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Donald Trump und die Russland-Connection: Was läuft da wirklich? Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Russland-Connection: Diese Vertrauten von Donald Trump sind darin verstrickt

Hat US-Präsident Donald Trump den FBI-Chef James Comey entlassen, weil dieser ihm mit den Ermittlungen zu nahe kam? Dieser Verdacht steht bei der Russland-Connection-Affäre im Raum. Wir zeigen, wer in die Affäre verstrickt ist, die Trump seine Präsidentschaft kosten könnte.

Publiziert: 11.05.17, 18:25 Aktualisiert: 11.05.17, 18:27
Jürg Krebs / Nordwestschweiz

Jeff Sessions, US-Justizminister

Bild: PETER FOLEY/EPA/KEYSTONE

«Ich hatte keine Kommunikation mit den Russen.»

Jeff Sessions

Seit dem 9. Februar 2017 ist Jeff Sessions (70) US-Justizminister. Anlässlich der Befragung im US-Senat am 10. Januar 2017 hatte er unter Eid ausgesagt «I did not have communications with the Russians». Im März 2017 enthüllte die Washington Post, dass er sich 2016 noch als Senator und aussenpolitischer Berater des Kandidaten Trump im Juli und September 2016 mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak getroffen hatte. Er hatte also unter Eid gelogen. Konsequenzen hatte diese Straftat bisher nicht. Sessions trat aber in der Russland-Sache in den Ausstand, sie wird jetzt von seinem Vize Rod Rosenstein behandelt.

Paul Manafort, Ex-Wahlkampfmanager

Bild: Matt Rourke/AP/KEYSTONE

«Das Geld, das wir haben, ist Blutgeld.»

Paul Manaforts Tochter Andrea Manafort in einer angeblichen Email an ihre Schwester im März 2015.

Das Zitat ist ein Satz, der von Andrea Manafort im Zusammenhang mit der Tötung ukrainischer Demonstranten in Kiew geschrieben wurde. Manafort hat laut «Politico» eingestanden, dass seine Tochter Opfer eines Hackerangriffs geworden war und einige der veröffentlichten Nachrichten als authentisch bezeichnet.

Paul Manafort (67) ist ein Lobbyist mit zweifelhaftem Ruf. Seine Kunden gelten als nicht über alle Zweifel erhaben. Er steht Oligarchen und russischen Politikern Nahe. Von März bis August 2016 war er Mitglied von Team Trump. Er musste dieses verlassen, als seine Beziehungen zum ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch publik wurden, der als Marionette Russlands galt.

Als Lobbyist soll Manafort mindestens 10 Millionen Dollar mit russlandfreundlichen Anliegen verdient haben. Im Raum steht auch der Vorwurf illegaler Geldüberweisungen. Manafort hatte für die US-Präsidenten Ford, Reagan und Bush Senior gearbeitet und Diktatoren wie Marcos oder Sese Seko.

Michael Flynn, Ex-Sicherheitsberater

Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

«Wenn man dir Immunität gibt, bedeutet das, du hast wahrscheinlich eine Straftat begangen.»

Michael Flynn 2016 über Clinton-Mitarbeiter, die für ihre Aussagen zur Email-Affäre Straffreiheit verlangten - nun verlangt er selbst Immunität.

Michael Flynn (68) war General der US Army. Präsident Trump diente er bis zu seiner Entlassung im Februar 2017 als Sicherheitsberater . Zu Fall brachten ihn seine Russlandkontakte, die er noch als Privatperson 2016 unterhielt. Es ist in den USA verboten sich als Privatperson aussenpolitisch zu betätigen.

Am 10. Februar 2017 zeigten «New York Times» und «Washington Post» auf, dass sich Flynn im letzten Dezember zusammen mit dem Trump-Schwiegersohn Jared Kushner im Trump Tower mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak getroffen hatte. Gemäss dem Weissen Haus ging es dabei um eine Annäherung mit Russland. Nachdem Noch-Präsident Obama im Dezember Sanktionen gegen Russland verhängt und russische Diplomaten des Landes verwiesen hatte , telefonierte Flynn mit Kislyak, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dies wollte Flynn erst vertuschen und er belog später Vize-Präsident Mike Pence, weil er ihm dies verheimlichte. Das Telefonat war vom US-Geheimdienst abgehört worden. Erst am 22. Januar vereidigt, musste Flynn am 13. Februar wegen der Affäre zurücktreten.

Am 10. Dezember 2015 hatte Flynn neben Wladimir Putin gesessen anlässlich des 10.Geburtstags des Ausland-Propagandasenders Russia Tuday. Flynn hielt auch eine Rede. Flynns Kontakte sind aktuell Gegenstand von Untersuchungen. Flynn ist laut dem Wall Street Journal bereit auszusagen, wenn er Immunität erhält.

Carter Page, Mitglied im Team Trump

Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE

«Ich habe nichts zu verstecken.»

Carter Page über die Russland-Vorwürfe. Mit den Ermittlern des US-Senats will er dennoch nicht kooperieren.

Carter Page (46) ist Berater der Öl-Industrie und hat auch das Team Trump im Wahlkampf beraten. Er hatte Kontakte nach Russland - auch finanzielle. In Moskau arbeitete er als Investmentbanker. Als dies alles öffentlich wurde, liess Trump ausrichten, Page habe «keine Rolle» gespielt. Gemäss der Washington Post ermittelt das FBI bereits seit Sommer 2016 wegen Pages Russland-Kontakten. Die Geheimdienste verdächtigten ihn, ein Spion Russlands zu sein. Zum Wahlkampfteam stiess Page im März 2016.

Roger Stone, der Mann fürs Grobe

Bild: Seth Wenig/AP/KEYSTONE

«Verwechseln Sie nicht Roger Stone mit der Figur, die ich spiele.»

Roger Stone über sich selbst in einem Interview.

Roger Stone (64) ist Politberater, Lobbyist und Mann fürs Grobe - und arbeitete bereits für die Regierung von US-Präsident Nixon. Später stellte er sich in den Dienst von republikanischen Politikern und war 2015 zwei Monate lang Chefwahlkämpfer für Trump. Seine Maxime: Angriff, Beleidigung, nichts zugeben. Stone stritt ab, den russischen Botschafter 2016 getroffen zu haben, nur um zwei Tage später zu erklären, er habe dies nie bestritten.

Im Oktober 2016 spekulierte er via Twitter über eine bevorstehende Wikileaks-Enthüllung. Tatsächlich veröffentliche dieses zwei Tage später tausende Emails von Clintons Chefstrategen John Podesta. Die grosse Frage: Wie viel wusste dieser tatsächlich und von wem? Es wird gemutmasst, dass Wikileaks von Russland gesteuert wurde.  Trump zeigte sich begeistert: «Ich liebe Wikileaks».

Donald J. Trump, US-Präsident

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Die Russland-Trump Absprache-Geschichte ist eine totale Farce, wann wird dieses vom Steuerzahler unterstützte Affentheater enden?»

Tweet von Trump am 9.Mai 2017.

Donald J. Trump wurde am 20. Januar 2017 als 45. US-Präsident vereidigt. Die sogenannte Russland-Connection beschäftigt ihn zusehends, könnte ihn in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Die Einflussnahme auf den US-Wahlkampf Trump-Clinton durch Russland ist bekannt, die Frage ist, ob diese mit dem Team Trump abgesprochen war. Nach aktuellem Kenntnisstand wird gegen Trump selbst nicht ermittelt.

Doch ganz so einfach ist die Sache für ihn nicht. Die Entlassung von FBI-Chef James Comey am 10.Mai 2017 wird als Versuch wahrgenommen, die Untersuchungen zur Russland-Connection zumindest zu behindern.

FBI und Geheimdienste sowie Repräsentantenhaus und Senat führen Untersuchungen zur Russland-Connection-Affäre durch. Zwei weitere Möglichkeiten werden diskutiert: die Einsetzung eines Sonderermittlers und ein Amtsenthebungsverfahren (Impeachment). Letzteres brachte Präsident Nixon zu Fall und machte Bill Clinton zu schaffen. Dafür braucht es aber einen Rechtsbruch des Präsidenten. Ein solcher ist bislang nicht bekannt geworden. Einen Sonderermittler kann nur Justizminister Sessions einsetzen, doch der ist selbst Teil der Affäre. Wegen seiner Russlandkontakte trat Sessions jedoch in den Ausstand und übergab die Sache seinem Vize Rosenstein.

Trump spielte sich gerne als Russland-Freund auf: Im Dezember 2015 sagte Wahlkämpfer Trump: «Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass Russland und die Vereinigten Staaten im Kampf gegen Terrorismus und für den Weltfrieden gut zusammenarbeiten können – ganz zu schweigen von wirtschaftlichen und anderen Vorteilen, die aus gegenseitigem Respekt resultieren.»“ 2013 sagte er im Zusammenhang mit der von ihm in Moskau organisierten Miss-Universe-Wahl: «Ich habe viele Geschäfte mit den Russen gemacht.» Und nicht zuletzt rief er im Juli 2016 im Wahlkampf den russischen Geheimdienst dazu auf, Hillary Clintons Emails zu hacken.

Dies alles und mehr ist nicht dazu angetan, den Aussagen des Präsidenten vorbehaltlos Glauben zu schenken, dass die Russland-Affäre erfunden sei.

100 Tage Trump in 90 Bildern

20. Januar 2017: Donald Trump tritt sein Amt als 45. Präsident der USA an, Barack Obama tritt ab. AP/AP / Andrew Harnik
21. Januar 2017: Trump bei CIA. AP/AP / Andrew Harnik
22. Januar 2017: Trump mit Vize Mike Pence zeigt einen Brief von Barack Obama. AP/AP / Andrew Harnik
23. Januar 2017: Trump kündigt das Trans-Pazifische Abkommen. AP/AP / Evan Vucci
24. Januar 2017: Trump trifft sich mit den Bossen der Autoindustrie im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. Januar 2017: Trump unterzeichnet ein Dekret zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
26. Januar 2017: Donald Trump, sein Vize Mike Pence und Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, während einer Veranstaltung der Republikaner in Philadelphia. AP/AP / Matt Rourke
27. Januar 2017: Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Januar 2017: Trump telefoniert im Oval Office mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. AP/AP / Andrew Harnik
29. Januar 2017: Trump telefoniert mit dem saudiarabischen König Salman bin Abd al-Aziz Al Saud. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
30. Januar 2017: Trump trifft sich mit Wirtschaftsbossen. AP/AP / Evan Vucci
31. Januar 2017: Trump nominiert Neil Gorsuch für den seit einem Jahr vakanten Sitz am Obersten Gerichtshof. AP/AP / Carolyn Kaster
1. Februar 2017: Trump führt Aussenminister Rex Tillerson in sein Amt ein. AP/AP / Carolyn Kaster
2. Februar 2017: Trump trifft Harley-Davidson-Chef Matthew S. Levatich. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. Februar 2017: Trump verabschiedet sich auf der Andrews Air Force Base und fliegt für ein Weekend nach Florida. AP/AP / Susan Walsh
4. Februar 2017: Von diesem Tag gibt es kein Bild von Trump, er ist ja in Florida. Derweil gibt es in Washington eine Demonstration gegen den Bau der Mauer an der mexikanischen Grenze. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
5. Februar 2017: Trump wird in seinem International Golf Club in West Palm Beach mit Musik empfangen. AP/AP / Susan Walsh
6. Februar 2017: Trump spricht auf der MacDill Air Force Base in Tampa zu Soldaten. AP/AP / Susan Walsh
7. Februar 2017: Trump empfängt im Weissen Haus Sheriffs und wird von diesen beschenkt. AP/AP / Evan Vucci
8. Februar 2017: Trump nach einem Treffen mit Intel-CEO Brian Krzanich (hinten links). AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
9. Februar 2017: Der neue Justizminister Jeff Sessions leistet den Amtseid. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. Februar 2017: Trump trifft den japanischen Premierminister Shinzo Abe im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
11. Februar 2017: Ein Konvoi mit Trump und Shinzo Abe trifft in Trump International Golf Club in West Palm Beach ein. AP/AP / Susan Walsh
12. Februar 2017: Trump besteigt auf dem Palm Beach International Airport die Air Force One um nach Washington zurückzufliegen. AP/AP / Susan Walsh
13. Februar 2017: Trump trifft den kanadischen Premierminister Justin Trudeau im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
14. Februar 2017: Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, schaut Trump über die Schulter, als dieser ein Gesetz Obamas gegen die Korruption rückgängig macht. AP/AP / Evan Vucci
15. Februar 2017: Donald Trump empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. AP/AP / Evan Vucci
16. Februar 2017: Pressekonferenz im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
17. Februar 2017: Trump vor einem Boeing 787 Dreamliner beim Besuch eines Boeing-Werks in North Charleston. AP/AP / Susan Walsh
18. Februar 2017: Donald Trump mit Frau Melania an einer Veranstaltung in Melbourne, USA. AP/AP / Chris O'Meara
19. Februar 2017: Trump ist in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Susan Walsh
20. Februar 2017: Trump meldet sich nach dem Golf-Weekend in Florida in Washington zurück. AP/AP / Andrew Harnik
21. Februar 2017: Trump besucht das National Museum of African American History and Culture in Washington. AP/AP / Evan Vucci
22. Februar 2017: Trump bei einem Meeting im Roosevelt Room im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
23. Februar 2017: Trump und Tochter Ivanka bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
24. Februar 2017: Trump bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Oxon Hill. AP/AP / Evan Vucci
26. Februar 2017: Trump beim Dinner mit den Gouverneuren der Bundesstaaten. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. Februar 2017: Trump trifft Mitglieder der Historically Black Colleges and Universities (HBCU) im Weissen Haus, während seine Beraterin Kellyanne Conway auf dem Sofa mit dem Handy spielt. Respekt geht anders. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Februar 2017: Trump spricht im Kongress im Capitol Hill in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
1. März 2017: Trump trifft sich mit den Spitzen des Senats und des Repräsentantenhauses im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
2. März 2017: Trump auf dem Flugzeugträger Gerald R. Ford in Newport. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. März 2017: Trump besucht die Saint Andrew Catholic School in Orlando. AP/AP / Alex Brandon
4. März 2017: Keine Bilder von Trump an diesem Tag, den er in seinem Golf-Resort in Florida verbringt. Seine Anhänger in Florida freuts. AP/AP / Alex Brandon
5. März 2017: Trump kehrt wieder an die Arbeit nach Washington zurück. AP/AP / Alex Brandon
7. März 2017: Trump mit Besuchern des Weissen Hauses. AP/AP / Evan Vucci
9. März 2017: Trump trifft Vertreter von Kleinbanken. AP/AP / Evan Vucci
10. März 2017: Trump bei einem Meeting im Weissen Haus zum Thema Obama-Care. AP/AP / Evan Vucci
11. März 2017: Trump mit seinem Team in seinem Golf-Resort in Sterling. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
13. März 2017: Trump mit seinen Staatssekretären im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
14. März 2017: Trump empfängt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. AP/AP / Evan Vucci
15. März 2017: Trump bei einer Veranstaltung in Nashville. AP/AP / Mark Humphrey
16. März 2017: Trump mit dem irischen Premierminister Enda Kenny und dessen Frau Fionnuala im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
17. März 2017: Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
19. März 2017: Trump mit seinem Presseteam in der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
20. März 2017: Trump spricht im Kentucky Exposition Center in Louisville. AP/AP / Andrew Harnik
21. März 2017: Trump spricht vor dem National Republican Congressional Committee in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
22. März 2017: Trump bei einem Meeting zum Thema Gesundheitswesen. AP/AP / Evan Vucci
23. März 2017: Trump trifft Trucker-Fahrer. AP/AP / Andrew Harnik
24. März 2017: Trump spricht zu den Medien über das Gesundheitswesen. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. März 2017: Trump kehrt nach einem Dinner in Washington ins Weisse Haus zurück. AP/AP / Alex Brandon
26. März 2017: Trump in seinem Golf-Resort in Potomac Falls. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. März 2017: Trump unterzeichnet verschiedene Gesetze. AP/AP / Andrew Harnik
28. März 2017: Trump bei der Umweltbehörde EPA in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
29. März 2017: Trump mit Melania bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
30. März 2017: Trump empfängt den dänischen Premierminister Lars Lokke Rasmussen im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
31. März 2017: Trump mit Vize Pence vor der Unterzeichnung eines Handelsgesetzes im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
3. April 2017: Trump empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi (nur die Hand sichtbar) in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
4. April 2017: Trump bei einer Konferenz der Gewerkschaft in Washington. AP/AP / Susan Walsh
5. April 2017: Trump begrüsst den jordanischen König Abdullah II. im Garten des Weissen Hauses. AP/AP / Andrew Harnik
6. April 2017: Trump gibt in Mar-a-Lago in Palm Beach Auskunft über die US-Luftangriffe in Syrien. AP/AP / Alex Brandon
7. April 2017: Trump trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Florida. AP/AP / Alex Brandon
8. April 2017: Wieder einmal ist Trump in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
9. April 2017: Trump ist nach dem Golf-Weekend in Florida wieder in Washington zurück. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. April 2017: Neil Gorsuch legt seinem Amtseid als Mitglied des Obersten Gerichtshof ab. AP/AP / Evan Vucci
11. April 2017: Treffen mit Wirtschaftsvertretern im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
12. April 2017: Trump trifft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
13. April 2017: Trump trifft wieder einmal in Florida ein. AP/AP / Alex Brandon
14. April 2017: Trump in seinem Golfresort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
15. April 2017: Trumps Wagenkonvoi in West Palm Beach, Florida. AP/AP / Alex Brandon
16. April 2017: Trump, Melania und Sohn Barron Trump kommen an Bord der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Alex Brandon
17. April 2017: Osterfeier im Weissen Haus. AP/AP / Carolyn Kaster
18. April 2017: Trump spricht an einem IT-Kongress in Kenosha, USA. AP/AP / Kiichiro Sato
19. April 2017: Trump würdigt Super Bowl Champion New England Patriots und bekommt einen Helm. AP/AP / Andrew Harnik
20. April 2017: Trump trifft den italienischen Premierminister Paolo Gentiloni im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
21. April 2017: Trump posiert für ein Foto der Nachrichtenagentur AP. AP/AP / Andrew Harnik
22. April 2017: Donald und Melania Trump besuchen ein Kriegsveteranen-Zentrum. AP/AP / Alex Brandon
24. April 2017: Trump mit Tochter Ivanka während eines Videogesprächs mit der ISS. AP/AP / Susan Walsh
25. April 2017: Trump am United States Holocaust Memorial Museum's National Days of Remembrance. AP/AP / Carolyn Kaster
26. April 2017: Trump empfängt im Oval Office Lehrerinnen aus dem ganzen Land. AP/AP / Andrew Harnik
27. April 2017: Trump mit einer Gruppe von Kindern am Zukunftstag (Take Our Daughters and Sons to Work Day) im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci

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