Bauträger Emaar am Sonntag mit.

neuer Turm von Santiago Calatrava Emaar Properties

Hier eine Visualisierung des neuen Turms.
bild: Emaar properties

Der Turm sei von seinem Unternehmen «als Geschenk an die Stadt» geplant und solle noch vor der Weltausstellung Expo im Jahr 2020 in Dubai fertiggestellt werden, sagte Emaar-Chef Mohamed Alabbar. Die genaue Höhe werde aber erst bei der Fertigstellung bekannt gegeben.

Spanish-Swiss architect Santiago Calatrava Valls poses in front of a rendering of his project during a press conference in Dubai, United Arab Emirates, Sunday, April 10, 2016. Dubai is reaching for the sky once again, with the developer of its world's tallest building vowing Sunday to build an even taller tower bedecked with rotating balconies and elevated landscaping inspired by the mythical hanging gardens of Babylon. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Santiago Calatrava posiert vor einer Zeichnung seines Mega-Projekts. 
Bild: Kamran Jebreili/AP/KEYSTONE

Der vom spanisch-schweizerischen Architekten Santiago Calatrava entworfene neue Turm soll an ein Minarett erinnern. Geplant sind Aussichtsplattformen sowie 18 bis 20 Etagen für Restaurants und ein Hotel. Der Bau soll umgerechnet rund 950 Millionen Franken kosten.

Die Bauherrin Emaar stellt das Projekt vor.
YouTube/EmaarDubai

neuer Turm von Santiago Calatrava Emaar Properties

Noch eine weitere Visualisierung.
bild: emaar properties

Der im Jahr 2010 eröffnete Burdj Khalifa ist 828 Meter hoch. Im saudiarabischen Dschiddah wird derzeit ein Hochhaus gebaut, das mehr als tausend Meter Höhe erreichen soll. (cma/sda/afp)

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kumalona 11.04.2016 21:41
    Highlight wie heisst das zauberwort? (geld! geld! geld! geld! geld!)

    -k.i.z
    4 1 Melden
  • FancyFish 11.04.2016 19:13
    Highlight Haben diese Typen echt soviel zu kompensieren?
    4 2 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 11.04.2016 14:21
    Highlight Ui Ui, hoffentlich sieht das der Remo Stoffel nicht. Sonst kommt er in Vals noch auf dumme Gedanken und will auch so einen Turm haben...
    15 0 Melden
    • FrancoL 11.04.2016 23:36
      Highlight Keine Bange; wenn er auch einen Minarett ähnlichen Turm erstellen will dann greift die BV.
      4 0 Melden
  • themachine 11.04.2016 13:09
    Highlight Der "Turm soll an ein Minarett erinnern". Zum Glück haben wir damals diese Initiative angenommen, nicht dass Sami Sawiris noch auf falsche Gedanken kommt.
    11 19 Melden
    • karl_e 12.04.2016 00:17
      Highlight Der Herr Sawiris ist imfall ein Christ, themachine. Also wird er wohl kaum in Versuchung kommen, ausgerechnet ein Minarett zu bauen.
      5 1 Melden
  • oskar 11.04.2016 13:04
    Highlight schönes projekt - allerdings wiedert es mich an zu sehen, wie in dubai milliarden von petrodollars für prestigeprojekte verpulvert werden, während nicht weit weg millionen von menschen ums überleben kämpfen
    32 2 Melden
  • BetterTrap 11.04.2016 08:48
    Highlight http://www.reactiongifs.com/wp-content/uploads/2012/02/hSbE0.gif
    3 0 Melden
  • Kibar Feyzo 11.04.2016 07:54
    Highlight Neureich!
    16 2 Melden
  • EvilBetty 11.04.2016 06:58
    Highlight Guckt nur wie die kleinen Männer ihre Schnäbis bergleichen...
    51 12 Melden
    • FrancoL 11.04.2016 23:43
      Highlight dann müssen sie aber verdammt Kleine haben.
      2 0 Melden
  • 8004 Zürich 11.04.2016 06:25
    Highlight "Burdsch" - bääh, wer macht sowas? Da bekommt man ja eine Augenkrankheit! Ganz eine grüesalieglichgli Schreibweise...
    54 6 Melden
  • Bastian Zuberbuehler 11.04.2016 06:14
    Highlight PEEEEENISKOMPLEX! 😂😂😂
    50 9 Melden
  • exeswiss 11.04.2016 03:13
    Highlight und wenn der VAE das öl ausgeht bleiben bloss ruinen zurück, nachhaltigkeit oleee...
    56 19 Melden
    • Hoppla! 11.04.2016 07:24
      Highlight Genau weil das Öl in absehbarer Zeit ausgeht, wird diversifiziert. Sei es nun durch Investitionen in den Tourismus oder als Businesszentrum allgemein. Man kann den VAE* viel vorwerfen, aber mangelnde Weitsicht sicher nicht.

      * VAE bedeutet für den Durchschnittsschweizer Dubai und Abu-Dhabi. In den restlichen Emiraten sieht das ganz anders aus.
      38 1 Melden
    • 90er 11.04.2016 08:21
      Highlight @Hoppla!
      was bringt mir in Aussichtsplattform in den VAE, wenn ich kein Kerosin mehr habe um da hin zufliegen??
      Meinst du wirklich irgendeiner will in der Wüste bei 45 Grad leben, wenns wegen mangelndem Öl keine Aircondition mehr gibt?
      14 8 Melden
    • 90er 11.04.2016 10:08
      Highlight kleiner_Schurke
      ich stell gar niemanden als dämlich dar!
      Ich hab nur gesagt, dass ich denke das in ferner Zukunft niemand wegen einer enorm hohen Aussichtsplattform in die Emiraten reisen wird.
      Mit den alternativen Energien hast du natürlich recht, aber ich denke bis Energiedichte von Akkus so hoch wie Kerosin ist und vergleichsweise günstig geht es noch sehr lange, und wie die Welt aussieht wenn wir mal komerzielle Elektroflugzeuge haben sei dahingestellt.
      Das einzige was ich dämlich finde ist der riesen Turm, aber das liegt aber nicht an den Emiratis.
      Denn Valserturm find ich auch dämlich.
      9 1 Melden
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  • Spooky 11.04.2016 02:33
    Highlight Nehmen die Vereinigten Arabischen Emirate auch Flüchtlinge auf?
    49 8 Melden
    • leu84 11.04.2016 08:15
      Highlight Geldflüchtlinge die vom Steuervogt fliehen.
      12 7 Melden
    • Karl Müller 11.04.2016 09:59
      Highlight In den Emiraten sind von 5,8 Mio Einwohnern über 80% Ausländer, die meisten davon Inder, Pakistanis und Bangladescher. Seit dem Bürgerkrieg sind 100'000 Syrer dazugekommen, 140'000 bereits im Land lebenden wurde die Aufenthaltsgenehmigung verlängert. Dazu unterstützen sie Flüchtlinge in syrischen Nachbarländern mit hohen Summen. Aber sie nehmen die Syrer als Arbeiter auf, nicht mit einem "Flüchtlingsstatus". Deswegen verbreiten Amnesty und andere Aktivistengruppen die Mär, sie täten nichts für Flüchtlinge.
      9 6 Melden
    • 90er 11.04.2016 10:20
      Highlight @kleiner_Schurke
      Arbeitsimmigranten ≠ (Kriegs)flüchtlinge
      Ja es stimmt das in den Emiraten sehr viele Arbeitsmigranten arbeiten, die kommen aber mehrheitlich aus Indien, Pakistan und Bangladesh und nicht aus Syrien!
      Die Arabischen Golfstaaten haben seit 2011 33 syrische Flüchtlinge Asyl gewährt! (Und zwar über das UNO-Flüchtlingswerks, direkt Asyl gibts nähmlich nicht)
      Und ja mit Arbeitsvisa und Touristenvisas sind es mehr, aber ein Syrer will der vor dem Krieg flüchtet braucht doch staatliche Unterstützung etc. und ist nicht gleich zubehandeln wie Arbeitsmigranten oder?
      10 1 Melden
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Wer hat's gesagt – Bayernwahl-Verlierer oder DFB-Entschuldiger?

Nach den Landtagswahlen in Bayern 2018 haben sich die Spitzenpolitiker zu ihren jeweiligen Ergebnissen geäussert.

Da fielen wieder Phrasen, Floskeln und Entschuldigungen, nachdem die Ergebnisse bekannt gegeben wurden.

Moment mal: Das kennen wir doch irgendwo her! Wenn sich jemand gut entschuldigen kann, sind das die Verantwortlichen und Spieler des DFB. 

Deswegen kommt hier das ultimative watson-Quiz für Kenner:

(bn/yp, watson.de)

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