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Kanton der Berge, des Wassers und der Rhätischen Bahn: Ein Zug passiert den Lago Bianco auf dem Berninapass. Bild: Shutterstock

105 Beweise, dass Graubünden der schönste Kanton der Schweiz ist

Publiziert: 12.03.20, 11:28 Aktualisiert: 13.03.20, 09:33
curdin caduff

Ob dieser Titel stimmt, fragst du dich? Nun, das ist natürlich Ansichtssache. Sicher ist, dass der flächenmässig grösste Kanton der Schweiz mit seinen 105 Gemeinden landschaftlich in der höchsten Liga spielt. Hoffentlich überzeugen dich diese Bilder davon, dass der Titel eben doch wahr ist – und Graubünden der schönste Kanton im ganzen Land ist!

Beweis 1: Albula/Alvra

Beweis 2: Andeer

Beweis 3: Arosa

Beweis 4: Avers

Beweis 5: Bergün Filisur

Beweis 6: Bever

Beweis 7: Bonaduz

Beweis 8: Bregaglia

Beweis 9: Breil/Brigels

Beweis 10: Brusio

Beweis 11: Buseno

Beweis 12: Calanca

Beweis 13: Cama

Beweis 14: Castaneda

Beweis 15: Casti-Wergenstein

Beweis 16: Cazis

Beweis 17: Celerina/Schlarigna

Beweis 18: Chur

Beweis 19: Churwalden

Beweis 20: Conters im Prättigau

Beweis 21: Davos

Beweis 22: Disentis/Mustér

Beweis 23: Domat/Ems

Beweis 24: Domleschg

Beweis 25: Donat

Beweis 26: Falera

Beweis 27: Felsberg

Beweis 28: Ferrera

Beweis 29: Fideris

Beweis 30: Fläsch

Beweis 31: Flerden

Beweis 32: Flims

Beweis 33: Furna

Beweis 34: Fürstenau

Beweis 35: Grono

Beweis 36: Grüsch

Beweis 37: Haldenstein

Beweis 38: Ilanz/Glion

Beweis 39: Jenaz

Beweis 40: Jenins

Beweis 41: Klosters-Serneus

Beweis 42: Küblis

Beweis 43: Laax

Beweis 44: Landquart

Beweis 45: Lantsch/Lenz

Beweis 46: La Punt-Chamues-ch

Beweis 47: Lohn

Beweis 48: Lostallo

Beweis 49: Lumnezia

Beweis 50: Luzein

Beweis 51: Madulain

Beweis 52: Maienfeld

Beweis 53: Malans

Beweis 54: Masein

Beweis 55: Mathon

Beweis 56: Medel (Lucmagn)

Beweis 57: Mesocco

Beweis 58: Obersaxen Mundaun

Beweis 59: Pontresina

Beweis 60: Poschiavo

Beweis 61: Rhäzüns

Beweis 62: Rheinwald

Beweis 63: Rongellen

Beweis 64: Rossa

Beweis 65: Rothenbrunnen

Beweis 66: Roveredo

Beweis 67: Safiental

Beweis 68: Sagogn

Beweis 69: Samedan

Beweis 70: Samnaun

Beweis 71: San Vittore

Beweis 72: Santa Maria in Calanca

Beweis 73: S-chanf

Beweis 74: Scharans

Beweis 75: Schiers

Beweis 76: Schluein

Beweis 77: Schmitten

Beweis 78: Scuol

Beweis 79: Seewis im Prättigau

Beweis 80: Sils im Domleschg

Beweis 81: Sils im Engadin/Segl

Beweis 82: Silvaplana

Beweis 83: Soazza

Beweis 84: St.Moritz

Beweis 85: Sufers

Beweis 86: Sumvitg

Beweis 87: Surses

Beweis 88: Tamins

Beweis 89: Thusis

Beweis 90: Trimmis

Beweis 91: Trin

Beweis 92: Trun

Beweis 93: Tschappina

Beweis 94: Tschiertschen-Praden

Beweis 95: Tujetsch

Beweis 96: Untervaz

Beweis 97: Urmein

Beweis 98: Val Müstair

Beweis 99: Vals

Beweis 100: Valsot

Beweis 101: Vaz/Obervaz

Beweis 102: Zernez

Beweis 103: Zillis-Reischen

Beweis 104: Zizers

Beweis 105: Zuoz

Die 33 schönsten Bergseen der Schweiz

Wenn die Seen im Flachland keine Abkühlung mehr bieten, hilft nur der Gang in die Alpen. Der Lais da Macun (Macun-Seenplatte) in Graubünden auf 2616 Metern über Meer verspricht eine angenehme Erfrischung – auch bei über 30 Grad. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Der Blausee liegt inmitten eines 20 Hektar grossen Naturparks im Berner Oberland. Der Schweizer Naturforscher und Diplomat Johann Jakob Tschudi würdigte den Blausee 1885 «als landschaftliches Kleinod von zauberhafter Waldeinsamkeit». Dem ist nichts hinzuzufügen. Kleiner Wermutstropfen: Im Sommer wird am Blausee Eintritt erhoben. wiki commons
Der spiegelglatte Silsersee, im Hintergrund die Bergkette des Piz Corvatsch. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Wanderung: Anstrengend, Proviant: Lastet schwer im Rucksack, Panorama: Unbezahlbar. Oeschinensee bei Kandersteg in Bern. EPA/KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
Luftaufnahme der Rheinquelle am Lai da Tuma (Tomasee). Der Bergsee mit dem leicht morbiden Namen (Tuma leitet sich vermutlich von Tumba ab, was auf lateinisch «Grab» bedeutet) liegt unterhalb des Piz Badus, nahe Sedrun im Kanton Graubünden. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA BELLA
Wanderer machen Rast bei der Wildseeluggen mit Blick auf den Wildsee, auf der Fünf-Seen-Wanderung, in Wangs-Pizol. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Ob das knorrige Volk im hohen Norden Namensgeber für den Schottensee ist, wissen wir nicht. Tatsache ist, dass das Panorama beim tiefblauen See auf der Fünf-Seen-Wanderung derart atemberaubend ist, dass man Fragen semantischer Art gerne mal beiseite schiebt. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Hoch thront das Obergabelhorn über dem Schwarzsee und der kleinen Kapelle «Maria zum Schnee». Der Schwarzsee liegt oberhalb von Zermatt. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Eine Wanderin blickt von einem Felsvorsprung über das St.Galler und Churer Rheintal, unter ihr der Baschalvasee, auf der Fünf-Seen-Wanderung. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Idylle pur am Caumasee bei Flims, Graubünden. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Einziges Manko des Crestasees bei Flims, Graubünden: Der Eintritt kostet sieben Franken – und den geübten Geldeintreibern ist jeder Trick bekannt. KEYSTONE / WALTER BIERI
Engstlensee: Am Ende des Gentals im Berner Oberland liegt dieser magische See. wikipedia/Roland Zumbuehl
Der Igl Lai (Heidsee) bei Lenzerheide ist insbesondere auch für Botaniker ein Mekka: Hier wächst der seltene Sumpfenzian. LENZERHEIDE TOURISMUS
Blick auf den Garichtisee, oberhalb von Schwanden, Kanton Glarus. wikipedia
Schwellisee bei Arosa. Auf der Wasseroberfläche spiegelt sich das Erzhorn, die zweithöchste Erhebung der Plessur-Alpen im Kanton Graubünden. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA BELLA
Freunde von Märchen kommen am Älplisee auf ihre Kosten: Im Schafälpli, oberhalb des Älplisees liegt neben dem Wanderweg ein grosser Stein. Darauf ist der Schuh einer Frau aufgezeichnet, neben dem Fuss einer Ziege. Der Legende nach hat der Teufel bei diesem Stein einst seine Mutter abgestellt, um sich auszuruhen. Auch Teufel haben an ihren Müttern mitunter schwer zu tragen.
Herbstlich leuchten die Bäume am Ufer des Lago Saoseo im puschlaver Seitental Val di Campo. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Fälensee, ein Alpstein-Fjord, wie es im Bilderbuch steht (sagt der Fjord-Kenner). Den schönsten Blick über den See soll man übrigens von der Terrasse des Berggasthauses Bollenwies aus geniessen können. wikipedia
Der Seealpsee oberhalb Wasserauen. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA BELLA
Partnunsee im Prättigau, ein Schmuckstück sondergleichen. Dieser Meinung ist auch ... KEYSTONE / ARNO BALZARINI
... Sportskanone und Redaktionskollege Reto Fehr, dessen Kopf hier aus dem Wasser ragt. Psycho-Fehr, wie er intern genannt wird, machte am Partnunsee anlässlich seiner Tour dur d'Schwiiz (TddS) Halt und gönnte sich eine Abkühlung. Über den Partnunsee sagt er: «Wenn dieser See in der Diashow fehlt, kannst du sie gleich spülen.» Ich will nicht spülen, also tat ich, wie geheissen. watson / Reto Fehr
Der Melchsee ist polyvalent: Im Sommer beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, verwandelt er sich im Winter in den Zubringer für das Skigebiet Melchsee-Frutt. Ein Skilift zieht die Wintersportler über den gefrorenen See zu den Skiliften. http://commons.wikimedia.org/
1990 stand das Gantrischseeli im gleichnamigen Naturpark kurz vor der endgültigen Zerstörung: Ein verheerendes Unwetter beschädigte den Damm, Schlammlawinen füllten den See auf. Nach umfassenden Reparaturarbeiten ist der See seit 2004 wieder die «idyllische Oase», als die er in Prospekten seit Jahrzehnten gepriesen wird. (Quelle: Schweiz Tourismus/Lorenz Andreas Fischer) Lorenz Andreas Fischer
Der Lago di Tom (Ritomsee) ist ein Speichersee in einem Seitental der Leventina. Von Piotta aus führt eine Standseilbahn (mit einer maximalen Steigung von 87,9 Prozent die zweitsteilste Europas nach der Gelmerbahn) zum See. KEYSTONE / GAETAN BALLY
Palpougnasee? Gibt man den Namen bei Google ein, so fragt die Suchmaschine höflich, ob man denn vielleicht Bolognese, Peleponnese, Pallingenesi oder Palplanse meinte. Aber das Gewässer existiert tatsächlich. Oberhalb von Preda im Bergün gelegen, wurde der See mit dem sonderbaren Namen (Palpougna gilt laut Wikipedia als ältester überlieferter Name im Zusammenhang mit der Geschichte von Bergün) in einer Umfrage von SF1 gar zum «schönsten Flecken der Schweiz» gewählt. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Der Lej da Staz (Stazersee) liegt mitten im Stazerwald im Celerina und ist nur per Fahrrad oder zu Fuss erreichbar. Es gibt ein Frauen- und Männerbad, einen Kinderspielplatz sowie ein Restaurant. wikimedia commons
Die Schwendiseen liegen oberhalb von Unterwasser im Kanton St.Gallen. Im vorderen Schwendisee kann frei gebadet werden. KEYSTONE / WALTER BIERI
Die Murgseen (Oberer, Mittlerer und Unterer) liegen im Murgtal, südlich des Walensees. Seit dem Aufkommen des Tourismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts avancierten die Murgseen zu beliebten Fischerorten. wikicommons
Der Chapfensee ist ein Stausee in Mels, St.Gallen. Obwohl im Naturschutzgebiet gelegen, ist sowohl das Baden als auch das Fischen erlaubt. Hingegen ist es untersagt, Fischeingeweide im See zu entsorgen, nur für den Fall, dass das jemand geplant hätte. wikicommons
Auf 2'265 Meter über Meer gelegen bietet ein Bad im Bachalpsee eine atemberaubende Aussicht auf die Berner Alpen. wiki commons
Der Golzernsee im Maderanertal, Uri, ist vor allem bei Fischersleuten beliebt. Forelle, Regenbogenforelle und Barsch werden hier gerne und oft aus dem See gezogen. Erreichbar ist der Golzernsee mittels der Luftseilbahn Golzern von Silenen aus. KEYSTONE / URS FLUEELER
Blick auf den Lago del Narèt, ein Stausee am Ende des Valle Maggia. Der Narèt speist zusammen mit einigen kleineren Seen die Maggia. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA BELLA
Vom Lai Blos gibt es zwei Wikipedia-Einträge, einer auf Englisch, der andere auf Neunorwegisch. Wir vermuten, dass dafür ein begeisterter norwegischer Wandervogel verantwortlich ist. Neben dem Lai Blos liegt der Lai Neir. Die beiden Seen sind Teil der Alp Flix, oberhalb von Sur, Graubünden, gelegen. wikicommons
Der Voralpsee liegt in einem Talkessel zwischen den Churfirsten und der Alviergruppe in Grabs, St.Gallen. Ein Kiosk und ein Berggasthaus sorgen für alle erdenklichen Annehmlichkeiten. wiki commons

Diese Chinesen schreiben Rätoromanisch

Video: SRF / Roberto Krone

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