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Ein Mann nimmt eine Abkühlung am Samstag, 8. August 2020, in Monte Carasso. Bild: keystone

Hitzewarnung gilt jetzt auch für die Regionen Genf und Jura – so heiss wurde es am Sonntag

Publiziert: 09.08.20, 19:06 Aktualisiert: 10.08.20, 05:55

Der Bund hat seine Hitzewarnung am Sonntag erneut ausgeweitet. Neben der Südschweiz und der Nordwestschweiz galt sie neu auch für die Regionen Genf und Jura. Am heissesten wurde es am Sonntag mit 34.7 Grad in Biasca TI.

Meteoschweiz, das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, warnte vor einer Hitzewelle mit Temperaturen zwischen 31 und 35 Grad bis Mittwoch. Die relative Luftfeuchtigkeit komme zwischen 40 und 50 Prozent zu liegen.

So heiss wurde es am Sonntag laut Meteoschweiz:

  • Biasca TI: 34.7 Grad
  • Locarno TI: 34.4 Grad
  • Cevio TI: 33.6 Grad
  • Grono GR: 33.4 Grad
  • Basel: 32.9 Grad
  • Sitten VS: 32.7 Grad
  • Visp VS: 32.4 Grad
  • Würenlingen AG: 32.2 Grad
  • Delsberg JU: 31.8 Grad
  • Genf: 31.7 Grad
  • Chur: 30.8 Grad
  • Zürich_ 30.8 Grad
  • Luzern: 29.9 Grad

Es galt am Sonntag laut Meteoschweiz die Gefahrenstufe drei von vier. Die Warnung wurde bis Mittwoch erlassen.

Für gesunde Menschen stellen Hitzetage in unseren Breitengraden kein gravierendes Gesundheitsrisiko dar. Kleinkinder und Betagte, die besonders unter den hohen Temperaturen leiden, sollten körperliche Anstrengungen jedoch vermeiden, sich von der Hitze fernhalten und den Körper kühlen sowie viel trinken und nur leicht essen.

Eine Hitzewarnung galt bereits am Samstag für die Alpensüdseite. Der Bund weitete sie am Samstag auf die Nordwestschweiz aus. Bis Mittwoch bleibt es heiss. Die Nächte bleiben zudem lau, vereinzelt dürfte es kommende Woche nach Angaben des privaten Wetterdienstes Meteonews für Tropennächte - also 20 Grad und mehr - reichen.

Für Montag erwartet Meteoschweiz feuchtere Luftmassen. Damit steige auch die Gewittertendenz. (sda)

Weil es Sommer ist: Die seltsamsten Fragen an Dr. Sommer

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Die Rolle des ersten Dr. Sommer übernahm 1969 der Psychotherapeut und Religionslehrer Martin Goldstein, der in dieser Funktion 15 Jahre lang die Fragen von pubertierenden Lesern beantwortete. Er brachte die BRAVO 1972 zwei Mal auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften. bild: Bauer Media Group/BRAVO
Als Goldstein die Selbstbefriedigung enttabuisierte, befanden die staatlichen Jugendschützer Deutschlands: «Die Geschlechtsreife allein berechtigt noch nicht zur Inbetriebnahme der Geschlechtsorgane.» bild: Bauer Media Group/BRAVO
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