Sanitäter leisten erste Hilfe vor der Schule: Bei einer Schiesserei an einer Schule in Florida sind mindestens 17 Personen getötet worden.
Polizisten eskortierten Schüler nach der Tat ins Freie. AP/WPLG-TV
Polizisten verhaftete den Täter Stunden nach der Tat. Beim Schützen handelt es sich laut Polizeiangaben um einen 19-jährigen Ex-Schüler.
Mindestens 12 Menschen sind bei der Blutttat verletzt worden. AP/South Florida Sun-Sentinel / John McCall
Der Schock sitzt tief: Eltern warten vor der Schule verzweifelt auf ihre Kinder. AP/FR170673 AP / Joel Auerbach
Polizeikräfte evakuieren die Schüler. AP/WPLG-TV
Verzweifelte Eltern warteten vor der Schule auf ihre Kinder. AP/FR170673 AP / Joel Auerbach
Ex-Schüler löst Feueralarm aus und schiesst um sich: 17 Tote bei Schul-Massaker in Florida
Ein Valentinstag des Grauens: An einer Schule in Parkland, Florida sind bei einer Schiesserei 17 Menschen gestorben. Mindestens 12 Menschen sind schwer verletzt worden. Einige befinden sich in kritischem Zustand. «Es ist einfach schrecklich. Betet für die Opfer, die derzeit noch notoperiert werden», sagte der Polizeichef.
So lief die Tat laut ersten Erkenntnissen ab:
- Kurz vor Schulschluss stürmte der schwer bewaffnete Täter das Gebäude. Unter einer Gasmaske geschützt habe er Rauchbomben gezündet.
- Laut CNN-Quellen aktivierte er den Feueralarm, um die Schüler aus den Klassenzimmern zu scheuchen.
- Darauf eröffnete er das Feuer mit einem Sturmgewehr AR-15 . 12 Menschen erschoss er innerhalb des Gebäudes, die anderen Menschen draussen. Unter den Opfern befinden sich Lehrer und Schüler.
- Danach tauche der Schütze offenbar in der Menge unter und konnte sich vom Tatort entfernen.
Hier wird der mutmassliche Schütze verhaftet.
twitter
Der Schütze wurde Stunden nach der Tat gefasst. Bilder zeigen, wie Polizisten einen Mann in Handschellen abführen. «Er hat sich bei der Festnahme nicht gewehrt», so der Polizeichef.
Täter ist ein Ex-Schüler
Beim Täter soll es sich um den 19-jährigen Ex-Schüler Nikolaus Cruz handeln. Er sei aus «disziplinarischen Gründen» von der Marjory Stoneman Douglas High School ausgeschlossen worden. Die Sicherheitsbehörden hätten bereits damit begonnen, seine Websites und Beiträge in sozialen Netzwerken zu untersuchen. Dabei gebe es einige «sehr, sehr beunruhigende» Beiträge.
Schüler verbarrikadierten sich
An der Schule spielten sich nach den Schüssen entsetzliche Szenen ab. Viele Schüler lieferten verzweifelte Berichte ab. Sie schilderten, wie sie an Leichen und Blutlachen vorbei die Schule verliessen, wie sie sich in Abstellräumen und Spinden oder unter Schulbänken verbarrikadierten. Einige schrieben ihren Eltern via Handy stumme Schreie nach Trost: «Was soll ich tun? Wo soll ich hin?». 129 Lehrer unterrichten an der Schule mehr als 3000 Schülerinnen und Schüler – von der 9. bis zur 12. Jahrgangsstufe.
Geschockte Augenzeugen erklärten ihre schlimmsten Momente. «Ich hörte plötzlich mehrere Schüsse. Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe», so eine Schülerin zu CNN.
Ein SWAT-Team sichert ein Klassenzimmer.
Augenzeugen berichteten, im Schulhaus der Highschool sei «eine Menge Blut» zu sehen gewesen. Videos auf Twitter zeigen, wie SWAT-Teams Klassenzimmer durchkämmen.
Auf dem Video sind Schüsse in einem angrenzenden Zimmer zu hören.
Am Rande des weiträumig abgesperrten Areals warteten Eltern voller Sorge auf ihre Kinder.
Das sagt Trump
US-Präsident Donald Trump liess sich nach Angaben des Weissen Hauses über die Lage in Florida unterrichten. «Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen», hiess es in einer Stellungnahme
Der Vorfall in Florida ist bereits das 19. Vorkommnis mit Schusswaffen an einer Schule in den USA im laufenden Jahr 2018. Erst vor drei Wochen waren in Kentucky zwei Schüler durch Kugeln ums Leben gekommen. Regierung und Parlament haben Forderungen nach einer Verschärfung von Waffengesetzen bisher stets eine Absage erteilt.
Update folgt ...
(rst/amü/sda)
Trumps Politik hat Auswirkungen auf den Reiseverkehr
Video: watson
Das WEF ist ein Höhepunkt für Flugzeug-Spotter
Der Traum jedes Spotters: Die fliegende Kommandozentrale der USA, eine Boeing E-4B, landet in Zürich. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Im Rahmen des WEF in Davos landen auf dem Zürcher Flughafen Flugzeuge von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, welche sonst meistens nicht beobachtet und fotografiert werden können. KEYSTONE / WALTER BIERI
Flugzeug-Spotter in Erwartung der Objekte ihrer Begierde hinter dem Draht auf dem Zürcher Flughafen.
Jets von WEF-Teilnehmern auf dem Flughafen Zürich. KEYSTONE / WALTER BIERI
Auf dem Zürcher Flughafen herrscht während des WEF reger Betrieb. KEYSTONE / WALTER BIERI
Das zieht die Spotter an. KEYSTONE / WALTER BIERI
Die US-Air Force Boeing C-17 auf dem Flughafen Zürich. KEYSTONE / WALTER BIERI
Freude herrscht bei den Spottern. KEYSTONE / WALTER BIERI
Die US-Air Force Boeing C-17. KEYSTONE / WALTER BIERI
Je grösser die Brennweite des Objektivs, desto grösser die Freude des Spotters. KEYSTONE / WALTER BIERI
Warten auf das nächste Flugzeug. KEYSTONE / WALTER BIERI
Auch auf dem Flugplatz in Dübendorf ist einiges los. KEYSTONE / WALTER BIERI
Spotter hoffen auf die Ankunft eines seltenen Flugzeugs. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Spotter beobachten den Start eines Flugzeugs. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Mit diesem Flugzeug landete der damalige US-Vizepräsident Joe Biden in Kloten. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Joe Bidens Flugzeug. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Zwei Black-Hawk-Helikopter und eine Maschine der US Army auf dem Zürcher Flughafen. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Helikopter starten und landen. KEYSTONE / WALTER BIERI
Jets werden parkiert. KEYSTONE / WALTER BIERI
Ein ungewohntes Bild für den Flugplatz Dübendorf. KEYSTONE / WALTER BIERI
Das könnte dich auch interessieren: