Wissen
Schweiz

Schweizer Raumfahrtfirma nutzt künftig Space Shuttle-Landeplatz

Raumfahrt

Schweizer Raumfahrtfirma nutzt künftig Space Shuttle-Landeplatz

14.03.2014, 16:0014.03.2014, 16:00
Astronaut Claude Nicollier und ein Modell der Schweizer Raumfahrt-Firma S3
Astronaut Claude Nicollier und ein Modell der Schweizer Raumfahrt-Firma S3Bild: Keystone

Das Schweizer Raumfahrtunternehmen Swiss Space Systems (S3) wird künftig den Shuttle-Landeplatz im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida nutzen. Dazu hat S3 mit Space Florida ein sogenanntes Memorandum of Understanding unterzeichnet.

Das Kennedy Space Center zählt zu jenen Orten, die S3 als Hauptstandort für die geplante Lancierung von Kleinsatelliten im Jahr 2018 prüft. Das Schweizer Unternehmen Swiss Space Systems (S3) forscht mit seinen Ingenieur-Teams an Raumfähren, die kleine Forschungs- und Beobachtungssatelliten ins All tragen sollen. Dabei soll auch ein Airbus A300 zum Einsatz kommen. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Cypher 2026: Die Schweizer «Rapgala» fuhr dieses Jahr gross auf
Das beliebte Schweizer Rapformat fand auch dieses Jahr wieder statt. Am Donnerstag trafen sich über 80 Künstler:innen, um das zu tun, was sie am besten können: «Bars über Beats» zu rappen.
Insgesamt sechs Stunden geht der SRF Bounce Cypher. Es wird geschwitzt, gelacht und vor allem: gerappt. Aus jeder Ecke der Schweiz reisen die Künstler:innen an, um dem Publikum vor Ort oder im Livestream eine kleine Kostprobe ihrer musikalischen Fähigkeiten zu geben. Dieses Jahr wurde mit mehreren Public-Viewing-Möglichkeiten besonders gross aufgefahren. Von bekannten Acts bis hin zu Newcomerinnen und Newcomern war alles vertreten.
Zur Story