Aktuelle Themen:

Dieser Kabarettist erklärt uns genial einfach, was die Gesellschaft ALLES von Frauen erwartet

Publiziert: 28.01.16, 17:38 Aktualisiert: 28.01.16, 19:14

Kabarettist Florian Schroeder erklärt in einer Minute, was von Frauen heute alles erwartet wird. Witzig und wahr zugleich. Viel Spass mit dem Video.

video: ndr/facebook

Der NDR hat das Video auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der erste Kommentar darunter lautet übrigens:

«Auf den Punkt der Herr. Absolut wahr. Und Männer? Die sollen gleichzeitig selbstbewusst, athletisch, reich, unabhängig, ein Macher, gebildet, aber bitte dazu sanft, sensibel, verständnisvoll, einfühlsam, witzig und intelligent sein, Karriere machen, kreativ sein, im Haushalt helfen und sehr viel Zeit für Frau und Familie haben ... Unsere Gesellschaft will Superhelden statt Menschen.»

Nikkikita Deer

(oli)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Ein Bild lügt mehr als 1000 Worte: Was dir diese Fotos nicht zeigen

Sehen wir hier eine dramatische Hinter-den-Kulissen-Szene bei einem Fo­to­shoo­ting des Naturmagazins «National Geographic»?
Mitnichten! Das amüsante Bild war 2015 zwar häufig im Netz zu sehen, ist aber ein Photoshop-Fake. Der Bär stammt aus einem Archivbild.
Lautet die Antwort «Luck be in the air tonight»? Nope. Sonst wäre im Wort «air» der Buchstabe «i» aufgedeckt. Die Auflösung ist also genauso versaut, wie du zuerst vermutet hast. Aber natürlich ist das ganze Bild ein Fake, der die User im Netz bestens unterhält.
Europa wird von Flüchtlingen überrannt, soll dieses Foto zeigen. Der Schweizer SVP-Politiker Christoph Mörgeli veröffentlichte es während des Wahlkampfes 2015 mit der Überschrift «Die Fachkräfte kommen». Effektiv zeigt das Foto albanische Flüchtlinge, die 1991 vor dem Kommunismus flohen und im Hafen von Bari landeten.
Paris, 11. Januar 2015: Die Staatschefs dieser Welt – vereint in ihrer Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge auf «Charlie Hebdo» – marschieren ohne Berührungsängste an der Spitze einer der grössten Kundgebungen aller Zeiten in Paris.
Aus einer anderen Perspektive sieht der Marsch der Mächtigen nicht mehr ganz so mächtig aus. Bis auf eine Fotoagentur zeigte keine diese Perspektive.
Paris war am Tag nach den erneuten Terrorattacken im November vermutlich etwas ruhiger. Das Bild, das eine gänzlich ausgestorbene Stadt zeigt, entstammt aber einem Kunstprojekt. Tausende fielen auf Twitter darauf herein.
Erst Selfie, dann Attentat in Paris, suggeriert das manipulierte Foto (links), das einen Unschuldigen an den Internet-Pranger stellt. Via Twitter verbreitete sich das Foto in aller Welt, selbst Medien nahmen es ungeprüft in ihre Berichterstattung auf.
Der «Tages-Anzeiger» hat das Fake-Bild der Sonnenfinsternis gar als Pushmeldung verbreitet. Doch auch «20 Minuten», «Blick» und «Blick am Abend» fielen darauf herein. Und watson? Hat's natürlich ebenfalls vergeigt!
Dieses Foto machte vor Kurzem die Runde, als ein konservatives US-Newsportal behauptete, die leeren Regale seien eine Folge der verfehlten sozialistischen Politik in Venezuela.
Das Peinliche: Die Aufnahme stammt von einem Supermarkt in den USA. Genauer gesagt aus Texas, wo Hurrikan Rita 2005 für leere Regale sorgte.
Dieses Foto eines «typischen» Mittagessens für Schüler in den USA sollte beweisen, wie schlecht sich US-Schüler ernähren. Im Gegensatz zu ...
... Italien, wo die Schüler angeblich dieses gesunde Mittagessen erhalten. Die Fotos wurden von einer Werbefirma inszeniert und entsprechen keineswegs den typischen Schulmenüs in den USA oder Italien.
Sehen wir hier einen unglaublich seltenen schwarzen Löwen? Natürlich nicht, wie das Original-Foto zeigt.
Malt hier Salvador Dalí einen Penis auf die Stirn seiner Frau – mit der Signatur Picassos? Lustig wär's, gezeichnet hat er aber eine Medusa.
Das herzigste Tierbild das Jahres? Leider nein. Das Fake-Bild geistert seit 2010 immer wieder durchs Netz.
Sahen Hockey-Goa­lies in den 60ern, als Helme noch nicht Standard waren, so aus? Nur schlechte Torhüter. Bei diesem Foto wurden die Narben mit Make-up kreiert. Das Bild sollte zeigen, wie gefährlich Goa­lies leben.
Dass Vladimir Putin KGB-Agent war, stimmt. Dass er 1988 als Tourist (Mann hinter dem Jungen) den US-Präsidenten Ronald Reagan ausspioniert haben soll, ist hingegen eine Legende, die seit Jahren im Netz verbreitet wird.
Zu schön um wahr zu sein: Auch wenn es das Internet behauptet, in Venedig schwamm 2015 garantiert kein Wal durch die Kanäle.
Vom gleichen Photoshop-Künstler stammt übrigens diese gelungene Fotomontage: Venedig im Eis. Schön anzusehen, aber Fake.
«Ich bin mit einem Idioten unterwegs», steht frei übersetzt auf dem T-Shirt. Wird hier also Hillary Clinton ein Streich gespielt?
Das Foto brachte die gegen die Demokratische Partei gerichtete Facebook-Gruppe Nation in Distress in Umlauf. Es wurde von Clinton-Gegnern unzählige Male geteilt.
Einstein fährt während eines Atomtests fröhlich mit dem Velo? Man könnte meinen, dass niemand dieses absurde Foto für echt hält. Doch manche nehmen es für bare Münze und teilen es fleissig auf Facebook.
So sah das «ideale» Frauenbild 1955 aus, behaupteten unzählige Medien und Facebook-Nutzer, die das Bild verbreiteten. Dumm nur, dass das Foto von 2004 Pornostar Aria Giovanni zeigt. Aktuell macht eine Schwarz-Weiss-Version im Netz die Runde, die wohl den Retro-Effekt verstärken soll.
Standen 1960 Whisky-Automaten in Büros? Nun, der Automat ist echt, er wurde aber lediglich an einer Elektronik-Messe gezeigt und vermutlich nie in Serie hergestellt. Auch wenn früher im Top-Management während der Arbeit Alkohol konsumiert wurde, der Whisky-Automat in Büros ist eine Legende.
So soll Indien während des Hindu-Fests Diwali vom All aus aussehen. Ein cooles Foto zwar, die Farben wurden aber am Computer eingefügt. Sie verdeutlichen das unterschiedlich starke Bevölkerungswachstum in verschiedenen Regionen.
Dass dieses Foto einer gewaltigen Sternschnuppe immer wieder im Netz geteilt wird, erstaunt nicht. Schön ist es auf jeden Fall, allerdings zeigt es den Start eines Space Shuttles aus dem Jahr 2010.
Twitter-Konten, die historische Fotos verbreiten, verkaufen dieses Bild als rare Farbaufnahme des Angriffs auf Pearl Harbor. Das Foto stammt indes vom Film «Pearl Harbor» aus dem Jahr 2001. Genau, der Kriegsfilm mit Ben Affleck.
Paris Hilton trägt ein T-Shirt mit dem Aufdruck «Stop Being Poor»? So leicht wir das glauben würden, es ist ein Fake. Auf dem T-Shirt steht «Stop Being Desperate».
Nein, Bäume wachsen nicht durch herrenlose Pianos. Das Originalfoto stammt aus dem Jahr 2010. Ein Photoshop-Künstler hat den Baum nachträglich eingefügt. Seitdem wird die angebliche Kuriosität fleissig im Netz geteilt.