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FIFA President Gianni Infantino gestures after a meeting of the FIFA Council at the FIFA headquarters in Zurich, Switzerland October 14, 2016.  REUTERS/Arnd Wiegmann

Eine WM mit 48 Teams und 16 Dreiergruppen ist doch eine Super-Idee, oder etwa nicht?! Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Exklusiv! Die Reaktionen aus aller Welt auf Infantinos neue WM-Pläne



Gianni Infantino hat mal wieder einen neuen Plan, wie man die Fussball-WM besser vermarkten attraktiver machen könnte. Der FIFA-Präsident macht sich ab 2026 für eine Endrunde mit 48 Teams stark, die dann in 16 Gruppen à drei Teams gegeneinander antreten. 

So würde es für jede Mannschaft zwei Spiele geben, die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich dann für die Runde der letzten 32. Bis zum WM-Titel braucht es wie gehabt sieben Siege. Das würde insbesondere den kleinen Nationen zugutekommen, so Infantino.

Die Reaktionen auf die neue Infantino-Schnaps-Idee liessen nicht lange auf sich warten ...

Fans und Fussballer

Die schottischen Fans (letzte WM-Teilnahme 1998):

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So gehen die Iren ab (letzte WM 2002):

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Und so freut man sich in Burkina Faso (noch nie an der WM):

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Der Gabuner Pierre-Emerick Aubameyang ist begeistert (noch nie an der WM):

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San-Marino-Fan Thomas Müller dagegen weniger (schon oft an der WM):

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Die Sticker-Firma

Währenddessen im Panini-Hauptsitz:

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Und so reagiert Panini-CEO Aldo Hugo Sallustro:

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Umfrage

Was hältst du von der neuen Fussball-WM mit 48 Teams?

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3,300 Votes zu: Was hältst du von der neuen Fussball-WM mit 48 Teams?

  • 11%Geil, geil, geil!!!
  • 12%Egal, Hauptsache, die Schweiz ist dabei.
  • 37%Die spinnen, die FIFAer. Lasst doch mal die WM in Ruhe.
  • 9%Wer oder was ist FIFA?
  • 31%Machen da Otten und Delfen mit?

Die Stadien-Baufirmen

Beim alljährlichen CEO-Treffen:

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Das muss doch schneller gehen:

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Der Boss

Wahrlich ein Geniestreich, Herr Infantino!

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Der Ex-Boss

Sepp Blatter kommt die Idee irgendwie bekannt vor:

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Schweizer Nati

Medienchef Marco von Ah organisiert eiligst einen Geographie-Kurs:

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Warum? Darum!

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Neutrale Fussball-Fans

Wir so zu Hause auf dem Sofa:

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Jetzt wieder ernst: Alle Weltmeister der Fussball-Geschichte

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • niklausb 09.12.2016 00:37
    Highlight Highlight Das Finale ist in Mailand oder Madrid hauptsache Italien...
  • Hans Franz 08.12.2016 21:41
    Highlight Highlight wie soll eine 3er Gruppe funktionieren?
    1. Spiel Team A vs Team B 0:0
    2. Spiel Team A vs Team C 0:0
    beim 3. und letzten Spiel kann es zu einer Absprache zwischen Team B und C kommen. Mit einem nicht torlosen Unentschieden wären beide Mannschaften weiter... Schnapsidee
    • Amboss 09.12.2016 07:10
      Highlight Highlight Schlechtes Beispiel (was hat das führende Team für ein Interesse, dem anderen Team noch ein Tor zu "schenken"?), aber gute Fragestellung. Die Frage ist eher: wer wäre Geuppensieger beim nicht torlosen Unentschieden?
      Was wäre bei 3x 0:0?

      Die Frage der Dreiergruppen müsste die FIFA schon sehr genau studieren, Spiele a la Schande von Gijon darf's nicht geben
    • Hans Franz 09.12.2016 23:54
      Highlight Highlight Hat nichts mit schenken zu tun. Angenommen in der 65Minute fällt das 1:1 und somit wären beide Teams weiter. Da spielt beiden Teams auf sicher und wollen nichts anbrennen lassen. Wie du erwähnt hast, Gijon lässt grüssen. Von dem her kein schlechtes Beispiel
  • Pasch 08.12.2016 16:29
    Highlight Highlight Da guck ich lieber Formel 😖.... ahhh mist...
  • pamayer 08.12.2016 16:14
    Highlight Highlight Fuss... was nochmal!? Spielt man das in Der Dur oder mit Walkingstöcken?

    😎
  • Pana 08.12.2016 15:54
    Highlight Highlight Zugegebenermassen, der Modus an sich ist nicht schlecht (für 48 Teams). Statt drei Vorrunden Spiele nun 2 + ein Sechzehntelfinal zu bestreiten, macht es nicht weniger interessant für die "grösseren" Teams. Als neutraler Beobachter wird es halt ein weniger unübersichtlich. Und die Todesgruppen wird es in der Form auch nicht mehr geben.
  • N. Y. P. D. 08.12.2016 15:52
    Highlight Highlight Herr Infantino,
    falls Sie an diesen Plänen festhalten, werden Sie in die Geschichte eingehen...


















    ...als Totengräber der WM, der zwecks kurzfristiger Gewinnoptimierung, und vor allem ohne Not, einen erfolgreichen Modus abgeändert hat.






    • Amboss 09.12.2016 06:53
      Highlight Highlight Für die rund 25 Nationen, die eigentlich immer dabei sind (dazu gehört auch die Schweiz) hat sich der Modus natürlich bewährt.
      Für die restlichen 180 Nationen bleiben rund 5-7 Plätze, für die ist es aktuell nicht so toll.

      Fussball ist aber für alle. Da ist es richtig, auch mehr Teams die Chance zu geben, teilzunehmen.
      48 Teams ist eine gute Grösse, der Modus mit mehr KO-Spielen lässt auch Überraschungen zu.
      Ich finde das positiv.
    • N. Y. P. D. 09.12.2016 07:43
      Highlight Highlight Amboss,
      deine Argumentation, dass der Fussball für alle da ist, kann ich voll nachvollziehen. Mein Fokus ist mehr beim Thema Verwässerung dieses sehr guten Produktes WM.
    • Amboss 09.12.2016 09:20
      Highlight Highlight Bei der WM ist es eben genau nicht schlimm, wenn das Niveau ein bisschen verwässert wird (wobei aauch der 50. kann Fussball spielen) Das Niveau des Nationalmannschaftsfussballs ist sowieso ein gutes Stück tiefer als das des clubfussballs.

      Bei der WM geht es um Emotionen, es geht darum, ein Fest zu feiern. Da darf man ruhig ein paar Teilnehmer mehr dazu einladen.

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