Erst kürzlich geriet Melania Trump wegen dieses Helmes in einen Shitstorm.
Bild: AP/AP
Melania Trump hält sich für den am meisten gemobbten Menschen der Welt
First Lady Melania Trump hält sich für den am meisten schikanierten Menschen der Welt. «Ich könnte sagen, dass ich der am meisten gemobbte Mensch der Welt bin», sagte die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender ABC.
Auf Nachfrage sagte die 48-Jährige, sie sei sicherlich «einer» der am meisten schikanierten Menschen, «wenn Sie wirklich sehen, was Leute über mich sagen».
Mit ihrer etwas überraschenden Aussage antwortete Trump auf die Frage, warum sie sich als First Lady unter anderem gegen Cyber-Mobbing einsetze. Ihre Initiative «Be Best» setze den Schwerpunkt auf soziale Medien und das Verhalten im Internet, sagte die Präsidentengattin.
Tatsächlich gibt es im Internet immer wieder hämische Kommentare über das aus Slowenien stammende Ex-Modell. So sorgte sie kürzlich bei ihrer Afrika-Reise für Wirbel, als sie bei einer Safari in Kenia einen weissen Tropenhelm trug – und damit Erinnerungen an die Kolonialzeit weckte.
Das ABC-Interview wurde während Trumps mehrtägiger Afrika-Reise aufgezeichnet. Erste Ausschnitte wurden am Donnerstag ausgestrahlt.
In dem Interview beteuert Melania Trump auch, sich in Washington wohlzufühlen. «Ich geniesse es. Ich liebe es wirklich, in Washington und im Weissen Haus zu leben.» (sda/afp)
So sieht man aus, wenn man Trump 31 Minuten lang zuhören muss
Video: watson
Melania Trump in Afrika
Die Welt hat sich ja des Öfteren gefragt, wo eigentlich die First Lady steckt, während ihr Donald zu Hause die Welt auf den Kopf stellt. Jetzt wurde sie gesichtet: in Afrika, als Grosswild-Paparazzi mit Kolonialzeit-Hut. Wie konnte es so weit kommen? AP/AP / Carolyn Kaster
Am Montag, 1. Oktober, winkte Melania das letzte Mal auf US-Boden in eine Kamera. AP/AP / Carolyn Kaster
Dann stieg sie auf der Andrews Air Force Base in eine Maschine, ohne auch nur einmal zurückzublicken. AP/AP / Carolyn Kaster
Irgendwie kann man es ihr nicht verübeln: Zwei Tage zuvor musste sie noch ihrem Donald assistieren, als der den polnischen Präsidenten Andrzej Duda traf. AP/AP / Evan Vucci
Als sie den Flieger am 2. Oktober in Ghana wieder verliess, um zum ersten Mal afrikanischen Boden zu berühren, da zeigte sich die Frau Trump ziemlich bunt und fröhlich. AP/AP / Carolyn Kaster
So startete Melania ihre Afrika-Reise also mit Ghanas First Lady Rebecca Akufo-Addo. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Ghana. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Kenya. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Malawi ... AP/AP / Carolyn Kaster
... mit Schlangenmuster-Schuhen ... AP/AP / Carolyn Kaster
... in einer Schullektion ... AP/AP / Carolyn Kaster
... und einer Outdoor-Sprechstunde. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in einem kenyanischen Theater ... EPA/EPA POOL / DAI KUROKAWA / POOL
... und kenianischen Theater-Schauspielern. EPA/EPA POOL / DAI KUROKAWA / POOL
Dann landete Melania in Nairobi, Kenya. AP/AP / Carolyn Kaster
Und begab sich auf eine Safari-Tour, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... die ganz harmlos begann, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... dann jedoch in diesem Auto endete, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... wo sie mit diesem Outfit gesichtet wurde, das ihre Kritiker als Symbol der Kolonialzeit verstehen. AP/AP / Carolyn Kaster
Man muss sagen: Die Kritiker haben einen Punkt, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... wenn man der Melania auf Safari so zuschaut. AP/AP / Carolyn Kaster
Aber die First Lady hat nicht nur diesen Hut getragen, sondern auch herzige Kinder. AP/AP / Carolyn Kaster
Und die kenianische Präsidentin getroffen. AP/AP / Carolyn Kaster
Und Kinder über die Strasse begleitet. AP/AP / Carolyn Kaster
Und mit kleinen Kindern gespielt. AP/AP / Carolyn Kaster
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