International

Chatverlauf veröffentlicht: So hatte Trumps Sohn Kontakt mit Wikileaks

14.11.17, 05:39 14.11.17, 06:04

In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump ist bekannt geworden, dass dessen ältester Sohn während des Wahlkampfs Kontakt mit der Enthüllungsplattform Wikileaks hatte. Donald Trump Jr. veröffentlichte am Montagabend (Ortszeit) diesbezüglich Nachrichten.

Dies zeigen eine Kommunikation zwischen ihm und dem Twitterkonto von Wikileaks. Zuvor hatte das Magazin «The Atlantic» über den Austausch berichtet.

Wikileaks hatte während des Präsidentschaftswahlkampfs gehackte E-Mails aus dem demokratischen Lager um Hillary Clinton veröffentlicht. Das schadete Clinton sehr. US-Geheimdienste beschuldigen die russische Regierung, hinter den Hacking-Angriffen zu stehen.

Donald Trump Jr. legt seine Kommunikation mit Wikileaks offen. Bild: EPA/BLOOMBERG POOL

Aus den von Trump Jr. veröffentlichten Nachrichten geht hervor, dass er mehrmals Anfragen von Wikileaks bekam. Von ihm selbst finden sich darunter drei Antworten.

Die Plattform schickte ihm zunächst eine Frage zu einem politischen Aktionskomitee. Trump Jr. antwortete, er wisse nicht, wer das sei, wolle sich aber umhören. In der nächsten Nachricht bat Wikileaks ihn, einen Bericht über Clinton öffentlich zu kommentieren. Trump Jr. entgegnete, er habe dies bereits getan. Dann fügte er hinzu: «Es ist erstaunlich, womit sie durchkommt.»

Ergebnisse anfechten

In der dritten Nachricht fragte er Wikileaks, was hinter einer Enthüllung stecke, von der er gelesen habe. Die Plattform bat ihn weiter darum, einen Link zu verbreiten. Dies tat er zwei Tage später.

Wikileaks-Gründer Julian Assange steckt noch immer in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Bild: EPA/EPA

Ab diesem Punkt finden sich keine weiteren Antworten des 39-Jährigen unter den veröffentlichten Nachrichten. Es folgen nur noch Mitteilungen von Wikileaks. So schlug ihm der Nutzer des Twitterkontos im Oktober 2016 vor, der Plattform die Steuererklärung seines Vaters zu geben, damit diese sie dann enthüllen könne. Ausserdem empfahl Wikileaks, dass Trump sich im Fall einer Niederlage am Wahltag nicht geschlagen geben dürfe, sondern das Ergebnis anfechten müsse. (sda/dpa)

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • roger.schmid 14.11.2017 11:21
    Highlight jetzt ist also auch bewiesen, dass die Trump-Kampagne und Wikileaks in Kontakt standen. nachdem dies von der Trumpbande immer vehement geleugnet wurde.
    und die Kremlfreunde wollen hier weismachen, dies seien keine news!?

    die Kreml-Propagandandisten sind langsam verzweifelt: immer diese blöden Fakten! 😅
    15 4 Melden
  • sebi25 14.11.2017 10:30
    Highlight Die Trumps lassen nicht grundlos tröpfchenweise Informationen an die Presse raus... Während Trump in Xi Jinpings Arsch kriecht und Pharma und Waffenlobby ins Parlament einlädt, lenkt er die Aufmerksamkeit (gewollt oder ungewollt) jedesmal wieder auf Anderes.

    Aber eine "collusion" gabs nie, das hat Teump ja versprochen! aha.
    14 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 11:42
      Highlight Interessante Verschwörungstheorie...
      2 10 Melden
  • Ton 14.11.2017 10:19
    Highlight Der Inhalt des DNC-Leaks wird in den Medien ignoriert. Schade!
    14 14 Melden
    • Domsh 15.11.2017 00:20
      Highlight Wow, alle 3 Trump-Taktiken in einem Post, gratuliere!
      4 1 Melden
  • Informant 14.11.2017 08:52
    Highlight "Wikileaks hatte während des Präsidentschaftswahlkampfs gehackte E-Mails aus dem demokratischen Lager um Hillary Clinton veröffentlicht."

    Geht es um den DNC "Hack"? Dieser war ein Leak, kein Hack. Die Geschwindigkeit, mit welcher die Daten gesogen wurden zeigt, dass es ein Download vor Ort gewesen sein muss und unmöglich über das Internet stattfand.
    Dies wird von unzähligen Experten bestätigt, doch die Presse schweigt und klammert sich weiter an ihre Russenstory. Ich frage mich, wann solche Journalisten zu Dienstleistern und Propagandisten geworden sind, statt ihrem Beruf nachzugehen.
    22 41 Melden
    • Domsh 14.11.2017 10:02
      Highlight Ich frage mich, wann solche Kommentatoren zu Dienstleistern des Kreml und Propagandisten geworden sind, statt ihrem Beruf nachzugehen.
      28 17 Melden
    • NotWhatYouExpect 14.11.2017 10:26
      Highlight Wo kann man das mit dem Speed Nachlesen? Danke für die Quelle.
      26 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 11:34
      Highlight @domsh Die Wahrheit schreiben ist Dienstleistung des Kremls? Ich wusste schon immer - du bist ein versteckter Russlandfan ;)
      5 11 Melden
    • walsi 14.11.2017 11:49
      Highlight @NotWhat...: Einfach mal bei google suchen: dnc leak dowload speed. Da findest du dann mehre Berichte darüber. Auch seriöse Quellen wie Bloomberg z.B.
      7 4 Melden
    • Tomjumper 14.11.2017 14:33
      Highlight @Informant Hast du zu deinen Aussagen Quellenangaben oder Interviews mit den "unzähligen Experten"? Wieso benutzt Trump diese Information nicht, dann wäre doch Russiagate erledigt?
      6 2 Melden
    • NotWhatYouExpect 14.11.2017 17:02
      Highlight Ja hatte schon was gefunden... nach zuerst 3 öden News Seiten Texten die überhaupt nicht ins Detail gingen hab ich doch noch was gefunden.

      https://www.thenation.com/article/a-new-report-raises-big-questions-about-last-years-dnc-hack/

      Spannend vor allem, dass die Übertragungsgeschwindigkeit auf einen USB2 Stick passt.
      4 0 Melden
    • Nevermind 14.11.2017 18:24
      Highlight Sie haben Metadaten ausgelesen, die unter anderem den Zeitpunkt der letzten Kopie enthalten. Daraus haben sie dann eine Downloadgeschwindigkeiten von 22.7 Megabyte/s oder 181 Megabit/s errechnet. Was angeblich zu schnell ist und auf einen USB-Stick hindeutet.
      Es gibt aber auch Zweifel an der Methode, da nicht klar ist wann und wo die Daten zuletzt kopiert/bearbeitet wurden und somit die Metadaten nutzlos sind.
      3 1 Melden
    • Domsh 15.11.2017 00:23
      Highlight Gratuliere Informant, die drei Trump-Taktiken perfekt angewandt!
      4 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.11.2017 11:59
      Highlight @domsh Whataboutism ist eine billiges Totschlagargument. Es geht doch vorallem darum, dass bei Trump und Co, alles kritisiert wird, während man das gleiche bei anderen Politikern ignoriert. Diese Einseitigkeit macht euch unglaubwürdig
      4 2 Melden
    • Tomjumper 15.11.2017 12:24
      Highlight @ Sebastian Wendelspiess Der Bericht befasst sich mit Trump jr. und seinen Kontakten zu Wikileaks, von wegen Whataboutism. Was du wohl immer nicht verstehst, Trump ist Präsident und da wird natürlich kritischer hinterfragt. Hast du irgendwann noch gehört was Mccain oder Romney nach der Kandidatur getan haben?
      2 1 Melden
    • Informant 15.11.2017 12:27
      Highlight Wenn etwas von den Medien verschwiegen wird, gibt es gar keine andere Möglichkeit, als "Whataboutism" sonst müsste man ja für immer schweigen. Darum ist der Ausdruck Nonsens. Genau wie Verschwörungstheoretiker oder Putin-Troll.

      1 2 Melden
    • Domsh 15.11.2017 12:58
      Highlight Thema Bericht: Trumps Sohn Kontakt mit Wikileaks
      Thema Kommentar: DNC "Hack"
      Es geht nicht um Einseitigkeit, sondern darum dass in einer Diskussion um illegale Machenschaften der Trumps ein Hillary-Argument einfach nichts verloren hat, sondern ist pure Ablenkung ist!
      "Euer Ehren, klar habe ich ihn umgebracht, aber es gab auch schon andere die jemanden umbrachten, also plädiere ich auf Freispruch..."
      2 2 Melden
    • Domsh 15.11.2017 15:07
      Highlight OK, alles was deiner Meinung zuwiderläuft darf nicht sein, gibt es nicht, ist Nonsens
      -Trump setzt sich in die Nesseln und ihm gehen die Argumente aus: DARF NICHT SEIN (Whataboutism ist Nonsens)
      -Russland vertritt seine politischen Interessen verdeckt im Internet: DARF NICHT SEIN (Putin-Troll ist Nonsens)
      -Die Erde ist nicht flach und wird nicht von Echsen regiert: DARF NICHT SEIN (Verschwörungstheoretiker ist Nonsens)
      Ich glaube nicht das ich in deinem Weltbild noch argumentieren kann.
      2 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.11.2017 15:24
      Highlight @tomjumper McCain ist ein gutes Beispiel, der kleine Kriegstreiber wird aktuell von den Medien als Trumpkritiker überall hochgelobt. Echt widerlich.
      2 2 Melden
    • Tomjumper 15.11.2017 15:38
      Highlight Wie man so schön sagt, keine Antwort ist auch eine Antwort. Ich schreib mit euch dann wieder wenn ihr auf Argumente eingehen könnt.
      1 1 Melden
    • Informant 15.11.2017 15:50
      Highlight @Domsh, wenn Du mein erstes posting gelesen hast, wirst Du sehen, dass ich ein Zitat aus dem Artikel kritisiere. Dieses Zitat behauptet, dass "gehackte" E-Mails Wikileaks zugespielt wurden.
      Wikileaks (von Anfang an) und später auch Spezialisten sagen aber, dass es ein Leak war. Das Thema ist also durchaus On-Topic und hat, wenn es tatsächlich so sein sollte eine 10 mal höhere Relevanz als der harmlose Chat-Verlauf von Trump Junior.
      Die ganze Russia-Gate Geschichte würde nämlich massiv in sich zusammenbrechen.
      Hier wären unabhängige Journalisten gefragt, die dem nachgehen.
      2 1 Melden
    • Nevermind 15.11.2017 17:44
      Highlight Wenn man schon die Experten erwähnt, die die Downloadgeschwindigkeiten für zu hoch halten, könnte man auch die Experten erwähnen, die die verwendete Datengrundlage anzweifeln auf der die Aussage der ersten Experten gründet.
      Ausser natürlich es passt nicht in das angestrebte Diskusionsziel. Dann erwähnt man nur den Teil der einem nützt.
      1 0 Melden
  • Asmodeus 14.11.2017 08:02
    Highlight Langsam habe ich das Gefühl, dass Wikileaks fest in russischer Hand liegt.
    118 40 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 08:49
      Highlight Ich trage neue Schuhe, die drücken ein wenig. Das ist auch ganz klar die Schuld von Russland!
      20 55 Melden
    • Lezzelentius 14.11.2017 08:59
      Highlight Wikileaks hat in den letzten zwei Jahren durchgehend rechte Lager - auch in der französischen Politik - unterstützt. Davon ab, welche Ideologien damit verfolgt werden, ist klar, dass es destabilisiert und damit im Interesse Russlands liegt. Dass sich Russland bis anhin so ein positives Verhältnis mit Wikileaks führt, sollte auch zu Denken geben.
      43 12 Melden
    • Alex_Steiner 14.11.2017 09:29
      Highlight Warum? Hat dich die USA Propagandamaschine davon überzeugt?
      11 43 Melden
    • Nevermind 14.11.2017 09:31
      Highlight Oder die Russen sind im Vertuschen von Kriegsverbrechen einfach besser, weil sie keine Kameras mitlaufen lassen oder den Funkverkehr nicht speichern.
      Auch die ganze Korruption findet vermutlich nur bei direkten Gesprächen unter vier Augen in der Banja statt.

      😉
      18 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 09:58
      Highlight @lezzeletius er soll mir mal jemand erklären, warum das destabilisieren von Europa in Russlands Interesse liegt.
      9 20 Melden
    • INVKR 14.11.2017 10:26
      Highlight @Alex_Steiner: Seit fast einem Jahr ist Donald Trump der mächtigste Mann der USA und du kommst mit USA Propaganda. Lässt Trump deiner Meinung nach falsche Vorwürfe gegen sich selber, seine engsten Vertrauten und seine Familie verbreiten? Überleg dir doch wenigstens eine Theorie, die in sich schlüssig ist.
      12 10 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 11:03
      Highlight @ Lezzelentius: So ein Unsinn!

      Die letzten CIA Hacking Leaks unterstützt also die Rechten, weil die Linken für Totalüberwachung sind?

      Die Leaks um die AKP Regierung unterstützen also auch die Rechten?

      Der IWF Telefonat Leak über den Umgang mit Griechenland unterstützt die Rechten?

      Die TPP Leaks unterstützen nur die Rechten?

      etcpp.

      Was ist das bitte für ein krankes Weltbild?

      12 14 Melden
    • Selbstdenker97 14.11.2017 11:27
      Highlight Weil Wikileaks gegen Undemokratische Vorgänge wie sie Clinton betrieben hat ist? oder weshalb kommen sie darauf?
      4 10 Melden
    • Zeyben 14.11.2017 11:56
      Highlight Das denke ich nicht. Es gibt null Anhaltspunkte dazu.
      2 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.11.2017 11:58
      Highlight Das ist wohl so.
      3 3 Melden
    • Lezzelentius 14.11.2017 13:37
      Highlight Ja, Posersalami. Belehrt aus deinen anderen Kommentaren und Antworten in der Vergangenheit, weiss ich, dass das Leseverständnis nicht sonderlich ein Thema bei dir ist.

      Jeder Daumen ist ein Finger, aber nicht jeder Finger ein Daumen. Vielleicht kannst du das auf die von dir genannten Punkte adaptieren.
      8 4 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 16:57
      Highlight @Lezzelentius: Ich habe lediglich ihre Behauptung widerlegt, dass Wikileaks in den letzten Jahren den Rechten zugespielt hat. Das kann nur das Ergebnis von sehr selektiver Wahrnehmung oder Unwissen sein, weil es eben einfach nicht stimmt.
      6 6 Melden
    • Lezzelentius 14.11.2017 18:17
      Highlight Wann hat sich denn Wikileaks etwa gegen LePen oder Trump geäussert? Denkst du denn, diese hätten keinen Dreck am Stecken?

      Wie ich sagte, Daumen und Finger. Ich sagte nicht, jede veröffentlichte Information wäre von Relevanz für Wahlen gewesen.




      7 1 Melden
    • Juliet Bravo 14.11.2017 18:25
      Highlight Naja Sebastian, weil ein zersplittertes Europa einfacher zu gängeln ist.
      8 2 Melden
    • Selbstdenker97 14.11.2017 19:16
      Highlight @lezelentius
      Zu ihrer ersten Antwort:

      Viekeicht sollten wir deshalb auch einfach unser Weltbild überdenken ;)
      2 1 Melden
    • Selbstdenker97 14.11.2017 19:17
      Highlight Das beziehe ich natürlich nur auf den letzten Satz der Russland-Wikileaks beziehung.
      2 3 Melden
    • Selbstdenker97 14.11.2017 19:21
      Highlight @Juliet Bravo
      Kommt darauf an wer gängelt.. Für die USA ist ein geintes Europa dessen Bestimmungen alle Länder übernehmen müssen einfacher zu kontrollieren.
      Da die Europapolitik auch auf Grund des US Einfluss geeint gegen Russland ist, haben die Russen momentan sicher mehr von einem zerspliterten Europa.
      2 3 Melden
    • Zeyben 14.11.2017 20:43
      Highlight Wikileaks war halt an den Clintons dran. Klar suchten sie deshalb Kontakt mit den Trumps. Das hat nichts mit rechts oder Wahlbeeinflussung von Russland zu tun.
      3 4 Melden
    • Zeyben 14.11.2017 20:50
      Highlight Das gilt für die USA und nicht für Russland. Wie kommt man bloss auf solche Ideen?
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.11.2017 21:23
      Highlight Wikileaks "war an den Clintons dran"? Was war ochmals das Prinzip von Wikileaks? Und weshalb genau sollte Wikileaks den Kontakt zu Russland suchen?

      Aber das spielt für Sie keine Rolle, denn Sie kümmert Realitätsbezug in Ihrer Argumenation nicht. Sie verfolgen stur Ihre Agenda.
      3 4 Melden
    • Juliet Bravo 14.11.2017 21:55
      Highlight Deshalb versuchen sie ja auch, Europa zu spalten oder innerhalb der einzelnen europäischen Länder die Gesellschaft zu polarisieren. Z.B. indem der FN oder die AfD mit russischen "Parteispenden" oder Krediten gesponsort wurden.
      5 1 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 22:52
      Highlight @Lezzelentius: Sie glauben also, das Wikileaks Material unterschlägt um eine politische Agenda zu verfolgen? Das ist ganz starker Tobak und das Problem ist, dass solche Unterstellungen kaum zu widerlegen sind. Evtl. hat einfach keiner aus dem Le Pen Lager Material an Wikileaks verschickt? Gibts denn dazu Beweise? Also ist zB einer zum Guardian gerannt weil Wikileaks das Kompromat nicht veröffentlicht hat?
      3 5 Melden
    • Lezzelentius 15.11.2017 00:12
      Highlight Sagt dir die Finanzierung der Partei LePens etwas, Salami? Die russische Briefkastenbank als 'Sponsor'?

      Hat Wikileaks je den Anschein gemacht, belastendes Material zu sammeln gegen Trump oder eben LePen? Aber irrelevante und irrationale Anschuldigungen gegen Clinton und Macron waren wohl doch möglich. Wäre es von Wikileaks nun nicht klug zuzugeben - sollte es der Fall sein - dass sie auf Twitter mit den Kampagnenverantwortlichen Clintons und Macron auch gechattet haben, wie sie es mit Trump Jr. taten, um gemäss ihrem Motto die Neutralität zu wahren? Wohl doch nicht so neutral.
      5 2 Melden
    • Selbstdenker97 15.11.2017 11:00
      Highlight Wikileaks hat sehr interessante Infos über Clinton veröffentlicht nur wurden diese in unseren Medien praktisch nicht thematisiert...

      Ausserdem hat gerade die ehemalige Demokratenchefin der USA ein Buch veröffentlicht mit sehr interessanten Infos zu der Wahl Clinton vs Bernie Sanders. Lesen sie es!
      2 3 Melden
    • Posersalami 15.11.2017 11:11
      Highlight @ Lezzelentius: Was hat die Finanzierung von Le Pen mit Wikileaks zu tun?

      Und ansonsten, bleiben sie bei den Fakten und fantasieren nicht irgendwelche Verschwörungen zusammen! Etwas weniger Blocher TV täte ihnen gut.
      2 3 Melden
    • Lezzelentius 15.11.2017 15:14
      Highlight Selbst dir hätte ich etwas mehr zugestanden, Salami. Ich bin das ungefähre Gegenteil dessen, was sich Blocher TV zu Gemüte führt und vielleicht solltest du dich besser informieren, ehe du irgendwelche Verschwörungen vermutest.

      Wenn Wikileaks etwas an Informationen liegen würde, wären sie nicht so einseitig, wie sie sind:

      https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Le-Pens-russische-Millionen/story/11422825
      2 0 Melden
    • Zeyben 15.11.2017 15:54
      Highlight Was soll da Wikileaks zu suchen haben? Es findet ja schon ein Gerichtsverfahren in Russland statt. Da ist gar nichts heimlich und vertuscht.
      2 3 Melden
    • Posersalami 15.11.2017 16:45
      Highlight @Lezzelentius: Sie wissen schon, das Wikileaks keine Tageszeitung ist, oder?

      WikiLeaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der Dokumente anonym veröffentlicht werden, die durch Geheimhaltung als Verschlusssache, Vertraulichkeit, Zensur oder auf sonstige Weise in ihrer Zugänglichkeit beschränkt sind.

      Es braucht also zumindest einen Whistelblower pro Leak. Kann es in ihrer Welt nicht sein, dass es aus dem Le Pen Lager einfach keinen WB gegeben hat? Oder wieso ihre Verschwörungstheorie? Gibts dazu eigentlich wenigstens Indizien, oder lebt das nur in ihrem Kopf?
      0 1 Melden
    • Selbstdenker97 15.11.2017 18:27
      Highlight Der Tagesanzeiger? Meinen sie die Zeitung, die einem Schweizer Oligarchen/Medienmogul gehört?

      Wir sind keinen Deut besser nur weisen wir bei manchen auf die Fehler hin und bei anderen verschweigen wir sie.
      0 1 Melden
  • Spötter 14.11.2017 08:00
    Highlight @walsi
    Wie dem auch sei, wichtig ist, dass Mechanismen/Manipulationen eingreifen, welche schlussendlich "allen", aber wirklich allen willigen Stimmbürgern, in welchem Land auch immer, Land und Menschen schaden. Stellt euch eine Zukunft vor, wo absolut kein Vertrauen mehr gegeben ist...Wir werden sehen, was in vier Jahren in den USA passiert.
    42 4 Melden
  • walsi 14.11.2017 06:21
    Highlight Also, Wikileaks hat versucht Don Jr. zu benutzen um an die Steuerunterlagen seines Vaters zu kommen, dieser ging nicht darauf ein. Des weiteren schlägt Wikileaks vor, dass die Trumpsupporter sich durch die Veröffentlichung von Wikileaks arbeiten sollen, weil es da viele interessante Geschichten gibt. Wo ist jetzt da die ganze News, oder was soll daran heikel sein? Man wird den Verdacht nicht los, dass die Trumpgegner nach jedem Strohhalm greifen den sie finden.
    57 104 Melden
    • Jein 14.11.2017 07:19
      Highlight Da Trump Jr. ein Treffen mit Russen hatten, die ihm schmutzige Details anboten, und Wikileaks von russischen staatsnahen Kreisen gehackte Emails von Hillarys Kampagne veröffentlichte, machte es durchaus Sinn zu untersuchen ob ein Zusammenhang besteht.
      68 21 Melden
    • Nevermind 14.11.2017 07:31
      Highlight Die News sind, dass Wikileaks sich aktiv in den Wahlkampf zugunsten Trumps eingemischt hat.
      Der Titel könnte auch heissen:
      „So hatte Wikileaks Kontakt mit Trump. „
      Gerade Wikileaks sollte wissen, dass elektronische Kommunikation für sowas nicht der beste Weg ist.
      Das wird alles gespeichert und treibt irgendwann in der Brühe nach oben.
      62 9 Melden
    • Christof1978 14.11.2017 07:39
      Highlight steht nirgends was davon, dass der kontakt heikel wäre, oder habe ich das überlesen?
      19 26 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 07:58
      Highlight Kanns einer der Blitzer erklären?
      16 24 Melden
    • Chrutondchabis 14.11.2017 08:31
      Highlight Die Blitzer könnens nicht erklären, sie finden einfach grundsätzlich alles gut was gegen Trump ist. Ich mag den Mann auch nicht, aber ich bin kein Stück besser wenn ich ihn dauernd dissen würde.
      11 20 Melden
    • walsi 14.11.2017 08:37
      Highlight @Nevermind: Wikileaks wollte die Steuererklärung von Trump. Wie kann das zu seinen Gunsten im Wahlkampf sein?
      11 17 Melden
    • ands 14.11.2017 08:38
      Highlight "Wo ist jetzt da die ganze News, oder was soll daran heikel sein?"
      Die News sind, dass wir jetzt nicht nur wissen, dass Wikileaks mit D. Trump jr. Kontakt hatte, sondern auch den Inhalt kennen. Heikel ist daran nichts. Schliesslich will sich Trump mit der Veröffentlichung verteidigen.
      Interessant ist, dass alle so sehr einen Artikel gegen Trump erwarten, dass sie dann verwirrt sind, wenn da nichts gegen Trump steht...
      15 8 Melden
    • Nevermind 14.11.2017 12:48
      Highlight Walsi. Wikileaks wollte von Trump JR belastendes Material?
      Ich lese da etwas anderes.
      Sie schmieren ihm Honig ums Maul und bieten ihm an, Steuerdaten, die er aussuchen kann, zu veröffentlichen, um allfälligen Enthüllungen der (biased) Lügenpresse, wie z.B. NYT, zuvorzukommen um den Schaden und die Schlagzeile klein zu halten.
      Anscheinend hat das Trump-Team keine Steuerdaten gefunden, die nützlich gewesen wären. Bis Heute nicht.
      6 0 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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