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Weinglas, schwarz-weiss

Alkohol ist eines der ältesten Rauschmittel der Menschheit.   Bild: Shutterstock

Wein auf Bier, das rat' ich dir – 15 Alkohol-Mythen im Faktencheck



Alkohol – es ist mit Abstand die beliebteste Droge in unserem Alltag. Das enthemmende, entspannende und berauschende Genussmittel, das freilich nur zu oft zum Suchtmittel wird, ist stark in unserer Kultur verankert. Deshalb glauben wir auch, wir wüssten Bescheid über Wirkungen und Auswirkungen alkoholischer Getränke. Aber längst nicht alles, was wir wissen, ist wirklich wahr – es gibt eine ganze Reihe von Mythen rund um den Alkohol. Hier sind 15 davon.

Mischen macht einen schlimmen Kater

Bar mit vielen alkoholischen Getränken

Bild: Shutterstock

«Bier auf Wein, das lasse sein – Wein auf Bier, das rat' ich dir.» Den Spruch kennt jeder, aber er wird deshalb nicht wahrer. Es spielt keine Rolle, in welcher Form und Reihenfolge man den Alkohol zu sich nimmt – am Schluss zählt einzig die Menge. Möglicherweise hält sich dieser Mythos so hartnäckig, weil er der persönlichen Erfahrung zu entsprechen scheint. 

Ein Grund dafür könnte sein, dass Durcheinander-Trinken gar nicht so selten mit höherem Alkohol-Konsum einhergeht. Für den Kater am nächsten Tag machen wir dann den Mischkonsum verantwortlich – statt der grösseren Menge. Ebenfalls eine Rolle könnte spielen, dass jemand, der bereits schnell ein paar Biere gekippt hat und dann in diesem Tempo mit Spirituosen weitermacht, in kurzer Zeit viel Alkohol aufnimmt. Auch hier aber ist es die Menge, die den Ausschlag gibt. 

Was den eingangs erwähnten Spruch anbelangt, so gibt es dazu die Theorie, dass der Wechsel von Wein zu Bier gewissermassen einen sozialen Abstieg widerspiegle. Wein galt als edles Getränk, während Bier etwas für arme Leute war. 

falsch

Wer viel und fett isst, verträgt mehr

fettiges Essen, Alkohol, Bier (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Eine üppige Mahlzeit vor dem Trinken verhindert nicht, dass der Alkohol ins Blut und damit ins Hirn gelangt – es ist also keine Massnahme, die vor Trunkenheit schützt. Allerdings verzögert ein reichhaltiges Essen, besonders wenn Fett dabei im Spiel ist, diesen Vorgang.

Fette bedecken die Magen- und Darmschleimhaut und verlangsamen die Aufnahme von Alkohol ins Blut. Wer weiss, dass es an einer Party viel Alkohol geben wird, tut also gut daran, nicht mit leerem Magen dort anzukommen. Die Verzögerung wiederum kann den Trinker in falscher Sicherheit wiegen – am Ende gelangt der Alkohol eben doch ins Hirn. Gerade Autofahrer sollten sich dessen bewusst sein. 

falsch

Rotwein macht schläfrig, Weisswein weckt

Rotwein, Weisswein, Gläser (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Vor mehr als zehn Jahren erschien eine Studie von italienischen Wissenschaftlern, die in bestimmten Rotwein-Sorten das «Schlafhormon» Melatonin nachgewiesen haben wollte. Doch offenbar handelte es sich in Wahrheit lediglich um einen Melatonin-ähnliche Substanz, und so fehlt nach wie vor ein wissenschaftlicher Nachweis für die oft gehörte Vermutung, dass Rotwein schläfrig mache. 

Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die vermeintlich unterschiedliche Wirkung eher mit dem Zeitpunkt des Konsums zu tun hat als mit der Art des Getränks. Weisswein trinken wir oft am frühen Abend zum Apéro. Die Stimmung ist dann eher leicht und spritzig – wie der Wein. Beim Essen später wird dann Rotwein gereicht, von dem wir womöglich auch mehr als ein Glas trinken. Der zunehmende Alkoholpegel in Verbindung mit der späteren Zeit und eventuell auch noch einem vollen Magen kann sehr wohl dazu führen, dass wir uns dann müde fühlen. 

Ein weiterer Faktor könnte die Temperatur sein: Rotwein wird in aller Regel wärmer getrunken als Weisswein – übrigens oft zu warm, wie Weinkenner bemängeln. Je wärmer aber der Wein ist, desto stärker spüren wir den Alkohol. 

falsch

Mit einem Strohhalm wird man schneller betrunken

Frau trinkt Alkohol mit Strohhalm

Bild: Shutterstock

Wer ein alkoholisches Getränk über einen Strohhalm zu sich nehme, soll schneller betrunken werden, wird gern behauptet. Der Grund dafür sei, dass der Alkohol über die Mundschleimhaut schneller ins Blut gelange als über den Rest des Verdauungskanals. Das trifft jedoch nicht zu, denn die Fläche der Mundschleimhaut entspricht nur etwa zwei Bierdeckeln. Das reicht nicht aus, um genug Alkohol aufzunehmen. 

Auch die Magenschleimhaut, die immerhin so gross wie eine Serviette ist, nimmt lediglich bis zu einem Viertel des Alkohols auf. Der Löwenanteil gelangt erst in der Darmschleimhaut ins Blut. Kein Wunder: Sie ist rund 100 m2 gross. 

falsch

Alkohol verdunstet beim Kochen

Wein, abschmecken, kochen, Fleisch, Pfanne (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Manche Speisen gewinnen, wenn man sie mit alkoholischen Getränken verfeinert. Es ist aber nicht so, dass der Alkohol beim Kochen schnell verdampft, wie viele Leute glauben. Alkohol hat zwar einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser (78,4 °C) und verdunstet schneller. Doch beim Kochen sind noch weitere Zutaten vorhanden, darunter Fett, mit dem sich die Alkoholmoleküle verbinden. Nach einer Kochzeit von einer Viertelstunde sind daher immer noch 40 Prozent des beigegebenen Alkohols im Essen enthalten. Trockene Alkoholiker sollten aus diesem Grund Speisen meiden, die mit alkoholischen Getränken abgeschmeckt wurden. 

falsch

Schnaps regt die Verdauung an

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Besonders nach einer fetthaltigen Mahlzeit soll ein Schnaps der Verdauung auf die Sprünge helfen. Leider tut er das nicht – im Gegenteil. Alkohol verdünnt die Säure im Magen, der dadurch mehr Zeit benötigt, um die Fette abzubauen. Auch im Darm verzögert Alkohol den Verdauungsprozess. Selbst Kräuterschnäpse haben keine verdauungsfördernde Wirkung, da der Alkohol die Wirkung der Kräuter kompensiert. 

Das Wohlbefinden, das sich einstellt, wenn man nach einem schweren Essen einen Schnaps trinkt, ist nur von kurzer Dauer. Es rührt daher, dass der hochprozentige Alkohol die Magenmuskulatur kurzfristig entspannt. 

falsch

Geübte Trinker vertragen mehr

Mann trinkt mehrere Becher Bier gleichzeitig

Bild: Shutterstock

Tatsächlich ist es so, dass sich «geeichte» Trinker bei derselben Menge Alkohol weniger betrunken fühlen als solche, die sich nicht an Alkohol gewohnt sind. Wenn man merkt, dass man Alkohol besser verträgt als früher, ist das ein Warnsignal des Körpers – die Alkoholtoleranz nimmt zu.  

Doch auch wenn sich das Gehirn an den Alkohol gewöhnt, so ist das bei der Leber nicht der Fall. Es spielt keine Rolle, wie oft und wie viel Alkohol man trinkt – die Leber baut stets zwischen 0,1 und 0,2 Promille pro Stunde ab. Das Gefühl, gar nicht betrunken zu sein, ist für Leute besonders gefährlich, die sich dann ans Steuer setzen. Ihre Fahrtüchtigkeit ist nämlich trotzdem herabgesetzt – und bei einer Verkehrskontrolle ist der Führerschein weg. 

teilweise wahr

Frauen werden schneller betrunken

betrunkene Frau, Alkohol, Zigarette (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Hier haben wir es für einmal mit einer Behauptung zu tun, die kein Mythos ist: Frauen haben mehr Körperfett als Männer, der Flüssigkeitsgehalt ihres Körpers ist um etwa zehn Prozentpunkte niedriger. Dies führt dazu, dass dieselbe Menge Alkohol sich bei Frauen auf weniger Flüssigkeit verteilt und die Alkoholkonzentration im Blut somit höher ist. Zudem haben Männer ohnehin oft mehr Körpermasse. 

wahr

Marcos Albertis Fotoprojekt: Wie verändern sich Gesichter nach ein paar Gläsern Wein?

Alkohol hilft beim Einschlafen

Alkohol, Sucht, Müdigkeit, müde, Whisky, Zigarette, Schlaf (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Schon Shakespeare wusste: «Wer Wein trinkt, schläft gut, wer gut schläft, sündigt nicht, wer nicht sündigt, wird selig, wer also Wein trinkt, wird selig.» In der Tat wirkt Alkohol nach einer gewissen Menge ermüdend, und man schläft schneller ein. Doch der Schlaf ist oberflächlicher, unruhiger und weniger erholsam; die Phasen des REM-Schlafes – der besonders erholsam ist – sind seltener.

Wer getrunken hat, leidet eher an Schweissausbrüchen; viele wachen mitten in der Nacht wieder auf und verspüren ein Durstgefühl. Zudem verstärkt Alkohol den Harndrang, so dass man eher während der Nacht aufstehen und zur Toilette gehen muss. 

teilweise wahr

Nach dem Schlaf ist man wieder nüchtern

Party, Alkohol, Mann, Schlaf (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Das hängt natürlich davon ab, wie lange man schläft. Auf jeden Fall ist es aber nicht so, dass der Körper den Alkohol im Schlaf schneller abbaut – es bleibt bei der Rate von 0,1 bis 0,2 Promille pro Stunde. Wer sich mit 1,5 Promille ins Bett legt, ist auch nach acht Stunden Schlaf noch nicht nüchtern – was besonders gefährlich ist, wenn man nach dem Aufstehen Auto fährt. 

teilweise wahr

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Alkohol hält warm

Alkohol, erfroren, Schnee, Bier (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Subjektiv stimmt das, objektiv aber nicht – und darum handelt es sich um einen gefährlichen Irrtum. Wer bei Kälte Alkohol trinkt, um sich warm zu halten, tut sich keinen Gefallen. Alkohol erweitert die Blutgefässe, so dass mehr Blut aus dem Körperinneren in die peripheren Bereiche fliesst. Dies führt zu einem angenehmen Gefühl der Wärme. Der Körper hat jedoch die Blutzirkulation bei Kälte nicht umsonst reduziert; er hält so die lebenswichtigen inneren Organe warm und vermindert die Abgabe von Wärme an die Umgebung.

Eine halbe Flasche Wein lässt die Körpertemperatur um etwa ein halbes Grad sinken – bei starkem Alkoholkonsum kann es daher zu einer Unterkühlung kommen. Zugleich führt der Alkohol dazu, dass die Kälte weniger wahrgenommen wird. Die Folgen können letal sein: Im Winter können Alkoholisierte draussen schnell erfrieren, wenn sie stürzen und einfach liegen bleiben.   

falsch

Kaffee oder eine kalte Dusche machen nüchtern

Kaffee, Kater, Alkohol, Bier, Mann, müde, verkatert (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Wenn wir zu viel getrunken haben und gerne schnell wieder nüchtern wären, greifen wir gern zu Hilfsmitteln. Kaffee, zum Beispiel. Andere erhoffen sich einen ernüchternden Effekt von frischer Luft oder einer kalten Dusche. Alle diese Massnahmen mögen uns erfrischen, aber nüchtern machen sie uns nicht – das tut nur unser Körper. Nieren, Lunge, vor allem aber die Leber – zu 90 Prozent – bauen den Alkohol ab. Und das braucht Zeit. Es gibt keine Möglichkeit, diesen Vorgang zu beschleunigen. 

Sogar wenn man sich – feiwillig oder unfreiwillig – übergibt, verkürzt das die Zeit der Trunkenheit nicht; es sei denn, im Magen hätte sich noch eine substanzielle Menge Alkohol befunden. Auch wenn man sich womöglich erleichtert fühlt, hat dies keinen Einfluss auf den Alkohol, der sich bereits im Blut befindet.  

falsch

Ein Konterbier hilft gegen den Kater

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Bild: comments://112490710/471249

Haben wir zu tief ins Glas geschaut, ist der Kater die unvermeidliche Quittung. Kopfschmerzen und Übelkeit werden dann am schlimmsten, wenn der Körper den restlichen Alkohol abgebaut hat. Wenn wir uns nun erneut Alkohol zuführen, bevor der Alkoholpegel auf null gesunken ist, können wir das Tief hinauszögern, aber nicht verhindern. 

Es gibt allerdings Indizien dafür, dass ein Konterbier den Kater auf andere Weise mildern könnte: Zu schaffen macht dem Kater-Opfer nicht nur der Alkohol, sondern auch dessen Abbauprodukte. In besonderem Masse gilt das für die Spaltprodukte des Methanols, die Giftstoffe Ameisensäure und Formaldehyd. Der Fuselalkohol Methanol ist in geringen Mengen in fast jedem alkoholischen Getränk vorhanden.

Zu Beginn des Katers massvoll genossener Alkohol könnte nun die Spaltung von Methanol verzögern oder gar verhindern, denn beim Abbau kümmert sich der Körper zuerst um den Trinkalkohol, das Ethanol. Erst wenn kein Ethanol mehr nachfliesst, kommt das Methanol an die Reihe. Diesen Umstand macht sich die Medizin bei einer Methanolvergiftung zunutze: Es wird dann gezielt Ethanol zugeführt, damit das Methanol nicht in seine giftige Bestandteile gespalten wird. In geringerem Masse geschieht dies beim Konterbier: Es verzögert die Spaltung des Methanols, bis es der Körper über Atem und Urin ausgeschieden hat. 

teilweise wahr

33 Male, als jemand sich ein Bier gönnte und kurz mal das Leben genoss

Je reiner ein Getränk, desto harmloser der Kater

wodka

Bild: Shutterstock

Wodka oder Whisky? Der Verfasser dieser Zeilen weiss es aus leidvoller Erfahrung: Der Katzenjammer nach einer vergleichbaren Menge Alkohol ist bei Wodka kleiner als beim Whisky – das belegen auch Studien. Der Grund dafür sind Zusatzstoffe wie Methanol, Tannin oder Fuselöl. Rotwein, Whisky, Cognac oder Tequila enthalten viele davon, Wodka oder Gin weniger. Bourbon zum Beispiel enthält 37 Mal so viele Zusatzstoffe wie Wodka. Es ist also gar kein Mythos, dass der Kater bei alkoholischen Getränken, die neben Ethanol und Wasser nur wenige zusätzliche Stoffe enthalten, harmloser ausfällt. 

wahr

Alkohol zerstört Gehirnzellen

Alkohol, Gehirn, Hirnzellen (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Es klingt plausibel: Wer sich einen schweren Rausch antrinkt, zerstört dabei tausende, wenn nicht hunderttausende von Hirnzellen. Nur die Tatsache, dass unser Gehirn über etwa 90 Milliarden Neuronen verfügt, bewahrt uns demnach vor sofortiger alkoholbedingter Verblödung. Doch das stimmt nicht. Alkohol ist an Manchem schuld, aber er killt keine Gehirnzellen. 

Alkohol hemmt zwar die Kommunikation zwischen den Neuronen, aber sobald er abgebaut ist, erholen sie sich wieder. Nur der chronische Missbrauch von Alkohol kann schliesslich – über indirekte Auswirkungen – auch das Gehirn schädigen. So ist das Wernicke-Korsakow-Syndrom, das schwere Alkoholiker treffen kann, eine Folge eines gravierenden alkoholbedingten Vitamin-B1-Mangels. 

falsch

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34
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Simon Probst 10.12.2018 14:25
    Highlight Highlight Frauen werden schneller betrunken?! skandal, wtf, dass ihr das hier einfach so hinschreibt, ich glaubs ja nicht!! wie sexistisch ist den das?!?!¨!11!

    *ironie off*
  • Zap Brannigan 09.12.2018 21:11
    Highlight Highlight Nüchtern betrachted war es besoffen besser.
  • H. L. 09.12.2018 12:49
    Highlight Highlight Schade, dass der hartnäckigste aller Mythen ignoriert wurde: Regelmässig ein Gläschen Wein zu trinken, sei gesund. Vor allem ältere Semester sind felsenfest davon überzeugt.
    • Pasionaria 09.12.2018 20:00
      Highlight Highlight ….genau, und regelmaessig ein bis zwei Glaeschen Rotwein beeinflusse positiv den Blutdruck!
      Prima Vorwand!
  • Nelson Muntz 09.12.2018 10:27
    Highlight Highlight Je wärmer aber der Wein ist, desto stärker spüren wir den Alkohol.

    Ein dreifaches Huraaa auf den Glühwein!
  • dracului 09.12.2018 08:51
    Highlight Highlight Bei 3 (Weisswein weckt, Rotwein macht schläfrig) muss es noch zusätzliche Einflussfaktoren geben, ausser dem Alkohol. In vielen Selbstversuchen bestätigt, kann ich mit Weisswein, speziell schweizerischer Herkunft, oder Schaumweinen kaum noch den Schlaf finden. Ist es allenfalls Schwefel oder die Verarbeitung, die einen Effekt bewirkt? Trinke ich die gleiche Menge Rotwein, macht es mich zwar nicht schläfrig, aber ich kann „normal“ einschlafen. Vermutlich reagieren nicht alle Menschen gleich auf Alkohol, was eine allgemeine Prämisse sein könnte?
    • salamandre 10.12.2018 13:31
      Highlight Highlight ...und wahre Alkis trinken in der Regel Weissen oder auch Rosé, aber viel seltener Roten
  • El-Flaco 09.12.2018 03:23
    Highlight Highlight Wein auf Bier, das rat ich dir!
    Bier auf Wein, ach was hau rein!!
    🍷🍷🍷🍺🍺🍺😋
  • Finn Steinemann 09.12.2018 01:31
    Highlight Highlight #5 suggeriert einen schlicht falschen Eindruck! Alkohol verdunstet schneller als Wasser! Darum wird bei gekochtem alkoholhaltigem Getränk weniger Alkohol zu finden sein.
  • Schluch 09.12.2018 00:19
    Highlight Highlight Gegen Katzenjammer: zuvor genügend Trinken und ein, zwei Mutivitamin mit Mineralien und so. Danach das gleiche plus Darm auf Touren bringen.
  • Cheesus 08.12.2018 22:58
    Highlight Highlight Dafür, dass dieser Artikel mit Mythen aufräumen soll, enthält er erstaunlich viele Un- und Halbwahrheiten.
  • ströfzgi 08.12.2018 21:22
    Highlight Highlight Hicks, ich han de Huber-Tescht bestande
    User Image
  • Calvin Whatison 08.12.2018 20:55
    Highlight Highlight Und warum werd ich von „Weissem“ immer spitz wie Nachbars Lumbi?🤔
    • MitchMossad 08.12.2018 22:08
      Highlight Highlight Meinst du Wein? 😂🤔
    • Calvin Whatison 08.12.2018 22:32
      Highlight Highlight yes
    • Duscholux 08.12.2018 22:50
      Highlight Highlight Placebo
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aglaya 08.12.2018 20:45
    Highlight Highlight Zu #1: das Sprichwort hat einen sozialen Hintergrund: im Mittelalter war Bier ein arme-Leute-Getränk, Wein konnten sich nur Reiche leisten. Daher sagte man, man solle besser von Bier zu Wein wechseln (=reich werden), anstatt umgekehrt.
    /klugscheissmodus aus
  • lilie 08.12.2018 20:32
    Highlight Highlight Gut zusammengetragen, danke Dani! 👍

    Über #1 bin ich allerdings einigermassen erstaunt: Ich hatte bisher das Gefühl, dass mir schon von wenigen Schlucken Bier schlecht wird, wenn ich vorher schon einen Schnaps hatte, umgekehrt jedoch nicht (die Menge Alkohol bleibt ja die gleiche).

    Und zu #7: Das stimmt natürlich, dass die Leber bei geübten Trinkern auch nicht schneller abbaut. Bei Alkoholikern hingegen entwickelt die Leber tatsächlich ein zusätzliches Abbausystem, so dass der Alkohol wirklich schneller abgebaut wird und sie deshalb auch immer schneller "Nachschub" benötigen...
    • Daniel Huber 09.12.2018 17:32
      Highlight Highlight Danke für Lob und Präzisierung, lilie!
    • lilie 09.12.2018 19:17
      Highlight Highlight @Dani: Gerne! Ich geh mich jetzt aufwärmen für das Quiz heute Abend... mein Arzt sagt, das Doping wirke nur, wenn ich vorher eine Runde um den Block laufe. 😜
  • Olmabrotwurst 08.12.2018 20:16
    Highlight Highlight Am besten kein Alkohol, dagür irgendwas mit Jojoba und elektolythen ^^
  • The Count 08.12.2018 19:59
    Highlight Highlight Rotwein macht aus schläfriger als Weisswein, dafür braucht es keinen wissenschaftlichen Beweis. Erfahrung reicht vollkommen.
    • dave-.- 08.12.2018 20:59
      Highlight Highlight da habe ich andere erfahrungen gemacht ;)
    • Duscholux 08.12.2018 22:51
      Highlight Highlight Hat es eventuell etwas mit der Trinktemperatur zu tun?
    • The Count 08.12.2018 23:32
      Highlight Highlight Die Temperatur und die Tageszeit haben keinen Einfluss, ich trinke Rotwein nur gekühlt, mit der gleichen Temperatur wie den weissen. Ich vermute, es hat mit den Traubensorten und dem Alkoholgehalt zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pat the Rat (der Echte) 08.12.2018 19:38
    Highlight Highlight Vielen Dank für diese Erklärungen Dani!

    Ich werde trotzdem Morgen wieder versuchen, dich zu schlagen im Quiz ;-)
    • Daniel Huber 09.12.2018 17:33
      Highlight Highlight Viel Glück! Es dürfte einfacher sein als auch schon
      :(
  • Biotop 08.12.2018 19:13
    Highlight Highlight Jagertee auf Schnaps führt zum Kollaps, Hauptsache es dichtet, ähhhh reimt, hicks.....
  • WalterWhiteDies 08.12.2018 19:00
    Highlight Highlight Auf Das sauf ich erst mal Einen

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Ich bin ein Landkind. Und als Landkind war man damals, als ich ein Teenagermädchen war (also vor gut fünf Jahren), Hockeyfan. Und man rauchte als Hobby. Und man trug diese grauenvollen Adidashosen mit den Knöpfen an der Seite und dazu Buffalo-Schuhe, aber das soll hier nicht Thema sein. Mein gesamtes schulisches Umfeld fäänte damals für Kloten oder Fribourg, ich für den ZSC, der zu jener Zeit gerade vom Zürcher SC zu den ZSC Lions wurde. Einerseits tat ich dies aus Protest gegen die …

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