Basel
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Baselland: Beschwerdelawine wegen Lohnkürzung – vor allem die Lehrer mucken auf



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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 16.03.2016 06:50
    Highlight Highlight der kanton wollte seine selbst verschuldeten finanzlöcher auf kosten seiner angestellten, die eh schon dank eingesparten teuerungsausgleichen geschröpft wurden, stopfen. nun bekommt er ziemlich arbeit damit, und, wenn er nicht rasch einlenkt, wohl fette verfahrenskosten. besagte Lohnkürzung wurde in einer Nacht und nebel aktion unter missachtung der kündigungstermine eingeführt. und man hoffte, dass alle brav kuschen und noch weniger denken würden, als die regierung...
    schade. viel goodwill verspielt.
  • BeniWidmer 16.03.2016 06:48
    Highlight Highlight Danke für die Berichterstattung, aber grammatikalisch ist der Text etwas auffällig. Sorry
    • Linus Luchs 16.03.2016 08:16
      Highlight Highlight "Auf Anfangs Januar", "eine richte Beschwerdelawine", "80 Prozent der Beschwerde stammt", "von Lehrerinnen und Lerern", "über das weiter Vorgehen".
      Vielleicht war rwy etwas übernächtigt um 4 Uhr morgens?
    • pun 16.03.2016 10:14
      Highlight Highlight :)
      Dinge, die man nicht tun sollte, wenn man über Lehrer einen Artikel schreibt! Nummer 1 wird dich vom Stuhl hauen!

      1. Den Text nicht vom Korrektorat gegenlesen lassen.

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