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Super-G Männer
1. Kjetil Jansrud (No)
2. Andrew Weinbrecht (USA)
3. Jan Hudec (Ka)
3. Bode Miller (USA)
12. Patrick Küng (Sz)
22. Carlo Janka (Sz)
27. Beat Feuz (Sz)
out: Didier Défago (Sz)
Super-G

Schweizer chancenlos – Jansrud holt Gold

Nach Abfahrts-Bronze holt sich Kjetil Jansrud die Goldmedaille im Super-G. Er siegt vor Andrew Weibrecht und den zeitgleichen Bode Miller und Jan Hudec. Bester Schweizer wird Patrick Küng als 11.
16.02.2014, 08:1216.02.2014, 10:40

Der 28-jährige Jansrud holt sich Medaillen, auf die eigentlich sein Landsmann Aksel Lund Svindal spekuliert hat. Doch Top-Favorit Svindal büsste oben zu viel Zeit ein, konnte den Rückstand bis ins Ziel nicht mehr aufholen und verpasste das Podest als Siebter um 0,09 Sekunden.

Kjetil Jansrud: Kann es nach seiner Traumfahrt kaum fassen.
Kjetil Jansrud: Kann es nach seiner Traumfahrt kaum fassen.Bild: EPA/EPA

Nach den Enttäuschungen in der Abfahrt und in der Super-Kombi holte sich US-Star Bode Miller nun seine ersehnte Medaille. Er klassierte sich ex-aequo mit dem Kanadier Jan Hudec auf dem dritten Platz. Er wurde noch von Landsmann Andrew Weibrecht, der mit der Nummer 29 startete, geschlagen. Der 28-Jährige hatte schon vor vier Jahren in Vancouver Olympia-Bronze im Super-G gewonnen und stand seither nie mehr auf einem Weltcup-Podest!

Schweizer schwach

Enttäuschend die Leistungen der Schweizer: Patrick Küng fährt mit 1,24 Sekunden Rückstand auf Rang 12, Carlo Janka mit 1,87 Sekunden Rückstand auf Rang 22 und Beat Feuz mit 2,51 Sekunden Rückstand auf Rang 27. Didier Défago machte nach sehr guter Zwischenzeit einen groben Fehler, kam nicht mehr auf Touren und verpasste im zweiten Streckenteil ein Tor.

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Carlo Jankas Rutscher kurz nach dem Start macht die Hoffnung kaputt.Gif: SRF
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Didier Défago war mit Bestzeit unterwegs – dann kam diese Szene.GIF: SRF
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Hintermann und Feuz gemeinsam Abfahrts-Dritte – emotionaler Abschied von Jansrud
Beat Feuz und Niels Hintermann erreichen in der zweiten Weltcup-Abfahrt von Kvitfjell das Podest. Hinter Sieger Dominik Paris und Aleksander Kilde fahren die beiden Schweizer zeitgleich auf Platz 3.

Für Olympiasieger Beat Feuz ist es das sechste Abfahrts-Podest im Weltcup in dieser Saison, für den Zürcher Niels Hintermann die Bestätigung für den Sieg vom Freitag. Die Leistung von Hintermann in der zweiten Abfahrt von Kvitfjell ist umso höher einzuschätzen, weil er im Gegensatz zu Feuz, Paris oder Kilde deutlich schlechtere Bedingungen vorgefunden hat. Als Hintermann mit der Nummer 19 ins Rennen ging, war die Sonne verschwunden und musste er durchwegs im Schatten und bei schwieriger Sicht fahren.

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