Aargau
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Aargau: Doris Leuthard wirbt für Atommülllager – und beisst bei den Aargauern auf Granit



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    Alle Leser-Kommentare
  • magicfriend 19.11.2015 08:14
    Highlight Highlight Der Vergleich hinkt. Es ist aber fast schon ironisch, dass der Aargau am meisten Atommüll produziert und nun auch geologisch die besten Voraussetzungen hat, diesen selber zu lagern. Man kann nicht vom Atomstrom profitieren und dann den Müll ignorieren. Die Bözberger dürfen aber gerne ihren Nachteil kompensieren, indem die Standortgemeinden der AKW's ihre Steuervorteile an sie abtreten. Jemand wird den Müll tief unter seinen Füssen haben müssen. Ob man nun will oder nicht.
    • fuegy 19.11.2015 11:15
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht ganz. Es gibt bereits Wege, den Müll zu nutzen und zu "recyclen"! Ein Endlager ist nicht nötig! Aus dem Atommüll kann noch sehr viel Energie gewonnen werden und der Müll wird "harmloser" werden. Warum also nicht einen Atommüll-Verwertungs-Reaktor bauen? Es müssten keine Regenwald- Bäume mehr gefällt werden, keine grossflächigen Wind- oder Solarparks gebaut werden. Lösen wir das Problem was wir haben anstatt es zu vergessen und unter den Teppich zu kehren!
  • fuegy 19.11.2015 07:57
    Highlight Highlight Ich als Aargauer würde ein Atommülllager akzeptieren, sofern der neue Reaktor, welcher mit Atommüll betrieben wird und diesen annähernd neutralisiert, gleich daneben gebaut werden darf. Somit hätte der Aargau eine sichere, saubere, nachhaltige Lösung für das Energieproblem! Und weil mann auch den Atommüll anderer "recyceln" kann, könnte damit sogar noch Geld verdient werden!
  • LaPaillade #BringBackHansi 19.11.2015 07:13
    Highlight Highlight Ich vermute mal, dass die Leute die verlangen das Flüchtlingsbefürworter Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen sollen in etwa deckungsgleich ist mit jenen, die AKWs befürworten. Ist es nun legitim, wenn ich fordere, dass diese nun Atommüll bei sich aufnehmen sollen?

Ehefrau und Schwägerin erstochen: 20 Jahre und Landesverweis für Kosovaren gefordert

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen 57-jährigen Kosovaren Anklage wegen mehrfacher vorsätzlicher Tötung erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine Ehefrau und seine Schwägerin erstochen zu haben.

Der beschuldigte 57-jährige Kosovare soll am 8. Januar 2018 in Hausen im Bezirk Brugg seine Ehefrau und seine Schwägerin erstochen haben. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach habe daher eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren beantragt, wie die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau mitteilt.

Die unmittelbar nach der Tat von der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach angeordnete Obduktion habe ergeben, dass die beiden Opfer, die 38-jährige Ehefrau des Beschuldigten und deren 31-jährige Schwester an …

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