Aktuelle Themen:

Hast du die im Keller, bist du saniert. Bild: Von Frederik Vandaele/wikipedia

Was macht einen Wein eigentlich teuer?

Publiziert: 13.03.20, 13:25 Aktualisiert: 13.03.20, 16:10
Madelyne Meyer

Kann man einen Unterschied zwischen einem CHF-20.00- und CHF-60.00-Wein schmecken? Ist ein CHF-100.00-Wein geniessbarer als ein CHF-15.00-Wein? Über diese Fragen habe ich mir mit anderen Weingeniessern schon die Köpfe eingeschlagen.

Die Frage ist: Was ist der Wein dir wert? Und was hast du für eine Einstellung?

Generell lieben Menschen Schnäpplis. Insbesondere Herr und Frau Schweizer, die ständig von Paranoia verfolgt sind, über den Tisch gezogen zu werden.

Das isch e Abriss! E Verarschig! Also ned mit mir!

Dies führt oft dazu, dass vor allem bei Lebensmitteln gespart wird. Und ja, für mich ist ein Wein offensichtlich ein Lebensmittel, kein Luxusmittel ;-) Wir sparen lieber bei den Lebensmitteln und beim Wein, um dafür in Mallorca richtig fett auf den Putz zu hauen. Oder um sich endlich diese tolle, massgeschneiderte Tasche mit seinen persönlichen Initialen zu gönnen. Oder fürs Leasing.

Das klingt jetzt alles sehr urteilend, doch wir müssen uns immer wieder die Frage stellen: Was ist es mir wert?

Bevor ich euch verrate, ob ein Wein über 60 Franken besser schmeckt als ein Wein für 10 Franken, gehen wir der Kostenstruktur eines Weins so richtig auf den Grund.

Welche Faktoren bestimmen den Preis eines Weins?

Terroir

Es gibt Bodenzusammensetzungen und Klimas, die für qualitativ hochwertige Weine verantwortlich sind. Diese speziellen Örtchen befinden sich nicht überall, sondern sind eher rar. Hier reden wir von Appellationen, also klar klassifizierten Gegenden wie z. B. Margaux (Bordeaux), Oakville (Kalifornien), Romanée-Conti (Burgund). Die Klassifikationen (z. B. Premier Cru, Grand Cru, irgendein Chnü) können den Preis bestimmen, wenn nicht sogar künstlich erhöhen.

Wie eine Marke ein furznormales Baumwoll-T-Shirt teurer macht.

Denn es gibt auch abertausende Spitzenweine, die aus nicht klassifizierten Regionen kommen (sei es nur 1 Schritt weiter weg von der klassifizierten Zone).

Rebbau

Beim Rebbau hat erstens die Lage und zweitens die Philosophie des Winzers Einfluss auf den Preis. Einige Hänge, wie z. B. im Wallis oder im Lavaux, erlauben keine maschinelle Arbeiten, sondern zwingen die Winzer, alles manuell zu machen (Zweige schneiden, düngen, ernten usw.). Dies treibt die Personalkosten in die Höhe, aber auch die Qualität (Sorgfalt). Schliesslich spielt noch die Arbeitsmoral des Winzers, der Winzerin eine Rolle. Biologischer Anbau? Teurer. Biodynamischer Anbau? Teurer. Freiwillige manuelle Arbeit? Teurer. Genau diese Faktoren haben aber alle einen positiven Einfluss auf die Qualität des Weins.

Hoher Aufwand, hohe Kosten, hoher Preis, hoher Genuss.

Einen Einfluss hat auch die angepflanzte Traubensorte. In der Schweiz bestimmt die Weinlese- und Weinhandelskontrolle jährlich, wie viel Kilogramm pro Quadratmeter geerntet werden darf. Beispiel: 2018 konnte 1,4 kg Chasselas und nur 1,2 kg Petite Arvine pro Quadratmeter geerntet werden. Abhängig vom Wein, welchen der Winzer machen will, kann es sein, dass er einen kleineren Ertrag mit gleichbleibendem Aufwand macht. Diese Kosten erhöhen den Preis.

Auch spielen die Lohnkosten eine grosse Rolle, was den Weinpreis anbelangt. Wie Weinkennerin Charlotte Pauk schreibt, erhält in der Schweiz ein Erntehelfer bis zu 31 Franken pro Stunde. In Frankreich sind es 9 Euro die Stunde. Die Lohnkosten eines talentierten Winzers oder einer Winzerin können natürlich auch in den Preis fliessen, was sich dann auch direkt in der Qualität widerspiegelt. Wie in jedem anderen Beruf auch.

Weinbau (Herstellung)

Dieser Punkt kann in der Preiskalkulation stark variieren. Wird der Wein im Holzfass ausgebaut (gereift), steigt der Preis pro Flasche um ca. 3 Franken. Zudem gehen während dieser Lagerphase zwischen 3 und 5 Prozent des Weins flöten.

Diese Eichenholzfässer kosten zwischen 600 und 1000 Franken. Oft werden die Fässer nach 4,5 Jahren ersetzt. Dies wird gemacht, weil das Fass über die Jahre hinweg seine Röstaromen (Vanille, Karamell, etc.) dem Wein abgibt und diese nach einiger Zeit verschwinden. So liegt es auf der Hand, dass Edelstahltanks eine günstigere Herstellungsmethode sind.

Natürlich spielt auch die Dauer der Lagerung im Fass oder im Tank eine Rolle. Je länger der Wein reift, desto teurer wird er. Denn: Lager = Kosten. Der Wein wird aber auch weicher und geschmeidiger, was wiederum die Qualität erhöht und natürlich ebenfalls den Preis.

Verpackung

Langsam rutschen wir ins Marketing. Fast jede oder jeder von uns hat sich mindestens einmal dabei ertappt, wie man den Wein anhand vom Etikett auswählt. Glänzende Kapsel, dickes Papier, serigrafierte Flaschen, spürbare Silberschriften, schwere Flaschen, Maschendraht und optische Täuschungen können beeindruckend auf uns wirken.

Die Flasche ist so schwer wie mein Kind.

Je hochwertiger das Trockenmaterial (Kapsel, Korken, Etikette, Flasche), desto teurer der Wein. Es liegt am Weinmacher, wie viel er hier investieren will, bzw. wie viel er meint, dass notwendig ist, um seinen Wein nach aussen zu repräsentieren.

Amerikanische Weine – wieso langweilig, wenn es auch mit Explosionen geht

Name: Curious Beasts Ort: Kalifornien Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.4 für den 2012er Preis: 10.50 $
Name: Cannonball Ort: Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 14 $
Name: Horseshoes And Handgrenades Ort: Napa Valley, Kalifornien Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.5 für den 2012er Preis: 23 $
Name: Poizin Ort: Sonoma, Kalifornien Trauben: Zinfandel Vivino-Wertung: 3.4 für den 2012er Preis: 20 $
Name: Plungerhead (Pömpelkopf) Ort: Lodi, Kalifornien Trauben: Zinfandel Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 14.50 $
Name des Weinherstellers: Chronic Cellars Ort: Kalifornien Trauben: Diverse Vivino-Wertung: 3.9 für den 2012er Chronic Paso Robles Purple Paradise Preise: Unterschiedlich
Name: O.P.P. (... Yeah, you got me!) Ort: Willamette Valley, Oregon Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 4.1 für den 2012er Preis: 24 $
Name: Fat Cat Ort: Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 2.7 für den 2012er Preis: 8 $
Name: The Stash Ort: Willamette Valley, Oregon Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.7 für den 2012er Preis: 15.35 $
Name: True Myth Ort: Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 3.9 für den 2012er Preis: 20 $
Name: Specialyst Ort: Kalifornien Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.3 für den 2012er Preis: 15.34 $ rick mariani
Name: The Prisoner Ort: Napa Valley Trauben: Blend Vivino-Wertung: 4.3 für den 2012er Preis: 42 $ Gani Pinero Photography
Name: Wild Thing Ort: Mendocino Trauben: Zinfandel Vivino-Wertung: 4.1 für den 2012er Preis: 20 $
Name: Underwood Ort: Spielt das eine Rolle bei Wein in der Büchse? (Oregon) Trauben: Pinot Gris, Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.2 Preis: 6 $
Name: Knock on Wood Ort: Willamette Valley, Oregon Trauben: Chardonnay Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 20.50 $
Name: Klinker Brick Ort: Lodi, Kalifornien Trauben: Zinfandel Vivino-Wertung: 3.9 für den 2012er Preis: 18.95 $
Name: Mensch Ort: Kalifornien Trauben: Zinfandel Vivino-Wertung: Bis jetzt noch keine Preis: 20 $
Name: Once Upon a Vine Ort: Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.2 für den 2012er Preis: 8 $
Name: Les Voleurs Ort: Sonoma, Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.7 für den 2012er Preis: 32 $
Name des Herstellers: Le P'tit Paysan Ort: Monterrey, Kalifornien Trauben: Diverse Vivino-Wertung: 4.0 für den 2012er Chardonnay
Name: Steak House (der Weisswein heisst entsprechend Fish House) Ort: Napa Valley, Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 3.5 für den 2012er Preis: 11 $
Name: Fish House Ort: Columbia Valley, Washington Trauben: Sauvignon Blanc Vivino-Wertung: 3.6 für den 2012er Preis: 11 $ SCHMIDT PRODUCTIONS
Name: Knock on Wood Ort: Willamette Valley, Oregon Trauben: Chardonnay Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 18 $
Name: Gnarly Head Ort: Lodi, Kalifornien (Das gleichnamige Lied von CCR handelt von der Ortschaft) Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.6 für den 2012er Preis: 10 $
Name: Freakshow Ort: Kalifornien Trauben: Blend Vivino-Wertung: 4.1 für den 2012er Preis: 20 $
Name: Educated Guess Ort: Napa Valley, Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 4.1 für den 2012er Preis: 20 $
Name: Broncho Ort: Columbia Gorge, Washington Trauben: Malbec Vivino-Wertung: 4.2 für den 2012er Preis: 62 $
Name: The Velvet Devil Ort: Columbia Valley, Washington Trauben: Merlot Vivino-Wertung: 3.5 für den 2012er Preis: 12 $ Richard Duval
Name: The Boy Ort: Walla Walla Valley, Washington State Trauben: Syrah Vivino-Wertung: 3.6 für den 2012er Preis: 36 $
Name: Eve Ort: Ancient Lakes of Columbia Valley, Oregon Trauben: Chardonnay Vivino-Wertung: 3.5 für den 2012er Preis: 13 $ Richard Duval
Name: Kung Fu Girl Ort: Columbia Valley, Oregon Trauben: Riesling Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 13 $
Name: The Beautiful Syrah Ort: Walla Walla Valley, Washington Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.9 für den 2012er Preis: 50 $
Name: Royal City Ort: Washington State Trauben: Syrah Vivino-Wertung: 4.5 für den 2012er Preis: ab 100 $
Name: Boom Boom Ort: Washington State Trauben: Blend Vivino-Wertung: 3.6 für den 2012er Preis: 17 $ Richard Duval
Name: Complicated Ort: Sonoma, Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 4.0 für den 2012er Preis: 18 $
Name: Charles & Charles Ort: Washington Trauben: Cabernet Blend Vivino-Wertung: 3.4 für den 2012er Preis: 12 $
Name: Cherry Tart Ort: Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 23 $
Name: B Side Ort: Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 3.8 für den 2012er Preis: 25 $
Name: Carnivor Ort: Kalifornien Trauben: Cabernet Sauvignon Vivino-Wertung: 3.7 für den 2012er Preis: 12 $
Name: Bewitched Ort: Kalifornien Trauben: Pinot Noir Vivino-Wertung: 3.7 für den 2012er Preis: 32 $

Zusatzkosten

Beim Import von Wein fallen beim Grenzgang weitere Kosten an:

Unter 18% Alkoholvolumen: Freimengen pro Person und pro Tag: 5 Liter Zollabgaben für Mehrmengen in CHF: CHF 2.– je Liter

Über 18% Alkoholvolumen: Freimengen pro Person und pro Tag: 1 Liter Zollabgaben für Mehrmengen in CHF: CHF 15.– je Liter

Einfuhrbewilligung: Weinimporteure besitzen Einfuhrbewilligungen, mit denen sie für CHF 100.00 100 kg Wein importieren dürfen. Das heisst, pro Flasche Wein (zwischen 400 g und 750 g schwer) kommen 40 bis 70 Rappen dazu. Bei einem CHF-5.00-Wein macht das also schon 10% vom Preis aus. Fein!

Auch fallen noch Transportkosten und evtl. weitere Logistikkosten an, aber diese Faktoren haben dann rein gar nichts mehr mit der Qualität zu tun.

Image

Beim Wein hat sich neben dem Standardmarkt (hallo, Detailhandel) ein Statusmarkt (meh besser) entwickelt. Hier fängt der Luxus in der Weinwelt an. Es handelt sich um Weinproduzenten, die sich über Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte, im besten Fall ein Image aufgebaut haben oder im schlimmsten Fall immer noch davon profitieren. Die Rede ist von grossen Terroirweinen wie Bordeaux und von Markenweinen.

Wie in jeder anderen Branche (Parfum, Mode) schaffen es gewisse Namen, sich so zu etablieren, dass sie einen Markenwert für sich generieren. Ganz ehrlich: Chapeau.

Laut diversen Quellen kann ein qualitativer Spitzenwein in der Schweiz Herstellungskosten bis zu ungefähr CHF 50.–/ CHF 60.– generieren.

Alles darüber sei Marketing. Was auch harte Arbeit ist. Denn Anerkennung muss man sich zuerst verdienen. Meistens muss die Anerkennung auch vom Ausland kommen. Entweder durch eine internationale Nachfrage oder internationale Bewertungen von Dudes wie Robert Parker.

Hier stellt sich auch die Frage, wie viel besser denn ein Wein für 120 Franken gegenüber einem Wein für 60 Franken schmeckt. Schmeckt er effektiv doppelt so gut? Schmeckt ein 100-Franken-Wein tatsächlich 10-mal besser als ein Zehn-Franken-Wein?

Diese Frage kannst nur Du dir beantworten.

Gärngscheh.

Angebot und Nachfrage (Knappheit)

Schlussendlich kommt noch die gute alte Wirtschaft ins Spiel. An dieser Stelle: Grüezi Herr Plaschnik (mein VWL-Dozent an der ZHAW von anno dazumal)!

Es gibt Spitzenjahre, wenn das Klima so geil mitspielt, dass die Weine auf eine faszinierende Art und Weise bedeutend besser schmecken. Da die Nachfrage nach diesen Jahrgängen (z. B. 2008 in der Champagne) dann viel stärker als in anderen Jahren ist, steigt auch der Preis. Nicht nur grandiose Jahrgänge erhöhen den Preis, sondern auch die Menge an angebotenen Weinen. Produziert ein Topweingut nur ca. 3000 Flaschen von ihrem Bestsellerwein, kann man wetten, dass das Angebot zu knapp ist, um der Nachfrage nachzukommen, und voilà, der Preis steigt. Vor allem Sammler und Weinfreaks spüren sich in solchen Momenten nicht mehr. Ähnlich wie iPhone-Lover und Harry-Potter-Fans. Muss haben!

Zu guter Letzt kann man also behaupten, dass Wein doch nicht nur ein Lebensmittel ist, sondern auch ein Kulturgut und eventuell sogar ein Lebensgefühl.

Ob Du ein Prosecco-in-der-Dose-Leben führst oder einen Bordeaux-Bankrott-Lifestyle pflegst, ist komplett Dir überlassen und geht niemanden etwas an.

Ich wünsche viel Spass beim Geldausgeben! In dem Sinne, Cheers und Quatsch mit Sosse.

Restaurant-Tipps der watson-Redaktion

Willi Helfenberger: Brasserie Bofinger, Paris. «Für Meeresfrüchteliebhaber das plât royale! » tripadvisor / tripadvisor
Anna Whittlestone: Casa do Alentejo, Lissabon und ... cherylhoward.com / cherylhoward.com
... Trattoria al Gatto Nero, Burano, Venedig. makespoons.org / makespoons.org
Daniel Schurter: La Terraza, Alcudia, Mallorca. «In einer Bucht, direkt über dem Meer gelegen, Fisch-Spezialitäten, Grill, regionale Weine, romantische Sonnenuntergänge ;-) ... im Guide Michelin, aber bezahlbar.» laterrazaalcanada.com / laterrazaalcanada.com
Peter Blunschi: Augustiner-Keller, München. «Der Lieblings-Biergarten der Münchner. Dort gibt es Bier aus dem Holzfass. Und schmackhafte bayerische Küche.» nightlife-cityguide.com / nightlife-cityguide.com
Severin Aebi: Chez Tante Liesel in Strasbourg und ... tripadvisor / tripadvisor
... Vinzenz zum feinen Wein in Vipiteno/Sterzuing, Südtirol ... restaurants.st / restaurants.st
... und Vogafjós Cowshed Cafe Myvatn, Island. Vogafjós / Vogafjós
Raphael Holzer: Rosso, Manchester. «Schöne Location, gute italienische Küche, Mitten im Stadtzentrum von Manchester ... und gehört Ex-Fussballer Rio Ferdinand!» restaurantsofmanchester.com / restaurantsofmanchester.com
Nassau Beach Club, Ibiza. «Blick aufs Meer, sehr gutes Essen, leckere Drinks, coole Location ...» essentialibiza.com / essentialibiza.com
Laurent Aeberli: De Kas, Amsterdam ... tomostyle.wordpress / tomostyle.wordpress
... und Cookies Cream, Berlin. exberliner.com / exberliner.com
Chantal Stäubli: Parco, Barcelona. «Eher unbekannt – geniale Sushis und es gibt SCHOGGI FONDUE!» foodspotting.com / foodspotting.com
... Holybelly in Paris. «Klein und ist immer randvoll.» tasteofprague.com / tasteofprague.com
Lina Selmani: Hatari, Hamburg. «War da drin mal so lange, dass ich Zmittag UND Znacht gegessen habe dort. Plus Drinks später. Es ist also sehr gemütlich und nett da. Und nebst geilen Burgern gibts auch geile Flammkuchen, Spätzli, Grossmutters Hackbraten etc.» speisekarte.de / speisekarte.de
Jodok Meier: Il Ritrovo, Berlin. «Jawohl: echte, echte Italos im Herzen von Friedrichshain. Alles eingerichtet wie im herzigsten Kaff irgendwo in Italien, top Pizze, guter Wein, spottbillig, ultra unkompliziert.» berlinsko.com / berlinsko.com
Tobias Gertsch: Chez Fritz, München. «Bin kein grosser München-Fan, aber dieses Restaurant hat mich sehr überrascht.» chezfritz.de / chezfritz.de

«C*nt!» – So macht Baroni ein Champagne Cocktail

Video: watson / Oliver Baroni, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution