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So kannte man ihn jahrelang. Jetzt tauscht Petr Cech aber die Handschuhe gegen eine Fanghand und einen Hockeystock. Bild: AP/AP

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Publiziert: 10.10.19, 07:00 Aktualisiert: 10.10.19, 12:59

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich schon als Kind gerne gespielt und geschaut habe», erklärt Cech auf der Webseite des Klubs. Am Sonntag soll er schon ein erstes Mal im Einsatz stehen. Wir freuen uns auf sein erstes Spiel, sagt Guildfords Trainer Milos Melicherik. «Er hat sich stark verbessert, seit ich ihn das erste Mal auf Eis gesehen habe.»

Derzeit steht Cech bei Chelsea als technischer Berater unter Vertrag. Der Klub bestätigt, dass das neue Engagement des Tschechen kein Problem sein wird: «Er spielt für Guildford, das nahe bei seinem Wohnort liegt. Wann immer der Chelsea-Kalender es erlaubt, wird er bereit sein, seinem neuen Team zu helfen», erklären die «Blues» auf ihrer Webseite. (abu)

Für immer unvergessen! Diese Sportler gibt's als Statue

Obwohl immer noch aktiv wird Rafael Nadal vor dem French Open 2021 in Paris als Statue verewigt. Das Ding ist sechs Meter gross, wurde komplett aus Metall und zu Ehren seiner (bislang) 13 Roland-Garros-Titel gefertigt.
Seit 2007 gibt's Roger Federer bereits als Statue. Der Chinese Chen Haiyan modellierte den Tennis-Maestro damals als Terracotta-Krieger mit Racket in der Hand. imago images
Wieso hatte er denn noch keine Statue?! Egal, seit 2019 hat uach Zlatan Ibrahimovic eine. Das überdimensionale Ding steht in Ibras Heimatstadt Malmö. AP / Johan Nilsson
Seit März 2019 steht auf der Legends Plaza vor dem Dignity Health Sports Park der Los Angeles Galaxy eine Statue von David Beckham. AP/FR170512 AP / Ringo H.W. Chiu
Die ägyptische Künstlerin Mai Abdel Allah hat Liverpool-Superstar Mohamed Salah mit dieser Statue, die im November 2018 eingeweiht wurde, einen Bärendienst erwiesen. AP/AP / Ayman Aref
Grosse Ehre für Christiano Ronaldo: Ende März 2017 wird der Flughafen von Madeira nach dem portugiesischen Star-Fussballer umbenannt. Aufgestellt wird auch eine Büste von CR7, die wegen ihrer Hässlichkeit für grosses Aufsehen sorgt. AP/AP / Armando Franca
Ebenfalls auf Madeira steht eine weitere Statue von CR7 – vor dem ihm gewidmeten Museum. AP/AP / Armando Franca
Ja, noch eine! Seit 2014 steht Cristiano Ronaldos Konterfei auf Madeira. Besonders auffällig ... ihr seht's ja selber. EPA LUSA / JOSE SENA GOULAO
Auch Lionel Messi gibt's als Statue. Sie wurde Ende Juni 2016 auf der Promenade Paseo de la Gloria in Buenos Aires enthüllt und steht dort neben weiteren argentinischen Sportgrössen wie dem fünfmaligen Formel-1-Weltmeister Juan Manuel Fangio, Basketball-Superstar Emanuel Ginobili und der ehemaligen Tennisspielerin Gabriela Sabatini. AP / VICTOR R. CAIVANO
Die Los Angeles Lakers enthüllen Mitte März 2017 vor dem Staples Center eine 2,74 m grosse und 544 kg schwere Bronze-Statue ihres früheren Starspielers. AP/AP / Mark J. Terrill
Goalie-Legende Martin Brodeur wurde von den New Jersey Devils für die drei Stanley-Cup-Siege als Statue verewigt.
Die berühmteste Schweizer Sport-Statue: An Chad Silver wird seit 2005 vor dem Zürcher Hallenstadion erinnert. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA BELLA
Keine Statue, aber eine Holzskulptur von Didier Cuche gibt's in seinem Heimatdorf Le Paquier.
Noch eine Skifahrer-Skulptur: Die Hermann-Maier-Statue steht in Flachau.
Formel-1-Legende Ayrton Senna sitzt in einem Park in Imola, dem Ort seines tödlichen Unfalls.
Die kontroverse Statue von Zinédine Zidanes Kopfstoss gegen Marco Materazzi steht nach zwei Umplatzierungen jetzt im Arab Museum of Modern Art in Doha. EPA / STR
Diego Maradona im Boca Juniors Museum in Buenos Aires. AP / DANIEL LUNA
David Beckham in Silber für H&M in London – natürlich in Unterwäsche.
Die Statue von Sir Alex Ferguson steht natürlich vor dem Old Trafford in Manchester. AP PA / Martin Rickett
Sir Bobby Charlton, George Best und Denis Law sind auch dort zu finden.
Arsenal-Legende Dennis Bergkamp gibt's vor dem Emirates Stadium in London zu bestaunen. EPA / FACUNDO ARRIZABALAGA
Ganz in der Nähe kniet Thierry Henry.
Carlos Valderama hat es sich in einem Park von Bogota gemütlich gemacht.
Sir Bobby Moore posiert vor dem Wembley Stadium. AP / Tom Hevezi
Celtic-Legende Jimmy Johnstone steht vor dem Celtic-Park in Glasgow.
Auch in den USA sind Statuen überaus beliebt: Michael Jordan setzt vor dem United Center in Chicago zum Dunk an.
Michael «Magic» Johnson lächelt vor dem Staples Center von Los Angeles die Besucher an.
Die Utah-Jazz-Legenden John Stockton und Karl Malone sind auch in Edelmetall unzertrennlich.
Kareem Abdul-Jabbar steht vor dem Staples Center in Los Angeles.
Wayne Gretzky stemmt den Stanley Cup natürlich in Edmonton.
Bobby Orrs legendärer Flug-Jubel ist in Boston verewigt worden.
Mario Lemieux spricht vor seinem Abbild in Pittsburgh. AP / Keith Srakocic

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