DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Streiche zum Nachmachen

Ein guter Tag, um Ihre Büro-Gspänli aufs Korn zu nehmen!

Der Alltag ist schon grau genug – warum also nicht mal die Kollegen hochnehmen!?
24.02.2014, 13:5624.02.2014, 14:57

Das World Wide Web gibt tausende Antworten darauf, wie Sie Ihrem Arbeitskollegen mit einer fiesen Überraschung den Tag versauen können. Hier die Tipps, die sich im Alltag bewährt haben. 

Gut, wir haben nicht alle Ideen getestet. Dafür haben wir komplexe Studien über Ökologie und Grafiken über zwischenmenschliche Beziehungen zu Rate gezogen. Voilà!

Die Krawatte des Grauens

Animiertes GIFGIF abspielen

Auf der watson-Lustigkeits-Skala: 

Einfach mal die Kresse spalten

... und die Version für Fortgeschrittene

Bild: Imgur

Auf der Öko-Skala:

Das ohrenbetäubende Furzkissen

Bild: Imgur

Auf der watson-Tinnitus-Skala:

99 (-tausend) Luftballons

Auf der Heidi-Klum-auf-Helium-Skala: 

99-tausend Millionen Post-its

Auf der Denkt-jemand-an-den-Regenwald?-Skala:

Der Bostitch-Flubber 

Auf der Aufwand-Ertrag-Skala: 

Der Mäusespeck 

Auf der Diät-Skala: 

Die Überraschungs-Überraschung 

Was da wohl drin ist?
Was da wohl drin ist?Bild: Flickr/aussiegold

Auf der Überraschungs-Skala: 

Das Exorzistenkind aus dem Lüftungsschacht

Bild: Imgur

Auf der Kreativitäts-Skala:

Ein Duft für die Ewigkeit

Auf der Wie-beliebt-bin-ich-danach-Skala: 

Unser Favorit: Im Büro steppt der Bär

Auf der PETA-Skala: 

(Via Viralnova)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2G+ in Innenräumen: Nicht alle Geimpften dürfen in die Disco
Wer in den Ausgang will, muss sich unter Umständen trotz Impfung testen lassen. Einschränkungen gibt es aber vor allem für Ungeimpfte. Das hat auch Folgen für die Zahl der Gäste beim Weihnachtsfest.

Die Zahl der Neuinfektionen und Spitaleinweisungen verharrt auf einem hohen Niveau, zeigt aber eher nach unten: Das ist die positive Nachricht, die Alain Berset am Freitag verkündete. Die negative folgte sogleich. Der Gesundheitsminister geht davon aus, dass auch in der Schweiz in absehbarer Zeit die Omikron-Variante dominant wird, die sich schnell verbreitet und gegen welche die Impfung weniger gut wirkt.

Zur Story