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Vor algerischer Küste

Wieder müssen Flüchtlinge aus Seenot gerettet werden



Die algerische Küstenwache hat vor der Küste des Landes 20 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Die Nachrichtenagentur APS berichtete am Samstag, an Bord des Flüchtlingsboots sei in der Nacht zuvor bei schwerer See der Motor ausgefallen.

Das Schiff wurde demnach knapp 28 Kilometer vor der nordwestlichen Stadt Mostaganem im Mittelmeer aufgegriffen. Den Angaben zufolge stammten sämtliche Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 32 Jahren aus der weiter nordöstlich gelegenen Stadt Sidi Ali.

Nach algerischem Recht stehen auf eine illegale Ausreise bis zu sechs Monate Haft und auf Menschenschmuggel bis zu 20 Jahre Gefängnis.

Gemäss Angaben der Vereinten Nationen starben im vergangenen Jahr mehr als 3400 Menschen bei Versuchen, mit Booten von Nordafrika über das Mittelmeer in die Europäische Union zu gelangen. (feb/sda/afp)

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