Mit Haien schwimmen – diese Australierin hat den krassesten Job der Welt
Publiziert: 22.06.16, 17:42
Der 21-jährigen Madison Stewart wurde ihr Beruf quasi in die Wiege gelegt – denn geboren wurde sie auf einer Jacht an der Ostküste Australiens. Bild: Facebook/Madison Steward
Von klein auf verbrachte sie die meiste Zeit ihres Lebens im Wasser... Bild: Facebook/Madison Steward
... und so kam es dazu, dass Stewart im Alter von 12 Jahren zum ersten Mal einem Ammenhai-Weibchen begegnet ist. Bild: Facebook/Madison Steward
Dieses Erlebnis beschreibt die junge Frau heute so: «Ihre Grösse und Power waren überwältigend. Aber sie war überhaupt nicht aggressiv, sondern wollte einfach nur mit mir abhängen.» Bild: Facebook/Madison Steward
Von dem Moment an war ihre Liebe zu den Tieren mit dem gefährlichen Ruf entfacht. Bild: Facebook/Madison Steward
Nur zwei Jahre später – mit gerade mal 14 – beschloss Stewart also, die Schule zu schmeissen und sich voll und ganz den Haien zu widmen. Bild: Facebook/Madison Steward
Ihren Vater bat sie damals darum, das gesparte Schulgeld in eine ordentliche Unterwasserkamera zu investieren – ein Deal, der für ihn offensichtlich vollkommen in Ordnung war. Bild: Facebook/Madison Steward
Seitdem hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, indem sie das Leben der Tiere filmisch dokumentiert und sich für ihren Erhalt engagiert. Bild: Facebook/Madison Steward
Ihre Arbeit präsentiert das Shark Girl, wie sie sich selber nennt, unter anderem auf Facebook,... Bild: Facebook/Madison Steward
«Im Schnitt sterben jährlich zwölf Menschen weltweit an den Folgen eines Hai-Angriffs. Zum Vergleich: Im Schnitt sterben jährlich 100 Millionen Haie an den Folgen eines Menschen-Angriffs.» Bild: Facebook/Madison Steward
Stewart selbst hat schon lange keine Angst mehr vor den Tieren: «Ich habe keine Angst, aber ich bin auch nicht blöd. Ich habe Respekt und habe gelernt, ihre Körpersprache zu verstehen... Bild: Facebook/Madison Steward
... Haie sind eigentlich sehr durchschaubare Tiere. Aber sie sind auf keinen Fall harmlos. Es sind Raubtiere, die aggressiv werden, wenn sie sich bedroht fühlen», erklärt die 21-Jährige in einem InterviewBild: Facebook/Madison Steward