Schweiz

Parteipräsident Albert Rösti an der SVP-Delegiertenversammlung in Frauenfeld. Bild: KEYSTONE

Mit Kampfjets gegen Hassprediger? So will die SVP Islamisten stoppen

Die SVP-Delegierten haben Forderungen für eine Nulltoleranz-Politik verabschiedet. Der Journalist Kurt Pelda lieferte eine Standortbestimmung zur salafistischen Szene in der Schweiz.

28.10.17, 14:56 28.10.17, 15:34

SVP-Präsident Albert Rösti sprach von einer Bedrohung der Sicherheit in der Schweiz. Vor 357 Delegierten verglich er den radikalen Islam mit einer «Bestie, die unsere freiheitliche Gesellschaft ausrotten will».

Um dem entgegenzuwirken, fordert die SVP systematische Personenkontrollen an den Grenzen sowie die Schliessung oder ein Verbot von Moscheen und islamischen Institutionen, die den radikalen Islam verbreiten. Jihad-Reisende, die in die Schweiz zurückkehren, sollen in Sicherheitshaft gesetzt werden.

Moscheen müssten wie Kirchen öffentlich für jedermann zugänglich sein und das Wirken der Imame unter Beobachtung gestellt werden, verlangt die Partei weiter. Die Seelsorge von Imamen in Gefängnissen sei einzustellen und die finanzielle Förderung des Islams in der Schweiz aus dem Ausland zu unterbinden.

Hassprediger von Biel

Aufhänger für den Parteitag war der «Hassprediger» von Biel, Abu Ramadan, der im vergangenen August ins Visier der Behörden geraten war. Der Journalist Kurt Pelda, der den Fall aufgedeckt hatte, lieferte den SVP-Delegierten eine Standortbestimmung. Die salafistische Szene in der Schweiz sei mit gut 1000 Personen relativ klein, pflege aber Verbindungen zu Salafisten im Ausland.

Pelda schätzte die Zahl der Moscheen in der Schweiz auf etwa 270. Was dort genau passiere, darüber sei wenig bekannt und dies sei besorgniserregend, sagte er. Die Muslime in der Schweiz dürften aber nicht unter Generalverdacht gestellt oder diskriminiert werden.

Für Albert Rösti zeigt das Beispiel des radikalen Bieler Imams, der über Jahre von Sozialhilfe gelebt und unbehelligt agiert habe, dass «massiver Handlungsbedarf» bestehe. Viele Behörden, gerade in den Gemeinden, seien anscheinend überfordert und fühlten sich vom Kanton und Bund im Stich gelassen.

«Der Steuerzahler subventioniert diese Personen.»

Roland Lutz, Gemeinderat Nidau

Sozialhilfe für Islamisten

Der Nidauer Gemeinderat Roland Lutz, der als Verantwortlicher für das Ressort Soziales mit dem Imam Abu Ramadan zu tun hatte, erklärte, der Bezug von Sozialhilfe habe bei Islamisten System. «Der Steuerzahler subventioniert diese Personen.» Der Fall habe gezeigt, wie klein die Möglichkeiten der Gemeinden seien, dagegen zu wirken.

Vom Nachrichtendienst des Bundes (NDB) forderte die SVP, alle potenziell radikalen Muslime aktiv zu beobachten. Die Delegierten liessen sich vom stellvertretenden NDB-Chef Paul Zinniker über das neue Nachrichtendienstgesetz informieren.

Volksinitiative «für eine massvolle Zuwanderung» ist in Vorbereitung

Viel zu lange habe «die politische Klasse in Bundesbern und in den Kantonen und Gemeinden die Folgen der schleichenden Islamisierung sträflich vernachlässigt», sagte der Solothurner Nationalrat Walter Wobmann. Aus falsch verstandener Toleranz heraus sei Europa der Hinterhof für Ideologen eines fundamentalistischen und jihadistischen Islams geworden.

Vor diesem Hintergrund machte sich Parteipräsident Rösti auch für eine starke Armee und für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge stark.

Als «zentral» bezeichnete Rösti die Initiative «für eine massvolle Zuwanderung», mit der die SVP die Personenfreizügigkeit mit der EU beenden will. Der Parteivorstand habe die Initiative am Freitag einstimmig verabschiedet. Nach Genehmigung des Textes durch die Bundeskanzlei soll Ende Jahr mit der Unterschriftensammlung begonnen werden.

(dsc/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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78Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • B-Arche 28.10.2017 19:24
    Highlight Das alte SVP Rezept. Verträge mit Rechten und Pflichten international anschliessen und dann die Pflichten und negativen Aspekte weg-volksabzustimmen. Und danach den anderen Vertragspartner als undemokratisch hinstellen der "den Volkswillen nicht respektiere".

    PFZ kündigen und systematische Grenzkontrollen bedeuten Kündigung der Bilateralen und Austritt aus dem Schengenabkommen. Adieu SIS. Adieu Zusammenschluss von Daten zur Terroristenbekämpfung. Reife Leistung SVP.
    14 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 08:19
      Highlight Wow, vor 2002 herrschte bekanntlich Anarchie ... dough!

      3 4 Melden
    • B-Arche 29.10.2017 14:28
      Highlight Ja da ist es wieder dieses heimelige flauschige Gefühl vom "Früher" wo doch alles viel einfacher und angeblich besser war.
      Was vergessen wird ist dass die Welt viel vernetzter geworden ist, alles hängt viel mehr mit allem anderen zusammen. Es ist Illusion da wieder komplett abseits stehen zu können und wieder ganz einfache Verhältnisse zu haben.

      Fragen Sie einmal den Logistiker und Kriminalkommissar Ihres Vertrauens.
      2 2 Melden
    • SemperFi 30.10.2017 14:53
      Highlight @Wolfus: Nur für SVP-Anhänger hat sich die Erde seit 2002 nicht weitergedreht. Der Ballenberg ist übrigens inzwischen eine Museum, das ist nicht die Realität der Schweizer, imfall...
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.10.2017 17:24
      Highlight @B-Arche:

      Komisch, ich muss keine Drittpersonen zu Rate ziehen ... mein Päckli dieser Woche nach Shanghai war in 2 Tagen im Ziel - dasjenige nach Dortmund hängt noch irgendwo.

      Sprich mal mit einem grenzüberschreitend tätigen Unternehmer, wie einfach die Teilnahme am "Binnenmark" ist ... ps: Stichwort Terrorfahndung (Schweiz ohne Zugriff auf Polizeidaten im Bereich Terrorismus)

      @Semper: Du opferst das Land (sprichwörtlich) für den schnöden Mammon - ich nicht.
      1 0 Melden
    • SemperFi 30.10.2017 17:54
      Highlight @Wolfus: Ihr Weg führt die Schweiz geradewegs in die EU. Aber dann werden wir kriechend um Aufnahme betteln. Dann können wir gerne wieder diskutieren, wer was wem geopfert hat.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.10.2017 19:59
      Highlight @Semper:

      Äh, um deine Kritzelei richtig zu verstehen ... ich vertrete einen Weg der in die EU führt?! Diejenige, von der sich gerade das Land mit der 5th stärksten Volkswirtschaft verabschiedet?

      Zudem sollen wir um Aufnahme betteln?! Komisch, weiss nicht was du konsumierst, aber es gibt 1000 Gründe gegen betteln ... Staatsanleihen oder einfach Verzicht, falls ich dein einseitiges Opferspiel tragen soll.

      Ist diese einseitige Opferrolle der Internationalen geschuldet?!

      Ahaaa, jetzt kapiere ich langsam! Quasi das Vaseline zur Aufhebung der nationalen Identität!
      1 1 Melden
    • SemperFi 30.10.2017 20:30
      Highlight @Wolfus: Wenn Ihr Leseverständnis Ihrem Schreibvermögen entspricht, wundert mich nichts mehr. ziemlich wirr, was Sie das von sich geben. Aber noch einmal für Langsamdenker: ohne die bilateralen Verträge bleibt uns in spätestens zehn Jahren nichts anderes als der EU beizutreten. Die Bedingungen werden dann aber nicht mehr die gleichen sein wie heute. Die fünftgrösste Volkswirtschaft der EU versucht gerade händeringend, irgendwie aus dem Schlammassel herauszukommen, dass sie mutwillig angerichtet hat. Aber solche Details brauchen Sie nicht zu kümmern. Ausbaden werden es dann wieder die anderen.
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.10.2017 13:11
      Highlight Leider peinlich: GB: die fünftgrösse Volkswirtschaft der Welt ... staunst du gell.

      Ohne die Bilateralen werden wir "uuh" "oh" "krächz" - so wie die restlichen Staaten ausserhalb der EU "omg"

      Hör auf mit deinem Populismus und sag ehrlich, dass dir der Nationalstaat nicht passt und die alles vereinheitlicht in der Internationalen möchest, mit dem internationalen (gebrochenen) Menschen!
      1 1 Melden
  • Fulehung1950 28.10.2017 19:16
    Highlight Rösti fordert also für den Kampf gegen den radikalen Islamismus neue Flugzeuge. Mh - was will er denn damit?

    Die Moscheen in der Schweiz bombardieren?

    Und wie, Herr Rösti, verhindern Sie durch Kündigung der PFZ die Einreise von Islamisten? Verwechseln Sie da nicht etwas mit dem Radetzky-Marsch?

    Aber Rösti hat es ja in der „Arena“ in 20 Sek. geschafft, vom Thema „Renten“ zur „Einwanderung“ abzudriften. Da kann man auch vom Milchpreis über den Islam zu den Kampfjets gelangen. Man muss nur gelenkig wie Pinocchio sein!
    20 10 Melden
  • 7immi 28.10.2017 18:28
    Highlight "mit kampfjets gegen hassprediger?" ... man kann der svp ja vieles vorwerfen aber so realitätsfremd sind sie dann auch nicht. etwas schwach von watson, dass man einen solchen titel wählen muss...
    15 16 Melden
  • Platon 28.10.2017 18:14
    Highlight Diese populistische Stimmungsmache der SVP ist unserer Demokratie einfach nicht würdig. Als würde irgend eine Partei Toleranz gegenüber Hasspredigern zeigen! Nur weil Linke und Liberale nicht so plump sind mit Kleidervorschriften "Probleme" zu lösen, sind sie nicht blind, ganz im Gegenteil! Fakt ist die SVP hat noch nie irgend etwas Konstruktives beigetragen, nur politisches Kapital aus Problemen rausgeschlagen!
    21 9 Melden
  • häfi der Spinat 28.10.2017 17:27
    Highlight Unverständlich, wieso zumindest beim Thema, extremer religiöser Wahn, die Linken nicht mithelfen wollen.

    Im Gegetnteil.
    Man hat das Gefühl, als stünde die gesammte Parteileitung der Grünen kurz vor dem Übertitt zum Islam.
    38 43 Melden
    • _kokolorix 28.10.2017 17:51
      Highlight So ein Unsinn. Kein Grüner und kein Sozi engagiert sich für Islamisten. Sie wehren sich bloss gegen die völlig untauglichen Mittel welche die SVP als Lösung der Probleme anpreist. Harte Einschränkungen für alle Sozialhilfebezüger weil ein Dutzend islamistischer Krimineller diese ausnutzt...
      Der Spitzelclub soll Verdächtige beobachten. Das tut er doch schon, nur sind die Verdächtigen halt eher Umweltaktivisten und Sozialisten...
      Und die ½ Mio Moslem soll unter Generalverdacht gestellt und schikaniert werden. Was ist mit den katholischen Hasspredigern? Die werden doch auch von Steuern bezahlt
      39 25 Melden
    • Platon 28.10.2017 18:22
      Highlight @häfi
      So einen Blödsinn habe ich ja noch selten gehört! Mich würde es wirklich einmal interessieren, wie viele Schweizer denn aufgrund der "Islamisierung" (hab immernoch nicht herausgefunden, was das ist, geschweige denn, wie sich das messen liesse) zum Islam übergetreten sind. Bis jetzt kenn ich nur das sprechende Tischtuch Nora Illi. Sonst gibt es vermutlich einfach niemanden, unsere Gesellschaft ist viel zu aufgeklärt, abgesehen von der SVP. Das paradoxe ist ja gerade, dass mit 30% SVP unsere Gesellschaft auf peinliche Weise zeigt, dass sie sich niemals islamisieren lässt! Ziel erreicht!
      17 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 08:26
      Highlight @koko:

      Ihr "wehrt" euch gegen die kritische Hinterfragung der grenzenlosen Migration ... das ist euer goldenes Kalb ...

      Zweckdienlich der "Verdünnung" (J. Fischer) und/oder der Aushebelung der Nationalstaaten (R.Strahm).

      Euer Abwiegeln und Herunterspielen ist reinste Bigotterie - diese Ära ist vorüber ...
      3 4 Melden
  • Quacksalber 28.10.2017 17:07
    Highlight Hat denn der Rösti gar nichts Neues gesagt?
    31 17 Melden
  • häfi der Spinat 28.10.2017 16:45
    Highlight "Als «zentral» bezeichnete Rösti die Initiative «für eine massvolle Zuwanderung», mit der die SVP die Personenfreizügigkeit mit der EU beenden will."

    Wie man als ArbeitNEHMER etwas dagegen haben kann ist mir ein Rätsel.
    Wenn der ArbeitGEBER aus einem Pool von 300 Mio. (...) Arbeitnehmern auswählen darf ist dies natürlich schön für ihn.

    Für den innländischen Stellensuchenden aber der blanke Stress und Horror.

    Unverständlich wieso nicht die SP an vorderster Front FÜR die Kündigung der PFZ einsteht.

    Weil die SVP zuerst war?
    28 58 Melden
    • rodolofo 28.10.2017 17:44
      Highlight Gegenfrage:
      Willst Du wirklich, dass am Letzigrund-Leichtatletik-Meeting ab sofort nur noch AthletInnen aus der Schweiz teilnehmen dürfen?
      25 21 Melden
    • _kokolorix 28.10.2017 18:00
      Highlight Nein, weil die PFZ für den Arbeitnehmer die Freiheit schafft, unkompliziert im gesamten EU-Raum zu arbeiten. Das Problem sind die lasche Umsetzung der zu zahmen flankierenden Massnahmen gegen Schwarzarbeit und Lohndumping. Diese bekämpft die SVP vehement an vorderster Front. Warum wohl? Kein Vorschlag der SVP will den Schweizer Arbeitnehmer vor Billigkonkurrenz schützen, auch ohne PFZ wird die SVP niemals die Rekrutierung ausländische Arbeitskräfte einschränken. Denen sind nur die Rechte, welche die PFZ für dir Ausländer bringt, ein Dorn im Auge. Die wollen Sklaven!
      Dagegen sind SP und Grüne.
      29 18 Melden
    • Chris van Berg 28.10.2017 18:05
      Highlight @häfi
      Es geht darum, dass die PFZ ein Teil der Bilateralen Verträge ist und nicht separat gekündigt werden kann.

      Die SVP-Taktik, nur einen einzelnen Punkt zu betrachten und beim Rest wird die EU schon einlenken, ist etwas zu kurz gegriffen.
      29 9 Melden
    • Fulehung1950 28.10.2017 19:02
      Highlight @häfi: die SP und Grünen wollen seit Beginn der PFZ und seither wiederholt mehr Geld für die flankierenden Massnahmen, wie z.B. mehr und effizientere Kontrollen von Betrieben und Baustellen. Die Gewerkschaften kämpfen vergeblich dafür, dass in allen Branchen allg. verbindliche GAV´s abgeschlossen werden.
      All diese Forderungen werden im Parlament gebodigt, unter der Führung der SVP. Gegen die AVE GAV‘s läuft sie teilweise Sturm und bezeichnet sie als Sozi-Teufelswerk.

      Hört auf, von rechts die Bilateralen zu torpedieren und macht endlich vorwärts mit den flankierenden Massnahmen.

      15 7 Melden
    • häfi der Spinat 29.10.2017 02:47
      Highlight Leider seid ihr auf dem Holzweg.
      Bei nachweislichen Nachteilen der durch die Verträge entstehen können, dürfen diese nachverhandelt werden.
      Wenn die EU nicht über die PFZ sprechen will, verletzt sie geltendes Recht.

      Die flank. Massnahmen, können den Schutz der Arbeitnehmer nie garantieren. Bei einem Überangebot sinken die Löhne. Da hilft nichts dagegen.
      (Eigentlich nur logisch).

      Der beste Arbeitnehmer Schutz ist die Kündigung der PFZ.

      Die Geschichte wird mir recht geben.
      5 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 08:29
      Highlight Wie die Sozis im Bezug auf die PFZ stehts die "flankierenden Massnahmen" als Nebelpetarde bringen, ist schon beinahe tragisch-komisch ...

      Von Beginn weg als zeitlich beschränkt durchgeführt, weil ansonsten der PFZ widersprechend, wollt ihr von eurem Jahrhundertversagen gegenüber dem CH Arbeitnehmer ablenken.

      Eurem höchsten Ziel der Internationalisierung Opfert ihr ALLES und jeden!



      4 7 Melden
    • _kokolorix 29.10.2017 08:45
      Highlight @häfi
      Du bist schlicht ignorant. Der Schweiz entstehen durch die PFZ keine Nachteile, die Wirtschaft profitiert massiv davon. Das einzige Problem dabei ist, dass schweizer Unternehmer sich nicht an an geltende Regeln halten und diese nicht durchgesetzt werden.
      Der Schweiz steht es frei Mindeststandards bei den Arbeitsbedingungen festzulegen, welche auch für Schweizer akzeptabel sind. Diese müssen einfach für alle gelten. Dies ist die einzige Massnahme welche dem hiesigen Arbeiter etwas nützen würde, seine bessere Qualifikation würde ihn besser als EU Bürger stellen.
      7 3 Melden
    • _kokolorix 29.10.2017 08:52
      Highlight @häfi
      Ohne die ausländischen Arbeitskräfte würde die schweizer Wirtschaft innert weniger Wochen kollabieren, das Gesundheitswesen innert Tagen. Das weiss die SVP auch, darum will sie auch nicht die Einwanderung als solches stoppen, sondern nur die Rechte der Einwanderer beschneiden um sie besser ausnutzen zu können. Genau so sind die Initiativen auch formuliert, man muss sie nur wirklich durchlesen.
      Das ist eine durch und durch verlogene Truppe da an der SVP Spitze. Und sie nutzen die Dummheit der Leute rücksichtslos aus um ihre egoistischen Interessen durchzusetzen
      7 3 Melden
    • rodolofo 29.10.2017 09:19
      Highlight @ häfi
      Und was soll dann mit den "ausländischen" ArbeitnehmerInnen passieren?!
      Sollen die einfach in ihrem Elend versumpfen, dahinsiechen und schliesslich freudlos und verlassen verrecken?
      Wir müssen unseren National-Egoismus überwinden und die INTERNATIONALE stärken, damit es ALLEN Menschen gut gehe!
      Denn nur wenn es allen Menschen einigermassen gut geht, können wir in Frieden zusammenleben!
      Dafür müssen die Reichen von ihrem zusammengerafften Reichtum etwas abgeben und es denjenigen zurückgeben aus denen sie es herausgepresst haben!
      Ein kluger Bauer LIEBT sein Land und seine Tiere!
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 10:30
      Highlight @koko:
      Soso, wir kollabieren innerhalb weniger Wochen und die SVP möchte die Zuwanderung daher nicht stoppen ...

      Dann haben sie mit dem Referendum zur PFZ aber hoch gepokert ...

      Wir haben uns 2002 kollabierend in die PFZ gestürzt gell ... selten solchen Schwachsinn gelesen.

      @rodolofo:
      Wenigstens ehrlich die Motivation hinter dem Ansinnen der PFZ gesagt - ich achte aufrichtige Argumentation im Sinne einer Überzeugung.
      2 4 Melden
    • häfi der Spinat 29.10.2017 13:06
      Highlight @Kok
      Flächendeckend Mindeststandards enzuführen, ist ja das alte Ziel der Gewerkschaften. Das Funktioniert aber nicht.
      1. würde sich damit der Pruduktionsstandort noch weiter verteuren, was wohl Produktionsabwanderung zur Folge hätte.
      2. findest du dafür von Wirtschaftsseite niemals Mehrheit. Und die Nicht nur wegen der SVP, nein, die gesammte FDP,CVP sagen nein. Daher bleibt dies eine Illusion, und niemandem ist damit geholfen.
      Sollange du nur davon träumen und mit dem Finger auf die Anderen (sind schuld) zeigen kannst.
      Desswegen steht der Arbeitnehmer trotzdem in Regen.
      2 5 Melden
    • häfi der Spinat 29.10.2017 13:14
      Highlight @Kok.
      Natürlich! Es spricht NIEMAND davon, die Zuwanderung zu unterbinden. Es geht darum, selbst auswählen zu dürfen wer kommt.

      WAS SOLL DARAN SCHLECHT SEIN???

      Bist du Masochist?
      Wenn du für deine Whg. einen zusätzlichen Untermieter suchst. Wählst du nicht aus? Nimmst du den erst besten?

      Wohl kaum!

      @rodolofo

      "müssen unseren National-Egoismus überwinden und die INTERNATIONALE stärken"

      Um Himmels Willen...!
      soweit kommt es noch!

      Zum guten Glück teilt die Mehrheit, deine sozialromantischen Ansichten nicht!
      3 5 Melden
    • rodolofo 29.10.2017 15:42
      Highlight @ häfi
      Da kannst Du grimmig auf die männlich behaarte Kämpferbrust trommeln, soviel Du willst.
      Wenn wir es nicht endlich schaffen, das Stammesdenken und den Nationalismus zu zähmen, werden wir in einen 3.Weltkrieg schlittern!
      Ein 3. Weltkrieg aber würde mit grosser Wahrscheinlichkeit der letzte sein, nicht weil wir aus dieser Katastrophe lernen würden, sondern weil es nach einem 3. Weltkrieg keine Menschen mehr gäbe...
      3 1 Melden
    • _kokolorix 29.10.2017 17:57
      Highlight @häfi
      Ich sage dir was daran schlecht ist: Wenn die Patrons vorgeben wer einwandern darf, ist jeder Schweizer am Arbeitspaltz bedroht, weil dann genau die Leute einwandern die uns wirklich die Jobs wegnehmen. Heute kommen vor allem Leute welche Arbeiten verrichten für die sich die Schweizer zu schade sind und es werden Stellenbesetzt für die es in der Schweiz keine qualifizierten Bewerber gibt.
      Wird die PFZ gekündigt, werden die Bilateralen I hinfällig, dann müssen wir nur noch die Hälfte herstellen und das werden die Ausländer auch ohne uns schaffen...
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 19:48
      Highlight @_koko:

      Du bist nicht mal ansatzweise in der Wirtschaft tätig - tippe auf geschützten Arbeitsplatz (öffentlich-rechtlich) - wenn überhaupt ... ersetzt wird der teure Schweizer rsp. derjenige ab 55+

      Red dir ruhig die linken Märli der "Stellen, die niemand besetzt" ein.
      2 4 Melden
    • _kokolorix 29.10.2017 21:27
      Highlight @Wolfus
      Fehlanzeige: Bis 2001 Bauarbeiter(Selbständig), jetzt Programmierer, 52.
      Ich weiss ganz genau wer ersetzt wird und wer nicht. Die faulen, überheblichen Schweizer waren auf dem Bau berüchtigt und wurden fast vollständig durch Portugiesen, Italiener und Jugos ersetzt.
      In der IT kriegst du kaum einen Schweizer der was kann. Entweder gschtudierte Grossschwätzer die kaum eine Zeile Code schreiben können oder halbseidene Quereinsteiger die glauben ein Migrokurs reiche völlig.
      Nicht jeder der denken kann muss ein intellektueller Gutmensch sein. Aber jeder Rechtsegoist kann nicht denken!
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 21:43
      Highlight @_koko:

      Komisch, du hast dich mit 36 als selbständiger Bauarbeiter der Informatik zugewendet?! Klingt speziell ... auch die Gschichtli der faulen Schweizer, die durch Ausländer ersetzt wurden ... zudem bist du doch auch ein "halbseidener Quereinsteiger"?!

      Naja _koko, ich bin zufällig im Bauwesen (selbst.) und ich sehe keine faulen, überheblichen Schweizer ... auch querbeet über die Nationalitäten ... im Gegenteil ... die Sch*** richten die CH. Meine Erfahrungen teilen sich in keinster Weise mit deinen, was mich stutzen lässt ...


      1 2 Melden
    • häfi der Spinat 29.10.2017 23:50
      Highlight Ja Kok
      Und du meinst also im Ernst, wenn wir nur noch Leute holen dürfen, die wir auch wirklich wollen, das dann Jobkiller geholt werden?
      Im Ernst?

      Das einzig e was sich änder würde, währe, es kämen einfach WENIGER.
      Und dies zu Freude der Einheimischen Stellensuchenden.
      2 2 Melden
    • rodolofo 30.10.2017 08:15
      Highlight @ häfi
      Vor gar nicht so langer Zeit war die Schweiz ein mausarmes AUSWANDERUNGSLAND!
      Die Familien waren sehr Kinder-reich und lebten zum grossen Teil in der Selbstversorger-KleinstLandwirtschaft.
      Als die ersten Fabriken entlang den Flussläufen zu produzieren begannen, mussten die ersten groben Kapitalisten ihren Arbeitern, die von den kleinen Gehöften kamen, erst mal Pünktlichkeit beibringen!
      Es gab viele Verding-Kinder, Söldner, Vagabunden, Mönche und Nonnen in Klöstern.
      Klingt nach 3.Welt und war es auch!
      Und dann wurden wir plötzlich neureich...
      Erinnern wir uns, woher wir kommen!
      2 2 Melden
    • häfi der Spinat 30.10.2017 11:06
      Highlight Rodolfo
      Eben dies sage ich ja die ganze Zeit schon!
      Wir dür fen nicht vergessen, das wier das Armenhaus Europas waren.
      Und wir haben es überwunden, und wie!

      DieEntwicklungsländer von heute, müssen den selben Weg gehen.
      Wir können und dürfen nicht ihre Armut importiern.
      Wir haben Verantwortung, das Land, an kommende Generationen zu übergeben in den Zustand wie es heute ist. Und nicht wieder als Armenhaus.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.10.2017 11:15
      Highlight @rodolfo:

      Komisch, Appenzell Innerrhoden hat nie den technischen Aufschwung der protestantischen Frühindustrialisierung mitbekommen und ist heute trotzdem reich ...

      Die vormaligen hochindustrialisierten Gebiete, wie das Glarnerland oder das Toggenburg sind dagegen arme Kirchenmäuse ...

      Ergo, erinnere dich und wachse äusserst nachhaltig.
      2 1 Melden
    • _kokolorix 30.10.2017 13:17
      Highlight Die Schweiz wurde reich weil sie dem dritten Reich als 'neutraler' Treuhänder diente. Durch ihre unverzichtbaren Hehlerdienste wurde sie vom Krieg verschont und profitierte vom anschliessenden Wiederaufbau, nachdem das reichste Perzentil bereits beim Sklavenhandel und der Ausbeutung der Kolonien richtig toll Kasse machte.
      Es ist an Zynismus kaum zu überbieten die Opfer dieser brutalen Ausbeutung heute aufzufordern 'den gleichen Weg' zu gehen.
      Diese Andienung an die Nazis hat nachweislich zehntausende von armen Juden das Leben gekostet. Aber was soll's, hauptsache die Anderen sind schuld...
      1 2 Melden
    • häfi der Spinat 30.10.2017 17:17
      Highlight Kok
      Jetzt reicht es aber!
      Auch hier darf man nicht jeden Unsinn veröffentlichen!

      Es war eine diplomatische Glanztat, die ch aus den Kriegen herauszuhalten !
      Zudem konnte tausenden Juden das Leben gerettet werden.
      Hassen sie eigentlich die Schweiz ?
      2 2 Melden
    • rodolofo 30.10.2017 19:54
      Highlight _kokolorix erwähnt nur die Schattenseiten des "Schweizer Wunders".
      Sicher hat es dafür sehr viel tüchtigen Einsatz gebraucht, aber auch die Gunst der Stunde, eine besondere Lage inmitten Europas, die Möglichkeit für die Grossmächte, hier auf neutralem Boden in malerischer Umgebung Verhandlungen zu führen und Gelder geheim zu horten, usw.
      Wir müssen uns bei allen Erfolgen bewusst sein, dass es auch schon ganz anders gelaufen ist und auch wieder ganz anders laufen könnte.
      Angenommen in Europa passiert ein Super-Gau in einem AKW: Dann werden wir plötzlich selber zu Flüchtlingen...
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.10.2017 20:21
      Highlight @rodolofo:

      Wer zum T**** möchte bei einem Weltkrieg Geld geheim horten, wenn nicht die verfolgten Opfer?!

      Der deutsche Eroberungskrieg wurde gerade aus geplünderten Staatskassen überfallener Länder finanziert!

      2 0 Melden
    • _kokolorix 30.10.2017 20:38
      Highlight Nein, häfi ich hasse weder die Schweiz noch Deutschland noch die USA oder Russland. Ich hasse Leute wie dich, die die Wahrheit verleugnen und verdrehen bis sie in euer krudes Helden-Weltbild passt.
      Ja, es wurden trotz, ich betone trotz der offiziellen Schweiz tausende Juden gerettet. Nämlich durch unpatriotische Gutmenschen, die ihr so verachtet und auf die ich stolz bin. Zehntausende arme Schlucker wurden in die Vernichtungslager geschickt, während die Vermögenden durchgeschleust wurden.
      Wer sich für dieses erbärmliche Verhalten nicht schämt, kann schwerlich ein stolzer Schweizer sein.
      1 1 Melden
    • häfi der Spinat 30.10.2017 23:10
      Highlight Kok
      Dann hass halt weiter.
      In deiner Welt möchte ich nicht leben.
      Weisst du was? Solch ein Weltbild, wie du es offenbar in dir herumträgt, kommt in der Regel von Selbsthass und einem Schuldkomplex.
      Mit Politik hat dies nichts mehr zu tun.
      Einen schönen Abend noch.
      1 1 Melden
    • _kokolorix 31.10.2017 06:57
      Highlight Tja, häfi, ich bin stolz auf die Leute die ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel setzten um anderen zu helfen, du bist stolz auf jene die sich auf Kosten anderer bereicherten...
      Unsere Welten sind unvereinbar. Ich bin froh, dass heute eine Mehrheit der Schweizer eher so denkt wie ich, auch wenn diese nicht so disziplinert abstimmen
      1 2 Melden
    • rodolofo 31.10.2017 07:24
      Highlight @ Wolfus
      Von mir aus kannst Du "Teufel" ruhig ausschreiben.
      Ich glaube, auch die Leute bei Watson sollten das Wort gerade noch vertragen.
      Ich weiss nicht, wieso Du und "häfi" so allergisch reagieren, wenn wir Dinge sagen, die Euer Postkarten-Bild von der schönen Schweiz etwas relativieren.
      Sind wir denn hier Übermenschen?
      Nein, sind wir nicht!
      Und ebenso wenig sind die Anderen Untermenschen!
      Mehrwertigkeits-Komplexe sind genau so schädlich, wie Minderwertigkeitskomplexe!
      Darum hilft es, sich wieder zu vergegenwärtigen, dass wir alle MENSCHEN sind, innerhalb und ausserhalb von Grenzen.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.10.2017 08:30
      Highlight @_koko:

      Du liegst sowas von falsch ... die Mehrheit der jungen ist konservativ eingestellt, ergo GENUG eurer Welterrettung ... eigene Bevölkerung zuerst! Werte, Moral, Tugenden - eurer Parteibuch könnt ihr auf dem WC evtl. noch benutzen.

      ps: interessant, dass die aggressivsten "Alternativen" vormalig Koch, Bauarbeiter etc. gewesen sind ... wurdet ihr so vergrämt?!
      1 2 Melden
  • Sigmund Freud 28.10.2017 16:31
    Highlight Zwei Verständnisfragen. Wenn wir die Personenfreizügigkeit kündigen, heisst das, dass ich in Zukunft ein Visum im Voraus beantragen muss, wenn ich geschäftlich oder privat nach Deutschland oder Österreich gehe?
    Und was kann man sich unter "systematischen Grenzkontrollen" vorstellen? So wie am Flughafen? Gibt das am Zoll keinen Stau?
    19 11 Melden
    • Quacksalber 28.10.2017 17:06
      Highlight Sie sind etwas naiv. Die SVP will nur mit unserer Zukunft spielen. Das freut ihre Anhänger.
      23 14 Melden
    • reaper54 28.10.2017 17:10
      Highlight Nein, die PFZ ermöglicht es, dass jede Person aus der EU (und der CH) überall arbeiten und sich niederlassen darf.
      Frei reisen können wir dank dem Schengen Abkommen.
      14 14 Melden
    • Sigmund Freud 28.10.2017 17:37
      Highlight @reaper54 Und Sie denken, dass wir weiterhin im Schengenraum bleiben dürfen ohne PFZ ?
      17 7 Melden
    • _kokolorix 28.10.2017 18:04
      Highlight @reaper54
      Genau. Und im Schengen Abkommen werden systematische Grenzkontrollen untersagt. Wieder ein dümmlicher Versuch der SVP, die mit einer unrealistischen, unwirksamen Forderung die internationalen Abkommen der Schweiz zu torpedieren. Gewinnen werden bei solchen Massnahmen höchstens die reichsten 10%, alle anderen legen drauf
      21 6 Melden
    • SemperFi 30.10.2017 15:02
      Highlight @Sigmund Freud: Ein Visum werden Sie wohl nicht brauchen, das haben wir auch vor Schengen nicht gebraucht. Und systematische Grenzkontrollen bedeuten, dass Sie sich an der Grenze in Chiasso oder Kreuzlingen wieder schön in die lange Schlange stellen dürfen.
      1 0 Melden
  • zombie woof 28.10.2017 16:30
    Highlight Die Volchspartei politisiert wieder mal auf tiefstem Niveau, aber mit irgendetwas müssen sie ja ihr Volch bei der Stange halten.
    33 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.10.2017 08:31
      Highlight Angesichts deiner Orthografie sind die Lautesten hier: abgehängte Linke und Alt68er ...
      3 5 Melden
  • Rendel 28.10.2017 16:27
    Highlight Was hat die Kündigung der Bilateralen mit Islamisten zu tun?

    Bald verlangt die SVP, dass alle muslimischen Bürger unseres Landes einen Halbmond tragen müssen. Viel fehlt nicht mehr und das nur weil sie die absolute Macht im Land sein wollen, dann Demokratie ade.
    31 23 Melden
    • _kokolorix 28.10.2017 18:08
      Highlight Der SVP sind die Islamisten völlig egal. Was die wollen sind rechtlose ausländische Sklavenarbeiter welche sie dann hemmungslos gegen ihre treuen Wähler auspielen werden. Und Schuld sind natürlich die Linken und Netten...
      14 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.10.2017 16:19
    Highlight «Der Steuerzahler subventioniert diese Personen.»

    Der Steuerzahler subventioniert vor allem die Personen, die sich mit der überflüssigen Scheinarmee ihren Reibach machen, sei das als Angestellter, Günstling, Berater, oder Zulieferer.

    Wenn man schon vom gebeutelten Steuerzahler spricht, dann sollte man die wirklich grossen Absahner benennen.
    49 34 Melden
    • SemperFi 28.10.2017 23:25
      Highlight @Benot: Ich bewundere immer wieder, wie Sie es in diesem ausbeuterischen Staat aushalten. Hut ab vor so viel Durchhaltevermögen. Jeder andere hätte vor so viel Ungemach längstens kapituliert und wäre irgendwohin ausgewandert wo Milch und Honig fliessen.
      2 3 Melden
  • Röschtigraben 28.10.2017 16:15
    Highlight "Moscheen müssten wie Kirchen öffentlich für jedermann zugänglich sein..."
    Moscheen sind in der Regel öffentlich.
    34 19 Melden
    • Saraina 28.10.2017 17:56
      Highlight Alle mir bekannten Moscheen sind öffentlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemandem der Zutritt verwehrt wird, wenn er die Hausregeln einhält, sprich die Schuhe auszieht und nicht gerade eine Bierflasche schwingt. Allerdings wäre es wirklich sinnvoll, die Freitagspredigten in der Landessprache zu halten, oder zumindest zu übersetzen.
      15 14 Melden
    • Röschtigraben 28.10.2017 19:05
      Highlight Ob in allen Moscheen weiss ich nicht, aber es gibt ein paar, die die Predigt übersetzen. Einfach mit Kopfhörer.
      4 1 Melden
  • M@ Di11on (亚光狄龙) 28.10.2017 15:55
    Highlight Ich bin ja kein SVP-Wähler, aber wie es scheint, ist die SVP die einzige Partei, die kein Blatt vor den Mund nimmt und das elende Problem thematisiert.
    25 47 Melden
    • Fabio74 28.10.2017 17:00
      Highlight Und weiter?
      23 19 Melden
    • Hackphresse 28.10.2017 17:45
      Highlight Ist ja unser einziges Problem😒

      Ich bin ja..., aber Sätze, wiederlegen sich zwangsweise. (Nur so zur Info)
      15 10 Melden
    • Saraina 28.10.2017 17:59
      Highlight Das wird ein böses Erwachen, wenn endlich klar wird, dass Umweltverschmutzung, resistente Keine und Klimaerwärmung je deutlich mehr Tote fordern als alle Islamisten in der Schweiz zusammen... Und wenn man bedenkt, dass die Klientel der SVP für diese potentiell Massen gefährdenden Probleme durchaus Mitverantwortung trägt.
      19 16 Melden
    • _kokolorix 28.10.2017 18:12
      Highlight Was für ein Problem meinst du? Während 99% der Schweizer noch nie von einem Moslem belästigt wurden, kämpfen 90% mit den Problemen welche die Steuererleichterungen der reichsten 10% mit sich bringen. Und diese unterstützt die SVP vorbehaltlos...
      12 6 Melden
    • häfi der Spinat 29.10.2017 13:35
      Highlight Kok
      Ich glaube nicht das dies stimmt. Ich bin überzeugt, das sehr Viele, bereits direkte negative Erfahrungen Sammeln konnten, mit nicht intergrierten od. kriminellen Zuwanderern. Ich habe dies schon unzählige male selbst erlebt.
      Steuererleichterung für Reich bringt Nutzen für alle. Reiche zahlen dem Staat überproportional viel Steuern. Was dieser wieder zur Umverteilung einsetzen kann.
      2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.10.2017 15:32
    Highlight Wir müssen besonders achtsam sein, wenn Fundis Fundis bekämpfen. Beide wollen nur ihre Sache durchsetzen, koste es was es wolle. Obermufti Blocher ist für die Demokratie ebenso gefährlich wie ein Hassprediger namens Ramadan. Mit unterschiedlichen Mitteln geht es beiden um den Ausbau der eigenen Macht. Beide wollen uns zeigen wo Gott hockt. Beide fungieren sie wie Sekten. Beide erwarten sie von ihren Getreuen absolute Hörigkeit.
    50 36 Melden
  • Echo der Zeit 28.10.2017 15:26
    Highlight Ja was, dieses Thema steht ja schon seit Jahren auf der Prioritäten Liste der SVP - Nichts Neues.
    21 3 Melden
  • You will not be able to use your remote control. 28.10.2017 15:22
    Highlight "Die Delegierten liessen sich vom stellvertretenden NDB-Chef Paul Zinniker über das neue Nachrichtendienstgesetz informieren."

    Was beweist, dass sie ein Gesetz nicht verstehen, welches sie selbst verabschiedet hatten.

    Wie das genau passiere, darüber sei wenig bekannt und dies sei besorgniserregend, sagte er.

    Der Fall zeigt, wie klein die Möglichkeiten der Bürger sind, dagegen zu wirken.
    20 8 Melden
  • Maria B. 28.10.2017 15:21
    Highlight Für einmal durchaus nachvollziehbare Überlegungen und ins Auge gefasste Massnahmen der SVP gegenüber dem politischen und extremistischen Islam, welche wohl hierzulande mehrheitsfähig sein werden, wenn auch die Linke und ihre Juso dabei wie üblich aufheulen werden ;-)!
    31 33 Melden
    • Fabio74 28.10.2017 17:01
      Highlight Was für ein rechtsnationaler Schwachsinn.
      Die SVP sollte sich endlich um dir Probleme von Mietern, Arbeitnehmern etc kümmern
      30 27 Melden
  • Lowend 28.10.2017 15:12
    Highlight Wer schützt uns eigentlich vor den immer radikaler werdenden Hasspredigern der SVP?
    78 62 Melden
    • reaper54 28.10.2017 17:17
      Highlight Wenn die SVP Orte zwangsbesetzt und rechtsfreie räume hat...
      Ah warte nein, dann sind sie auf dem Niveau der Linken.
      Also müssten sie es schon gigantisch übertreiben bis man etwas machen muss :)
      10 26 Melden
    • rodolofo 28.10.2017 18:07
      Highlight @ Lowend
      Ich glaube, niemand will diese Drecksarbeit übernehmen.
      Also bleibt uns nicht Anderes übrig, als uns selbstverantwortlich selber zu schützen.
      Hilfsmittel:
      Gehörschutz, die Rosa Brille, Stallkleider, Kruzifix, Alphorn.
      6 5 Melden
    • Fulehung1950 28.10.2017 18:52
      Highlight Drohnen?
      4 6 Melden

Und tschüss! 5 Fälle, die zeigen, wie rasch die Durchsetzungs-Initiative zur Ausschaffung führt

Die Durchsetzungs-Initiative, mit der die SVP die ihrer Meinung nach ungenügend umgesetzte Ausschaffungs-Initiative direkt in die Verfassung schreiben möchte, ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Nicht zuletzt, weil sie im Vergleich zum ursprünglichen Initiativtext erheblich verschärft wurde.

Vor allem aber führt die Initiative gemäss Wortlaut dazu, dass Ausländer – ob in der Schweiz geboren oder nicht – bereits wegen Bagatelldelikten ausgeschafft würden, ohne dass ein Richter im …

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