International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«The Donald» im Aufwind – Trump überholt in Umfrage Clinton



Republican presidential nominee Donald Trump speaks to supporters through a bullhorn during a campaign stop at the Canfield County Fair in Canfield, Ohio, U.S., September 5, 2016.  REUTERS/Mike Segar     TPX IMAGES OF THE DAY

Darf sich freuen: Trump. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat seine Rivalin Hillary Clinton in einer neuen Meinungsumfrage überholt: In einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des Senders CNN und des Meinungsforschungsinstituts ORC sprachen sich 45 Prozent der Befragten für Trump als Präsident aus, während 43 Prozent Clinton bevorzugten.

Bislang hatte die Demokratin Clinton in den meisten Umfragen vor dem Republikaner Trump gelegen, doch war der Abstand zuletzt geschmolzen. Wie die neue Umfrage zeigte, gibt es zwischen den Bevölkerungsgruppen deutliche Unterschiede. Bei den Männern sprachen sich 54 Prozent für Trump aus und 32 Prozent für Clinton, während bei den Frauen 53 Prozent für Clinton waren und 38 Prozent für Trump.

Auch die Wahlberechtigten unter 45 Jahre bevorzugten demnach Clinton: Sie bekam in dieser Gruppe 54 Prozent Zustimmung, während Trump nur 29 Prozent der Jüngeren begeisterte. Bei den nicht-weissen Bevölkerungsgruppen sprachen sich fast vier Mal mehr Befragte für Clinton aus als für Trump. Die Präsidentschaftswahl findet am 8. November statt. (sda/afp)

Prominente Trump-Unterstützer

Donald Trump

Selbst das amerikanische Wappentier ist vor Trump nicht sicher

Link to Article

Trump hat die USA in eine nationale Sicherheitskrise gestürzt

Link to Article

Make America Weak Again: Trump beschleunigt den Niedergang der USA

Link to Article

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Link to Article

Der Mann, der Trump retten soll

Link to Article

«F**k July 4th»: Kritische Stimmen und Proteste gegen Trump am Unabhängigkeitstag

Link to Article

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Link to Article

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Link to Article

Trump kann sein giftiges Erbe auf Jahre hinaus zementieren

Link to Article

Gestern hatte Trump einen «Wow!»-Tag – aber diese Frau könnte ihm den Spass noch verderben

Link to Article

Donald Trump ätzt gegen 2 US-Comedians – und die schiessen so zurück 😅

Link to Article

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Therealmonti 07.09.2016 05:39
    Highlight Highlight Doch, doch! Ich traue es den doofen Amis zu, diesen grössenwahnsinnigen, unflätigen, total unberechenbaren und daher auch gefährlichen Immobilien Ticoon zu wählen. Good night, America!
  • John Joe 07.09.2016 00:56
    Highlight Highlight Ja sie machen's wieder einmal spannend die Amerikaner. Fakt ist, gegen die Clinton-Machine (nicht nur Hillary selber) ist bis jetzt noch (fast niemand) angekommen. Okay, Obama im 2008, aber damals wars noch zu frisch für einen weiteren Clinton. Trump hat ein lausiges "ground game" und viel weniger Geld als die Clintons. Das einzige das Trump zum Sieg führen kann ist, wenn er seine "Skandalkraft" steigern und bis am Schluss aufrecht erhalten kann.
  • Rodolfo 06.09.2016 23:18
    Highlight Highlight Hey Jungs, wer macht mit:
    Ich wette 1:10, dass Hillary, die Kriegsgurgel, gewinnt und Trump im eigenen Schlamm versinkt!
    • John Joe 07.09.2016 01:00
      Highlight Highlight Nein ich glaube da werde ich nicht dagegen wetten ;) Schlamm ist das richtige Stichwort: Eine Schlacht damit steht uns definitiv noch bevor!
  • Angelo C. 06.09.2016 21:40
    Highlight Highlight Es ist wohl noch nicht sonderlich relevant, was heutige Umfragewerte ergeben, ja nicht einmal eine wirkliche Tendenz ist mittelfristig erkennbar.

    Bis zum Wahltermin läuft eh noch einiges Wasser den Potomac runter und in diesen längeren Wochen kann noch einiges Unvorhersehbares geschehen - der Wind 2-3 Mal zwischen den Kandidaten hin und her wechseln 🤔!
  • URSS 06.09.2016 20:47
    Highlight Highlight Trump wird Präsident weil die Schwarzen " Really nothing to lose" haben, und von den Demokraten nur " verarscht" wurden.Dieses Mal versuchen die Schwarzen es einmal mit den Republikanern.
    Auch diese werden die Schwarzen verarschen. Aber wenigstens zum 1.Mal.
    Poor America.
    • Crecas 06.09.2016 21:41
      Highlight Highlight Was bringt dich zu diesem Schluss. Etwa alle Umfragen die zeigen, das Trump weniger als 3% aller Stimmen der Schwarzen bekommt? :) :)
  • zombie woof 06.09.2016 20:21
    Highlight Highlight Mir wird schlecht....
  • Kaspar Floigen 06.09.2016 20:19
    Highlight Highlight Das hat null Relevanz. Es ist nur entscheidend, wie in den Swing-States abgestimmt wird.
    • Sanchez 07.09.2016 01:32
      Highlight Highlight Ohio, Missouri and North Carolina werden für Trump stimmen. Er wirds machen. Obs passt oder nicht!
      Ich hab schon mal frei eingegeben. Das wird eine spannende Wahlnacht.
  • rodolofo 06.09.2016 20:11
    Highlight Highlight Spannend machen sie's ja, diese Amerikaner!
    Das können wir ihnen immerhin lassen.
    Aber ansonsten?
    Ich glaube, wir können mit unserem Europäischen Schlamassel noch ganz zufrieden sein.
  • http://bit.ly/2mQDTjX 06.09.2016 19:51
    Highlight Highlight Das Orakel hier meldet 46.2 Hillary gegenüber 42.9 Donald, mit 3.3 Momentum für die Dame:

    http://www.realclearpolitics.com/epolls/2016/president/us/general_election_trump_vs_clinton-5491.html
  • koks 06.09.2016 19:39
    Highlight Highlight tja, gerne werden die männer als wähler vergessen. da kann sich clinton selbst an der nase nehmen, als möchtegernfeministin.
  • Zeit_Genosse 06.09.2016 19:21
    Highlight Highlight Gewählt wird im November.
  • Pana 06.09.2016 19:13
    Highlight Highlight Da fehlt der Teil, wo Clinton nach Stimmen für Wahlmänner deutlich vor Trump liegt:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/us-wahl-donald-trump-hillary-clinton-waehler-umfrage

    Dass Trump trotz allem Pluspunkte sammelt, ist weiterhin tragisch. Was hat ihm zuletzt geholfen, die Hassrede gegen Immigranten nach seiner Mexico Reise?
    • Crecas 06.09.2016 19:37
      Highlight Highlight Neben dem Fakt, dass Clinton in den wichtigen Staaten immer noch deutlich führt, fehlt auch, dass am heute auch noch eine andere Nationale Umfrage veröffentlicht wurde (NBC), wo Clinton mit 4% (4 Kandidaten) bzw. 6% (vs Trump) führt.
    • Crecas 06.09.2016 20:20
      Highlight Highlight Insgesamt wurden heute sogar 6 National Polls veröffentlich - Clinton war in 5 Umfragen vorne.
  • bokl 06.09.2016 19:11
    Highlight Highlight Donald hat schon gewusst, warum er jetzt antritt. Jede andere Person wäre nach Bengazhi oder der E-Mail-Geschichte zurückgetreten. Aber bei Hillary ist sie nie an was Schuld. Da ist immer weil sie Frau ist oder ehemalige First Lady. Es haben schon Leute wegen weniger verzichtet, um Leute wie Trump zu stoppen. Hilary kann dies aber nicht.
  • N. Y. P. D. 06.09.2016 18:51
    Highlight Highlight 0 Kommentare
    Vermutlich ist alles gesagt..
    • roger.schmid 06.09.2016 20:53
      Highlight Highlight und Atlantis haut einen unterirdischen Kommentar nach dem anderen raus.. Der Name scheint Programm.

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article