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Ich habe eine Woche lang Self-Sex-Tipps getestet!

Weil ich gerade eine Dating-Pause brauche, widme ich mich den wichtigen Dingen meines Lebens: Meiner Vagina, meiner Libido und meiner Orgasmus-Stimme.

Publiziert: 27.06.19, 09:25 Aktualisiert: 04.11.19, 12:19

Ich habe immer noch Liebeskummer. Wegen Ivan. Und Ivan und Sue und mir. Und weil das Herz immer noch so schmerzt, gönne ich mir eine Männerpause.

Männerpausen finde ich gut. Lege ich immer wieder mal ein. Dann binge ich uralte Serien (I love you, Dylan McKay), miste meinen Kleiderschrank aus und putze mal wieder meinen Kühlschrank.

Und ich masturbiere. Und masturbiere. Und masturbiere.

Genau darüber rede ich neulich mit ein paar Freundinnen im Café. Die eine masturbiert mit einem Kissen. «Ich leg mich einfach drauf und reibe mich dran. Voll geil.» Eine andere macht es sich immer wieder mal mit links. «Fühlt sich herrlich fremd und aufregend an.»

Cleo schwört auf zwei Finger einführen. Nicht zu tief. So paar Zentimeter. Sie schwärmt von einer Drucktechnik, die sie «ultra krasse Orgasmen» erleben lässt.

Dann bin da noch ich. Ich mach's mir eigentlich immer genau gleich. Ich habe meinen Lieblingsvibrator, meine Lieblingsseite im Netz und meine Lieblingsposition in meinem Bett. Wenn ich's mal richtig krachen lasse, dann tu ich's in der Dusche.

Ich soll doch jetzt, da in Sachen Sex mit Männern sowieso grad Flaute bei mir herrscht, jegliche Self-Sex-Tipps, die an diesem Tisch ausgetauscht werden, testen, findet Cleo. Und entfacht damit das Feuer meiner eigenen Leidenschaft.

Ich notiere mir sieben Tipps und lege an einem Montag los.

Montag: Cleos Zwei-Finger-Druck-Methode

Ich bin ja grosser Fan meiner Klitoris. Da weiss ich genau, wie ich das Knöpfli drücken muss, damit ich komme. Hier geht es aber um mein Inneres. Und meine zwei Finger, die dieses stimulieren sollen. Ich verteil mal grosszügig Gleitmittel und steck also meine Finger rein. Dann drück ich. Mal fester, mal sanfter. Mal schneller, mal langsamer. Fühlt sich geil an. Ähnlich wie das erste Eindringen beim richtigen Sex. Ich bleibe dran und drück und drück. Kommen tu ich nicht. Cleo meinte noch, dass die Methode etwas Übung und Geduld braucht. Zweiteres fehlt mir leider gänzlich.

Dienstag: Audio-Porn statt Bewegtbild-Porno

Ok, das ist der Shit. Die eine hat mir Aufnahmen geschickt, bei der man echte Paare vögeln hört. Nur hört. Du siehst nichts. Ich lege mich hin und lausche. Am Anfang kichere ich ein bisschen. Töne ich auch so? Dann aber geht's verdammt schnell und ich bin sehr angeturnt. Der Reiz des nichts sehen und sich selber was zum Gestöhne ausdenken kickt mich sehr. Ich, ähm… verbringe mehrere Stunden mit den Klängen. Danke, Paula.

Mittwoch: Der Kissen-Ritt

Ich hab's wirklich versucht. Habe mich aufs Kissen gelegt. Bin rittlings drauf gesessen. Hab mich daran gerieben und bin's geritten (haha). Es ist absolut rein gar nichts passiert.

Donnerstag: Ich mach's mir mit links

Hier wird mir bewusst, was für Gewohnheitstiere wir doch sind. Sich selber mit links anfassen fühlt fast so fremd an, als würde uns ein anderer Mensch berühren. Irgendwie schräg. Mehr als schräg aber auch noch geil. Und irritierend: Bin ich mit rechts meine beste Liebhaberin, will's mit links mit den Berührungen nicht so. Ich bleibe dran und nehme mir viel Zeit. Dafür werde ich am Ende dann tatsächlich mit einem gigantischen Orgasmus belohnt. Mache ich sicher mal wieder.

Freitag: Atmen statt rubbeln

Heute geht's vor allem ums nicht-Berühren. Ich soll Pornos schauen. Nur schauen. Und fühlen, wie es irgendwann zwischen den Beinen kribbelt. Wie ich mich danach sehne, mich selber anzufassen. Dann soll ich atmen. In die Klitoris. Klingt mega eso. Ist es auch. Ich probier's dennoch aus und staune: Das ist geil. Also das nicht anfassen. Die Atmerei schenke ich mir. Kann ich schon im Yoga nicht gut. Nach 40 Minuten des nicht berührend aber kann ich nicht mehr. Ich berühre mich – und komme innert Sekunden. Bin sehr begeistert.

Samstag: Do the Dildo-Thing!

Ich habe den Sinn des Dildos noch nie begriffen. Das Ding vibriert nicht. Das Ding bewegt sich nicht. Was also soll es? Weil Anna aber drauf schwört, lege ich mir einen hübschen Dildo zu. Nicht hautfarben, keine Adern drauf. Meiner ist durchsichtig, schlicht, elegant. Ich lege mich mit dem Teil ins Bett und fummle mal so ein bisschen damit an mir rum. Ich werde feucht. Gehe aber davon aus, dass es der Porno ist, der mich nass macht. Jetzt jedenfalls führe ich das Teil ein. Ganz langsam und sanft. Dann ein bisschen mehr. Und noch mehr. Gibt mir rein gar nichts. Vielleicht braucht das auch wieder etwas mehr Übung und Geduld. Womit wir wieder bei Punkt 1 von Montag sind.

Sonntag: Schau mir in die eigenen Augen, Baby!

Selma findet es das Geilste, sich selber dabei zuzusehen, wenn sie masturbiert. Nicht aus narzisstischen Gründen, wie sie betont. Sie sagt, dass Frau wahnsinnig viel über sich und ihren Körper lernt, wenn sie das macht. Und seit sie weiss, wie sie aussieht, wenn sie kommt, fühlt sie sich sehr viel befreiter und hemmungsloser beim Sex mit Männern. Nun ist es so: Ich habe keinen geeigneten Spiegel. Hab ihn mal zertrümmert. Long Story. Also habe ich mich beim masturbieren aufgenommen. Das aus dem simplen Grund, dass ich mich seit meinem Dienstagsexperiment des Audio-Porn-Blogs gefragt habe, wie ich töne. Jetzt also weiss ich es. Es ist einiges lauter, als ich dachte. An dieser Stelle ein sehr herzliches Sorry, liebe Nachbarn.

Aaaaaaaaaahdieu,

Du auch? – Jeder fünfte Mann schaut während der Arbeit Pornos

1. Die häufigsten Porno-Suchbegriffe weltweit sind «Teen» und «MILF».
2. Der zweithäufigste Suchbegriff in Kazakstan? «Squirt machine»! Ja, «squirt» ... ah, schaut selber nach, was das bedeutet.
3. Das Durchschnittseinkommen eines männlichen Pornostars liegt bei 500 Dollar – und bei 1500 Dollar für einen Schwulenporno.
4. Wenn das richtige Leben wie ein Porno wäre , würden wird nichts, aber auch nichts zustande bringen. Man müsste ständig alles unterbrechen, um Sex zu haben.
5. 3000 Dollar: Soviel generiert die Online-Pornoindustrie … pro Sekunde.
6. Während du diese Zeilen liest, schauen um die 30 Millionen Menschen Internet-Pornografie.
7. Der libanesische Pornostar Mia Khalifa antwortete auf Enthauptungs-Drohungen von radikalien Muslimen: «Schneidet mir ruhig den Kopf ab. Solange es nicht die Titten sind – die waren teuer.»
8. Die erste englischsprachige pornografische Prosa, der Roman «Fanny Hill – Memories of a Woman of Pleasure» von John Cleland wurde 1748 erstmals veröffentlicht. Es ist eines der am häufigsten verbotenen Bücher der Literaturgeschichte. In den USA wurde der Verkaufsverbot erst 1966 aufgehoben. In Australien ist «Fanny Hill» heute noch verboten.
9. Es gibt eine Pornoszene, welche in der Schwerelosigkeit gedreht wurde: «The Uranus Experiment, Part 2». (Nein, dies ist kein Bild aus dem Film. Die könnten wir hier nicht zeigen.) Sports Illustrated / James Macari
10. Frauen machen einen Drittel aller Pornokonsumenten aus.
11. Während Männer allgemein auf eindeutige pornografische Darstellungen erregt reagieren (heterosexuelle Männer reagieren auf Frauen, homosexuelle Männer auf Männer etc.), werden Frauen durch jegliche sexuelle Darstellung erregt, vom Schwulenporno bis zum Geschlechtsakt der Bonobo-Affen. APA DPA / Susanne Kern
12. www.whitehouse.com war bis 2014 eine Porno-Site. Picasa
13. Eine Studie der Universität von Montréal über Männer, die keine Pornos schauen, konnte nicht durchgeführt werden, da man keine solche Männer fand.
14. Um die Libido der Pandas zu erhöhen, haben Forscher einen eigenen Porno für Pandas gedreht, um sie zu stimulieren. X01186 / HYUNGWON KANG
15. Unmittelbar nach dem Wahlsieg Präsident Bushs im Jahr 2004 wurde ein markanter Anstieg an Pornographie-Suchanfragen in Bundesstaaten registriert, die vorwiegend republikanisch wählten. 2008, als Obama gewann, wurde dasselbe in demokratisch dominierten Staaten beobachtet. Forscher vermuten, dass Teil eines Gewinner-Teams zu sein, den Testosteron-Spiegel ansteigen lässt, was wiederum den Sexualtrieb anregt.
16. In Nordkorea wird Pornokonsum mit dem Tod bestraft. EPA/YONHAP / Rodong Sinmun / Rodong Sinmun
17. 35% aller Internet-Downloads sind pornographischer Natur.
18. Jeder fünfte Mann gibt zu, ab und an Porno während der Arbeitszeit zu konsumieren. Bei Frauen sind es 13%. (Und der Schreiber dieser Zeilen schaut nur für Recherchezwecke, imfall.)
19. Eine Studie des Kinsey-Instituts ergab, dass Frauen, welche die Antibabypille nehmen, beim Pornos schauen auf die Geschlechtsteile der Darsteller fokussieren, während Frauen, die keine Pille nehmen, vermehrt den Kontext wahrnehmen.
20. Und auf welche Körperpartie schauen die Männer hauptsächlich? Brüste? Po? Vagina? Nein, das Gesicht! Genauer: die Augen. Romance isn't dead!

Die Geschichten aus dem Leben von Emma Amour:

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige – Hoch über den Wolken gerät mein Flieger in Turbulenzen. Kurz bevor mich meine Flugangst komplett lähmt, zieht mein Leben wie ein Film an mir vorbei – (sehr) skurrile Szenen inklusive. Weiterlesen >>
«Grüezi, darf ich Ihre Schwiegertochter sein?» – An einem Konzert verliebe ich mich ganz unverhofft in den Sänger. Bevor ich ihm aber den Hof machen kann, versuche ich bei seinen Eltern zu landen. Was ich nicht weiss: Mein Eiertanz ist für die Katz! Weiterlesen >>
Nach dem Sex mit dem DJ heule ich – an der Brust seines Dads! – Eigentlich will ich nur ein bisschen Spass mit Rick, dem DJ. Den ich auch habe. Warum ich danach in seiner Küche weine, was sein Vater damit zu tun hat und wie ich auf den Aff komme: Willkommen zur neusten Episode aus der Vita Emma. Weiterlesen >>
Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss) – Nachdem ich letztes Jahr am Openair beim Sex mit Suff-SMS-Sandro erwischt wurde, trieb ich es jetzt mit Jack, einem Roadie. Nun träume ich von einem Leben als Popstar (nicht Popp-Star). Die ganze Story >>
Der tunesische Prinz, der nach dem Kuss zum Monster mutiert – Kim ist einsam. Bis sie nach Djerba fliegt, wo sie sich in Mohammed verliebt. Alles läuft super, bis sein Mami krank und das Taxi seines Bruders gestohlen wird. Mehr liest du hier.
Wenn du RTL II in echt erleben willst, geh' in eine Zürcher Badi – Sie tragen Strings, schminken sich auf dem Badi-WC und nippen an Drinks. Darüber geilt sich vor allem der Typ auf, der mit seiner Freundin hier ist. Und ich? Hab Spass wie Sau! Mehr liest du hier.
Liebes-«Glück» aus dem Osten – Olga und ich – Schon länger beobachte ich eine Super-Blondine mit Akzent, die Damen aus dem Osten an den Mann bringen will. Ein Gespräch mit einer Heiratsvermittlerin über ihren Job, die Liebe und Männer. Mehr liest du hier.
Der W*xer unter meinem Fenster – Über meinen Nachbarn von schräg gegenüber weiss ich so einiges. Zum Beispiel, dass er jeden Morgen vor der Arbeit masturbiert. Aber von Anfang an. Mehr liest du hier.
Ein Besuch beim Zürcher Underground Sex-Zirkel – Alles darf, nichts muss. Alles easy, alles locker, alles geil. Viel mehr weiss ich nicht, als ich mich an einem gewöhnlichen Donnerstag in einen Keller schleppen lasse. Mehr liest du hier.
Mein Ausrutscher mit Suff-SMS-Sandro (Sorry, Karma!) – Das Beste an Suff-SMS-Sandro und mir ist der Fakt, dass die Geschichte zwischen uns vorbei ist. Und dass wir nichts voneinander wollen. Eigentlich. Mehr liest du hier.
Im 10-Minuten-Donnerwetter meines SEHR tristen Single-Lebens – Grundsätzlich finde ich mein Solo-Dasein unglaublich geil. Ausser beim Serien bingen, auf Hochzeiten und an Sonntagabenden. Und immer dann, wenn ich mir selber sehr leid tue. So wie heute. Mehr liest du hier.
Der #Romeo, dessen #Julia ich #neverever sein will – Nur schon weil er Romeo heisst, gebe ich ihm auf Tinder einen Superlike. Und lerne: Nomen est alles andere als Omen. Vor allem in Zeiten wie heute. #WTF Hier liest du mehr.
Ich habe eine Woche lang Self-Sex-Tipps getestet! – Weil ich gerade eine Dating-Pause brauche, widme ich mich den wichtigen Dingen meines Lebens: Meiner Vagina, meiner Libido und meiner Orgasmus-Stimme. Hier liest du mehr.
Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt Sue, er liebt Sue nicht – Es fing zu gut an, um wahr zu sein. Und auch das zweite, dritte und achte Date mit Ivan war grandios. Bis Sue kam. Hier liest du mehr.
Wie ich ein Tinder-Date crashte und den Jackpot knackte! – Gestern im Café am Nebentisch belausche ich ein Blind Date. Und merke schnell: Sie hasst ihn, er hasst sie. Nur ich, ich hasse ihn so gar nicht. Mehr liest du hier.
Mit dem irren Iren im Irish Pub – Sie seien trinkfest, laut und hätten einen primitiven Humor, heisst es über die Iren. Nach einem Date mit Cleo und Hutch weiss ich: Alles wahr! Hier liest du mehr.
Zum Geburtstag ein Baby, Suff-SMS und (guter) aufgewärmter Sex – Das Beste an Geburtstagen sind die Überraschungen in Form von SMS, Mails und DMs von Typen, die man gar nicht mehr auf dem Schirm hat. Eine endete im Bett. Hier liest du mehr
Und auf einmal date ich eine ganze Männer-Clique! – Eigentlich wollte ich zuhause bleiben und TV schauen – bis es mir in der Werbung langweilig wurde. Also mache ich ein Date aus. Mit Severin – und seiner ganzen Männertruppe. Mehr liest du hier.
Liebe Männer, hört endlich auf, mir die Welt erklären zu wollen! – Samuel weiss, wie Trump tickt, Livio kann alle Fragen rund um 9/11 beantworten und Ivan erklärt mir, warum es meinerseits das Letzte ist, eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Und da fragt man sich, warum ich manchmal lieber vögle statt rede … Hier liest du mehr
Fudi-Foto, Hirn-Vagina, Slut-Shaming: Emma beantwortet User-Fragen! – Weil ich heute Geburtstag (9. Mai, ich nehme natürlich auch noch nachträglich Geschenke entgegen, danke) habe, öffne ich die Büchse der Pandora aka meine Inbox. Und beantworte Fragen, die nun … haha … ach, lest (und staunt) selber! Hier liest du mehr.
Ich + Ich + Tattoo-Dirk à Paris – Nachdem mir der Himmel über Zürich mal wieder zu klein wird, setze ich mich in den Zug nach Paris. In der Stadt der Liebe treffe ich ganz unverhofft auf eine kurze Amour fou. Mehr liest du hier.
Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini – Bei der Geburtstagsparty eines Freundes treffe ich auf meinen Ex. Der ist nicht alleine da. An seinem Hals hängt Sarah. Sarah ist Anfang 20. Und Sarah kann ein Mini-Röckli nicht von einem Gürteli unterscheiden. Hier liest du mehr
Mein Date mit einem, der Emma Amour nie daten würde – Man sagt, dass sich Gegenansätze anziehen. Sven und ich jedenfalls könnten nicht unterschiedlicher sein. Die Geschichte eines Dates, von dem er (Sven) nicht mal weiss, wie sehr er sie (Emma) hasst. Hier liest du mehr.
Suff-SMS-Sandro liebt jetzt Vanessa (Grrrmppppfff)! – Wer hoch pokert, kann tief fallen. Oder anders gesagt: Suff-SMS-Sandro ist verliebt. In eine andere (ich hasse sie, ich hasse sie nicht)! Mehr liest du hier
Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus – Cleo gönnt sich regelmässig Tantra-Massagen. Inklusive Happy End. Nachdem sie letztens vom besten Orgasmus ever schwärmt, buche ich auch eine Sitzung. Und lande bei einer Frau. Einer sehr heissen, nackten Frau. Hier liest du mehr.
An einer türkischen Hochzeit erlebe ich mein 1001-Nacht-Märchen – Neulich hat meine Kindheitsfreundin Esra ihren Murat geheiratet. Noch besser als deren Hochzeitsnacht war meine. Mit Ali, dem Fingering-King aus Izmir. Hier liest du mehr.
Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner – Mia will ums Verrecken JETZT einen Mann. Dafür rennt die Gute von Tinder-Date zu Tinder-Date und vom Speeddating zum Single-Znacht. In einem schwachen Moment lasse ich mich zu Letzterem überreden und erlebe einen abgefahrenen Abend. Hier liest du mehr.
Der, der meiner Vagina den Namen seines Hundes gab – Hier ein weiteres Kapitel meines Singlelebens, das ein Schosshündli namens «kleine Lady» beinhaltet und was das mit meiner Nacktheit zu tun hat. Hier liest du mehr
Ein Artikel, der beweist, dass ich Suff-SMS-Sandro NICHT vermisse (ok vielleicht doch) – Vor zwei Wochen haben Suff-SMS-Sandro und ich – also vor allem ich – Schluss gemacht. Was seither passiert ist und warum ich es das Letzte finde, dass er mir keinen Antrag gemacht hat (obwohl ich ihn nicht heiraten will), liest du hier. Hier liest du mehr.
Ich war beim HIV-Test – und starb 875 Tode – Darüber, dass ich hypochondrische Züge habe, bin ich in Sachen Safer Sex sehr glücklich. Wäre da nur nicht der gerissene Gummi, der mir seit drei Monaten Kopfzerbrechen macht. Also trabe ich zum grossen Geschlechtskrankheiten-Test an. Und sterbe 875 Tode. Hier liest du mehr.
Hey Suff-SMS-Sandro, das ist unser Anti-Sex-Plan in 10 Punkten! – Mein Umfeld und du, liebe watson-Userin, werter watson-User, ist sich sicher, dass Suff-SMS-Sandro und ich entweder füreinander gemacht sind oder einander im Weg stehen. Also wagen wir das Experiment «keinen Sex mehr». Mehr liest du hier.
Und jetzt: Die fiesen Sex-Fails der watson-User! 🙈 – Herzlich willkommen zu schönen und weniger schönen Fails aus dem Schlafzimmer. Und ein paar aus der Dusche. Und aus dem Auto. Und ... Hier liest du mehr.
Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen! – Nachdem Emma Amour letzte Woche unter anderem wissen wollte, warum Männer Frauen beim Vögeln den Finger in den Po stecken, ist jetzt Sandro dran: Bühne frei für die Sex-Fragen von Emmas Lieblingsmann! Mehr liest du hier.
Liebe Männer, ich hätte da ein paar Sex-Fragen – Nach einer durchzechten Nacht in Cleos Küche sind wir zum Schluss gekommen, dass wir in Sachen Herren und Sex offene Punkte haben, die wir klären wollen. Hier kommst du ins Spiel, lieber User. Mehr liest du hier.
Willkommen zu einem meiner schlimmsten Dates – mit Mimimimi-Michi – Dass Männer wehleidig sind und es schon richtig ist, dass Frauen gebären, weil die wahren Sissis die Jungs sind, hielt ich immer für ein doofes Vorurteil. Bis ich auf Michi traf. Mehr liest du hier.
Falls du eine Irre durch die Stadt rennen siehst: Das bin eventuell ich – Wenn es um Auswege und massiv schräge Auftritte geht, bin ich die Königin der Stadt. Wieso? Weil ich ständig auf der Flucht bin. WTF, fragst du dich? Ich mich auch. Mehr liest du hier.
Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich – Am Tresen lerne ich Salvi kennen. Während der Gute ein optischer Traum ist, entpuppt sich sein Wesen rasch als mein Albtraum. Die Geschichte eines Dates, bei dem ich gerne im Erdboden versunken wäre. Mehr liest du hier.
Super Sex und 17 andere Dinge, die ich mir fürs neue Jahr wünsche – Happy new Year, liebe Freunde, werte Freundinnen, Hobby-Psychologen, Stalker, Lover und wertes Universum. Und herzlich Willkommen zu meiner Wunschliste für 2019. Mehr liest du hier.
Drohen mir jetzt sieben Jahre schlechter Sex?! – Pünktlich zum Jahresende treffe ich auf Viktor. Im Zauber der Winternacht lasse ich mich auf einen One Night Stand ein – und erlebe, sorry Viktor, richtig schlechten Sex. Mehr liest du hier.
Wie ich aus dem Fest der Liebe das Fest des Sex' mache – In ein paar Tagen ist es wieder soweit: Ich werde mich im Kreis meiner Familie unangenehmen Fragen stellen, allen ein bisschen leid tun (mir selber auch), um dann am Ende doch glücklich meiner besten Weihnachtstradition zu frönen: der auf Suff-SMS-Sandro oben. Mehr liest du hier.
Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen! – Während alle über den Winter motzen, feiere ich die romantische Jahreszeit wie keine andere (ok, den Sommer hab ich auch zelebriert). Warum ich das tue? Weil Weihnachtsmärkte quasi ein Real-life-Tinder sind. Und das ist verdammt gut so! Mehr liest du hier.
Statt Sex zu haben, date ich jetzt me, myself & I – Ich brauche eine Männer-Pause. Also habe ich ein Rendezvous mit einer mir sehr bekannten Lady: mir selber. Bühne frei für eine Nacht, die es in sich hat. Mehr liest du hier.
Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt! – Linus. Woow, Linus. Mit Linus wäre ich um ein Haar alt geworden. Wenn da nur nicht der Schiss gewesen wäre, der meine aufkeimenden Gefühle im Nu erstickt hat. Mehr liest du hier.
Zuerst kommt der Sex, dann der Walk of Shame, dann der Schlüsseldienst! – Mit Mauro läuft's wie am Schnürchen. Der Sex passt, das Zwischenmenschliche rockt, nur Amor versifft mal wieder seinen Job. Was zu einer Aneinanderkettung sehr beschissener Umstände führt. Mehr liest du hier.
Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert – Ich bin möglicherweise etwas verschossen. In einen Hotel-Rezeptionisten. Und in all seine abenteuerlichen Storys. Und dann auch noch in die Art und Weise, wie er mich nimmt, wenn er nicht redet. Mehr liest du hier. watson/shutterstock
Ex-Sex, Silvester-Dramen und andere Unfälle – Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Feiertage. Ich vermute viel eher, dass zumindest ein Feiertag etwas gegen mich hat. Oder wie lässt es sich erklären, dass die letzten vier Silvester-Nächte meines Lebens desaströs endeten? Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Der Bisexuelle, der mit mir UND einem Mann gehen will – Der geneigte User erinnert sich an Ronny, den Architekten, den ich an so einer fancy Vernissage kennengelernt habe. Alles fing voll super an – und endet nun ohne gemeinsames Strippen zu «Barbie Girl». Mehr liest du hier.
Der Typ, der von Beruf Sohn ist, sein Mami und ich – Wenn ich Loris heirate, kriege ich eine Villa, eine fette Karre, Stutz en masse und Luxusferien an den geilsten Stränden dieser Welt. Wie gross das Opfer aber ist, das ich eingehen muss, merke ich erst, als seine Mutter ins Spiel kommt. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Reichen 36 Fragen, um mich in Pete zu verlieben? – Pete und ich waren schon einmal in einander verknallt. Also vor allem ich in ihn. Er auch ein wenig in mich – bis er sich in eine andere verliebte. Nun feiern wir ein Comeback. Und wagen ein Experiment. Im Suff. Mehr liest du hier.
Threesome mit einer Thai-Tänzerin und einem Landei. – Roli hat Lust auf Abenteuer Milieu. Ich derweil interessiere mich für sein Bauern-Dasein. Die Geschichte eines Dates, das sowas von «Hangover»-würdig ist. Nimm das, Hollywood! Mehr liest du hier.
Wie ich einem Typen sagte, dass ICH Emma Amour bin. – Durch Zufall komme ich an einer Vernissage mit Ronny ins Gespräch. Bis wir aufs Thema Emma zu sprechen kommen, läuft alles wunderbar. Während er mich zwar mag, ist er nämlich sehr genervt. Von Madame Amour. Mehr liest du hier.
Ich habe meine Ex-Lover gefragt: Warum ist nichts aus uns geworden? – Um zu verstehen, was man in Sachen Liebe, Dating und all dem Zirkus besser oder anders machen kann, muss man sich auch mal mit der Vergangenheit konfrontieren. Also habe ich Ex-Lover angeschrieben und um Feedback gebeten. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Der Doc kam, sah und servierte mich ab. – Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, mutiere ich zum verbissenen Rottweiler. In Sachen «Bescheren mir Ärzte dank ihres Know-hows G-Punkt-Orgasmen?» hat sich das Warten nicht so so so so gelohnt. Willkommen zur Bio-Sex-Stunde mit Dr. Tom. Mehr liest du hier.
Mein Ex, seine Neue, ihr Sex und ich. – Manchmal spielt einem das Leben gerne einen Streich. So wie meines mir vor ein paar Tagen. Ein kleines Klagelied darüber, wie es ist, mit der alten Liebe und seiner neuen Flamme 20 Minuten zu verbringen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Wie ich beim Sex erwischt und fast verhaftet wurde – und dabei dem Tod ins Auge sah. – Total «Jung, wild & sexy» fühle ich mich, als ich neulich abseits eines Open-Airs Freiluft-Vögeln zelebriere. Diese Rechnung mache ich aber ohne 2 Security-Männer und eine Todes-Bestie. Mehr liest du hier.
Emma Amour erzählt (fast) alle Geheimnisse. – Ganz im Stil von «Es gibt keine dumme Fragen» (Haha! Bullshit!) und «Wer nicht fragt, bleibt dumm». Mehr liest du hier.
Warum ich nach meinem Date mit einem Arzt immer noch offene G-Punkt-Fragen habe. – Vor zwei Wochen bat ich das Universum um eine Verabredung (und ein bisschen Sex) mit einem Doktor. Das eine hatte ich. Das andere lässt mir immer noch keine Ruhe. Willkommen zu Runde 2 auf der Suche nach einem Sexgott im weissen Kittel. Mehr liest du hier.
Alle meine 10'000 Lieben! 💕 – Der Velofahrer am Limmatquai, der Single-Dad mit Käppi im 24-Stunden-Shop, der langhaarige Latino in der Gelateria: Zurzeit verliebe ich mich gefühlt im 3-Minuten-Takt. Die Zeit ist also sehr reif für einen «Ich-liebe-dich-ein-bisschen»-Rundumschlag. Mehr liest du hier.
Der Sexologe, der leider kein Sexgott war – sondern nur einen Knall hatte. – Eigentlich hat er alles, was mein Herz höher schlagen lässt: Cedric ist Sexologe und Psychologe. Ich wittere einen heissen G-Punkt-Kenner. Und bekomme eine kalte Dusche. Mehr liest du hier.
Zuerst kam das Mail, dann ein borniertes Date, dann der Sex. – Euer Wunsch ist mein Befehl, lieber User. Ihr wolltet unbedingt wissen, wie die nie endende Affäre zwischen Sandro und mir begann: Voilà das gewünschte Prequel. Mehr liest du hier.
Tinder, du Hassliebe meines Lebens! – Mit Dating-Apps führt Emma Amour eine mit Höhen und Tiefen getränkte On-Off-Beziehung. Weshalb sie ihr Handy oft aus dem Fenster schmeissen und schreien will. Mehr liest du hier.
Wie mich ein Sex-Club traumatisierte und dann in pure Faszination tauchte: – Emma war sich in ihrer letzten Beziehung sicher, dass sie kein Problem hat, ihren Freund mit einer anderen zu sehen. Also besuchte sie den KitKat-Club in Berlin, wo sie scheiterte. Ein Trauma, das sie mit Hilfe eines zweiten Club-Ganges überwand. Dank ihrer weiblichen Begleitung. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Bist du bereit für das erbärmlichste Date, seit es Tinder gibt? – Er Landjunge, ich Stadtmädchen. Er Backpacker, ich Strand-Fan. Er melancholisch, ich überdreht. Alles wies darauf hin, dass es zwischen Kai und mir nicht passen würde. Dass es aber so schlimm werden würde, hätte ich mir nicht mal in meinen schlimmsten Albträumen ausgemalt. Nun weiss ich aber: Hass auf den ersten Blick existiert. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen – Der eine «bumst eine nervige Frau», der andere leidet unter Trennungsschmerz , ein Dritter sendet falsche Signale. Der Vierte verpennt alles. Und die heimliche Fünfte ... bin ich! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Am Public Viewing reisse ich Thorsten auf – und schiesse ein Eigengoal: – Ich gehöre zu den Fussball-Fans, die den Sport nur während der EM und WM feiern. Und das auch nur wegen der Public Viewings. Weil es nie und nirgends einfacher ist, Männer kennenzulernen. Bühne frei für Thorsten, meinen persönlichen Um-ein-Haar-Torschützen. Mehr liest du hier. shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson / shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson
Emma, mach Platz! Jetzt schreibt Suff-SMS-Sandro, wie Dating & Sex mit dir wirklich ist: – Nachdem Emma Sandro für ihre Kolumne missbrauchte, haut der Siebensiech in Sachen Suff-SMS selber in die Tasten und erzählt aus seiner Sicht vom Sex im Kopf, vom Sex in Emmas Bett und verrät, wie sich ein Rendez-vous mit Miss Amour wirklich anfühlt. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Mit Suff-SMS-Sandro hatte ich den besten Nicht-Sex-Sex meines Lebens: – Normalerweise treffe ich Sandro nur nachts – zum unverbindlichen Vögeln. Bei unserem ersten offiziellen Date erlange ich aber eine ganz neue Erkenntnis: Mit diesem Mann kann man auch angezogen super Sex haben. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Sandro, der Siebensiech in Sachen Suff-SMS: – Emma kennt schon länger einen Mann. Mit dem sie richtig gut kann. Wenn er betrunken ist. Eine Geschichte über Suff-SMS und verkehrtes Dating. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ich war bei der Wahrsagerin: Es sieht Scheisse aus! – Sie sehe zwar schon einen Mann. Es könnte sogar sein, dass ein Zweiter auftaucht. Inklusive Blitzhochzeit. Ganz sicher ist sie sich aber nur in einer Sache: Ich muss lernen, besser mit Geld umzugehen. Die Moral der Geschichte: Die Zukunft ist ein Tubel! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In zehn Jahren von der ersten Liebe zu Sex mit dem Ex: – Nils lerne ich kurz vor meinem 18. Geburtstag kennen. Am Dörflifest im Niederdorf. Er ist mit einer Horde Typen unterwegs, ich mit acht Freundinnen. Ich finde Nils auf den ersten Blick gut. Er scheint aber mehr Gefallen an meiner Kumpanin Sandra zu finden. Alles Taktik, wird er später sagen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Der #gymlover, der meinen Po zu seiner Problemzone erklärt: – Aller Anfang ist schwer. Wie wahr das ist, merke ich an Herrn Schär und mir. Herr Schär hat vielleicht das schönste Lachen, das ich je gesehen habe. Herr Schär lacht viel. Dann sieht man Herrn Schärs schneeweisse Zähne. Herrn Schärs Arme sind braun. Das verraten die hochgekrempelten Ärmel seines weissen Hemdes. Dazu trägt er eine perfekt sitzende dunkelblaue Hose. Und braune Boots. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mit Tinder-Tim im Tal der Tränen – Auf seinem Profil steht, dass er 190 cm gross ist. Sonst nichts. Auch hat Tim nur ein Bild auf Tinder. Dieses hat's aber in sich. Blaue Augen, dunkelblonde Locken, braungebranntes Gesicht, volltätowierte Arme. Der Anblick macht mich mindestens so glücklich wie der Fakt, dass er seine Persönlichkeit nicht mit Surf-, Bergsteig- und Reise-Bildern untermalt. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mein blau-senfgelbes Wunder erlebe ich mit dem Dirty Talker: – Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, der verbal toller ist als alles, das du dir jemals vorstellen konntest. Und dann passiert etwas, das dich in deinen Grundwerten erschüttert. Willkommen in einem weiteren Kapitel meines Liebeslebens, Freunde. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Abserviert, geghostet und gebencht von der Vergangenheit: – Auf dem Weg in meine Vergangenheit habe ich Herzklopfen. Ausserdem ist mir das T-Shirt, das ich trage, etwas peinlich. Es ist ein Nirvana-Shirt. Kein cooles. Hab auf die Schnelle kein anderes als diesen Billig-Fummel gefunden. Mehr liest du hier. shutterstock / shutterstock
Die Beaus von damals sind (fast alle) die Loser von heute: – In Sachen Sex bin ich eine Spätzünderin. Bei meinem ersten Mal war ich 18. Meine Girlie-Crew verlor ihre Unschuld viele Jahre vorher. Während die mir also alle in den Ohren lagen, wie geil Sex doch sei, war ich nicht nur mit meiner unreinen Haut und meinen emotionalen Schwankungen beschäftigt, nein, ich musste mich auch mit der blanken Panik vor dieser Sex-Hürde rumschlagen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson
Lieber zukünftiger fester Freund … – Zuckerwatte statt Luxusbrands, Liebe machen statt Eiffelturm besuchen und Vorname statt Kosename. Emma offenbart ihrem nächsten Freund in einem offenen Brief, was ihr wichtig ist. Und was er im Gegenzug von ihr erwarten kann. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Because I got high ... mit dem kiffenden Jules und seinem dummen Ghettoblaster: – Die erste Begegnung mit Jules war nervig. Er sturzbesoffen, ich nüchtern. Ich sprang für eine Freundin ein, die in einem Club an der Kasse arbeitete. Ich hatte schon viele Stunden damit verbracht, Menschen einen Stempel auf ihr Handgelenk zu drücken, als Jules auftauchte. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / shutterstock/watson
Heute erzähle ich euch endlich die Story über die Dünnpfiff-Explosion meiner BFF: – Ich geniesse das Privileg zwei beste Freundinnen zu haben. Als wäre das nicht schon super genug, sind die beiden zudem sehr unterschiedlich. Was umso bereichernder für unseren Freundschafts-Dreier ist. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
«Trittst du mir einmal in die Hoden? So richtig mit ganzer Kraft?»: – Es war sein Lachen. Und sein dunkelblaues T-Shirt mit einem 80er-Jahre-Smiley drauf. Und seine Oberarme. Eigentlich war es jede Faser seines Körpers, die mich in Ekstase versetzte. Er, der Fremde, der da an diesem Spätsommerabend am Flussufer an der Bar sass. Und keine Notiz von mir nahm. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Hoch auf die Masturbation! Eine Ode an die rechte Hand (und ein bisschen an die linke): – Ob ich eine gute Liebhaberin bin, frage ich mich letztens, während ich durch die dunklen Gassen der Stadt gehe. Eine Frage, auf die ich zwei Antworten habe. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In der Dating-Hölle mit dem Grosskotzbrocken: – Meine Waxing-Tante ist laut, schrill und sehr redselig. Manchmal ist die seelische Anstrengung, die sie mir abfordert, schlimmer als die körperlichen Strapazen, die sie mir zufügt. Wer Brazil-Waxing kennt, weiss was das heisst. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Die Nacht, als ich sein «Ich liebe dich» an eine andere entdeckte: – Wir hatten das ganze Wochenende zusammen verbracht. Für mich war es so viel mehr als nur ein bisschen zusammen abhängen und Spass haben. Ich liebte Lukas. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Du sollst nicht vögeln, wo du arbeitest? Papperlapapp! – Ich habe bis jetzt in drei Grossbetrieben gearbeitet. Und wie das so ist, in Grossraumbüros kommt man sich nahe. Wäre ich ein Tiger Woods, würde das so klingen: «Hallo, ich bin Emma, ich hatte Sex mit meinem Chef. Und mit einem Kollegen auf der gleichen Hierarchiestufe. Und mit einem anderen Chef. Nicht ganz so ein hohes Tier wie Boss eins.» Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Wie ein Doppelpack Wienerli meine Affäre abrupt beendete: – Er ist Veganer. Ich liebe Fleisch. Er trinkt täglich. Und zwar mehr als nur ein Feierabendbierli oder ein Gläsli Wein. Ich trinke sehr selten Alkohol. Er ist Kettenraucher. Ich nicht. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Leckt mich doch mit eurem One-Night-Stand-Sex! – Vielleicht ist es mega simpel. Ich werde einfach gerne mental gekitzelt, bevor ich physisch berührt werde. In überfüllten Clubs habe ich noch nie ein Gespräch geführt, das mich nur annähernd irgendwo in der Kopf-Herz-Gegend gekickt hat. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Und die Moral von der Geschicht': Den Klon des Ex-Freundes knalle nicht: – 650 Meter trennen uns, sagt Tinder. Die Bilder auf seinem Profil sind in meiner Hood entstanden. Hier der Bäcker meines Vertrauens, da der Park hinter der Migros und voilà mein Lieblingscafé. Nur sein Gesicht kenne ich nicht. Er wäre mir aufgefallen. Unter tausenden von Typen. Weil er genau gleich wie mein letzter Freund aussieht. Und dieser ist Gott weiss kein 0815-Typ. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Dreier ist ein vorgespielter Orgasmus zu viel: – Es war eine dieser Sommernächte, die perfekt begann. Ich, damals Mitte 20, lag im luftigen Kleid auf einer Wiese am Zürichsee. Um mich herum meine Freundinnen, mein bester Freund, Kumpels – und er. Er, Lukas. 28 Jahre pure Schönheit. Wir dateten schon eine Weile. Sex hatten wir noch keinen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Im Bett mit seiner Ex-Freundin: – Zum ersten Mal sehe ich Carl an einem verregneten Sonntagabend beim Take-Away-Inder ums Eck. Ich trag zerrissene Leggins, einen Hoodie und kein Make-up. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson

Emma Amour ist ...

... Stadtmensch, Single, Anfang 30 – und watsons Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch deiner Fragen annimmt. Und keine Sorge, so wie auch Emma, wirst auch du mit deinen Frage anonym bleiben. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

Das bin nicht ich, aber so würde ich als Illustration aussehen. Öppe. bild: watson

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