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Was Sie über Facebook wissen müssen in 7 Grafiken

Mark Zuckerbergs WhatsApp schreibt einen Millionenverlust, Facebook geht's trotzdem blendend. 
Mark Zuckerbergs WhatsApp schreibt einen Millionenverlust, Facebook geht's trotzdem blendend. Bild: ADNAN ABIDI/REUTERS
So geht es Facebook wirklich

Was Sie über Facebook wissen müssen in 7 Grafiken

Facebook steigert Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen: Wer Zweifel hegt, dass Mark Zuckerberg eine Geldmaschine erfunden hat, sollte einen Blick auf diese Grafiken werfen.
29.10.2014, 09:1529.10.2014, 10:51

1. Facebook hat jeden Monat über 1,35 Milliarden aktive Nutzer. Das sind 14 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Facebook wächst vor allem ausserhalb der USA und Europas. (Alle Grafiken können mit einem Klick vergrössert werden.)
Facebook wächst vor allem ausserhalb der USA und Europas. (Alle Grafiken können mit einem Klick vergrössert werden.)bild: facebook

2. 864 Millionen Menschen sind tägliche Facebook-Nutzer. Das sind 19 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die täglich aktiven Nutzer sind für Facebook besonders wertvoll. 
Die täglich aktiven Nutzer sind für Facebook besonders wertvoll. bild: facebook

3. Fast eine halbe Milliarde Menschen nutzen Facebook jeden Monat auf dem Handy oder Tablet

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bild: facebook

4. Facebook hat zum ersten Mal mehr als 3 Milliarden US-Dollar Umsatz in einem Quartal erwirtschaftet. Dies vor allem mit Online-Werbung.

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bild: facebook

5. Facebook profitiert vom Handy- und Tablet-Boom. Seit Ende 2012 explodieren die Einnahmen mit Werbung auf mobilen-Geräten.

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6. Facebook macht seit zwei Jahren Quartal für Quartal mehr Gewinn.

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bild: quarz

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7. Trotzdem ist der Aktienkurs (temporär) gefallen. Nicht weil es Facebook schlecht geht, sondern weil das Unternehmen für 2015 Investitionen angekündigt hat, die den Gewinn schmälern dürften.

Facebook hat in den letzten Jahren bereits für zig Milliarden WhatsApp, Instagram und Oculus übernommen. 
Facebook hat in den letzten Jahren bereits für zig Milliarden WhatsApp, Instagram und Oculus übernommen. bild: quartz

(oli)

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Die technischen Daten sind noch weitgehend unbekannt. Es wäre indes keine Überraschung, wenn Hyundai für den knapp 4,3 Meter langen Ioniq 3 die Akkuvarianten mit wahlweise 58 oder 81 kWh (Kilowattstunden) aus dem Elektro-SUV Kia EV 3 übernimmt. Der Ioniq 3 würde so offizielle WLTP-Reichweiten von über 400 bzw. knapp über 600 Kilometern erreichen. Aus Kostengründen wird das Mittelklasse-Modell aber nicht die rasanten Ladezeiten des grösseren Ioniq 5 erreichen.
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