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Bern: Keine unzulässige Verstrickung zwischen Marti und der Steuerverwaltung



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BLS und SBB zahlen die zu hohen Subventionen zurück – BLS-Boss ärgert sich «unsagbar»

BLS-Chef Bernard Guillelmon ärgert sich nach eigenen Aussagen «unsagbar» über den Budgetierungsfehler, welche dem Berner Bahnunternehmen zu hohe Abgeltungen einbrachte. Der Öffentlichkeit verspricht Guillelmon «nachhaltig verbesserte Prozesse» bei der BLS.

Am Freitagmorgen war bekannt geworden, dass die BLS bei der sogennanten Erlösplanung für den regionalen Personenverkehr einen Posten nicht einplante: Die Verkäufe von Halbtax-Abonnementen im regionalen Libero-Verkehrsverbund.

Wie die BLS in einer Mitteilung schreibt, wurden diese Verkäufe bei der BLS und der BLS-Tochtergesellschaft Busland AG von 2011 bis 2019 nicht budgetiert. Als Resultat habe die BLS von Bund, Kantonen und Gemeinden zu hohe Abgeltungen erhalten.

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