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Kuh. Urnäsch

Tierdrama in Boningen SO: 15 Kühe verhungern auf einem Bauernhof

Auf einem Bauernhof im solothurnischen Boningen macht das Veterinäramt einen grausamen Fund: 15 Kühe sind verhungert. Ein Teil der Herde konnte gerettet werden und wurde inzwischen auf einen anderen Hof gebracht.

01.06.16, 16:41 02.06.16, 06:29


Aus einer Herde von insgesamt 25 Kühen konnten laut Kantonstierärztin Doris Bürgi lediglich 10 gerettet werden. 15 Kühe waren beim Eintreffen der Mitarbeiter des Veterinäramts bereits verhungert. Wie Tele M1 berichtet, musste ein Tier eingeschläfert werden. 

Die noch lebenden Kühe wurden am Samstag geborgen. Wie das Oltner Tagblatt berichtet, haben Anwohner das Veterinäramt benachrichtigt. Grund für den erbärmlichen Zustand der Tiere war laut einer Medienmitteilung des Veterinäramts schlechtes und mangelhaftes Futter. 

Die überlebenden Tiere konnten auf einem anderen Hof untergebracht werden. (oku)

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sowhatopinion 01.06.2016 20:43
    Highlight ...es heisst nicht "Oltener Tagblatt" ;-) sondern "Oltner....", oder ist dies eine Reverenz an die für einmal und ausnahmsweise wirklich dünne journalistische Leistung (Hauptaufgabe eines jeden Schreibers ist die Recherche.
    ...genauso wie das Sprechen nach dem Denken erfolgen dürfte, sollte, müsste). Saichter Bericht zu einer Tragödie.
    9 29 Melden
    • Knuddel 01.06.2016 21:49
      Highlight Tja, und es heisst seicht und nicht saicht.
      Wenn schon motzen, dann bitte fehlerfrei.
      Oltener oder Oltner, who cares?
      25 9 Melden
    • Schubidubidubid 01.06.2016 23:45
      Highlight Naja, die Neue Züricher Zeitung hätte das sicher richtig gemacht.
      6 2 Melden
  • _kokolorix 01.06.2016 19:38
    Highlight Der Artikel ist an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten.
    Wie kann es sein das ein Bauer seine Kühe verhungern lässt? 15 Kühe sind ein Marktwert von 20 - 30000 sFr! Da schaut doch keiner einfach zu wie sie verhungern. Etwas mehr Hintergründe wären schon wünschenswert
    70 2 Melden
    • _kokolorix 02.06.2016 06:21
      Highlight Bei meinem Onkel war es Demenz die ihn nicht mehr merken liess, dass bei seinen Kälbern das Halsband eng wurde. Sein Hof lag im Dorf und die Nachbarn reagierten rechtzeitig. Solche Hintergründe meinte ich. Der Artikel oben scheint einfach mit Copy Paste von irgendwo übernommen.
      Ein zwei Telefonate, ein bisschen Googeln und eine Stunde Zeit hätten dem Artikel bestimmt gutgetan
      8 0 Melden
  • DonPedro 01.06.2016 19:27
    Highlight Die Bauern, die ich kenne, haben zu ihren Nutztieren eine gute und persönliche Beziehung und einen entsprechenden Umgang. Dies, unabhängig davon, ob es sich zB um Muttertiere oder Schlachttiere handelt
    Im Fall Bonigen muss etwas schief gelaufen sein und wir sollten keinesfalls verallgemeinern oder vorverurteilen
    37 5 Melden
    • mortiferus 01.06.2016 19:51
      Highlight Don Pedro, ich hege auch den Verdacht das da mehr dahinter sein muss. Vielleicht ist der Bauer alleine und psychisch akut krank. Kein Bauer lässt sein Vieh verhungern. Da stimmt was nicht.
      34 2 Melden
    • Gringoooo 01.06.2016 19:53
      Highlight Naja da muss etwas gewaltig schief gelaufen sein. Wer schon magere Kühe gesehen hat, weiss dass man das sofort sieht (zumindest bei den mir bekannten Sorten).
      Ich kann mir halt schlecht vorstellen, dass man dies solange nicht bemerkt bis 15 Tiere tot sind und erst dann etwas unternimmt (nähmte mich wunder, wer da alarmiert hat).

      Logisch ist etwas schief gelaufen und ich kann mir nicht vorstellen, wo etwas schiefgelaufen sein sollte als beim Halter. Bitte Erklärung wenn ich da zu unwissend bin.
      8 1 Melden
  • Corahund 01.06.2016 17:28
    Highlight Ich finde das furchtbar und es berührt mich stark. Man hört doch die Tiere schreien. Darum: Augen und Ohren auf und sofort reagieren, wenn man so etwas sieht oder hört. Dieser "Bauer" darf nicht mehr Bauer sein, auf keinen Fall mehr Kühe oder sonstige Tiere halten.
    61 3 Melden
    • Echo der Zeit 01.06.2016 18:34
      Highlight Es gibt auch Bauern die haben keine Tiere (obstbauer, Gemüse). Ich vermisse in diesem Bericht die Frage wiso, hat der Bauer nicht Reagiert - Vieleicht war es eine Psychische Erkrankung und der Bauer war nicht mehr Handlungsfähig. Aber ohne Info den Bauer gleich an den Pranger stellen.
      34 12 Melden
  • Dä Mö 01.06.2016 17:19
    Highlight Subventionen zurück und fertig Tierhaltung. Es ist schlimm, denn die Tiere können sich nicht wehren!
    79 16 Melden
    • Luzia_ 01.06.2016 18:04
      Highlight Wieviele Bauern schauen gut zu ihren Tieren? Nur weil einer von so vielen ein schrecklicher mensch ist, müssen wohl nicht alle dafür büssen, oder?
      41 33 Melden
    • cassio77 01.06.2016 18:36
      Highlight Wow, Stand 18:33 5 Blitze für Dich, Luzia. Erstaunlich, dass man hier als Bauer in Generalverdacht gerät. Ist das eine Art Linksfaschismus?
      19 36 Melden
    • trio 01.06.2016 19:53
      Highlight @cassio wer spricht hier den von Generalverdacht? Dä Mö spricht ja nicht von allen Bauern, sondern nur von dem hier im Artikel erwähnten. Das dürfte der Grund für die Blitze sein.
      13 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • StealthPanda 01.06.2016 17:04
    Highlight Eine Kuh die macht muh, viele Kühe machen mühe. Sollte der Bauer doch eigentlich wissen. Schade um die Tiere :(
    23 19 Melden
  • Human 01.06.2016 16:50
    Highlight Kann man den Bauer zur Strafe bitte mit dem gleichen Mist füttern...
    76 8 Melden
    • Liv_i_am 01.06.2016 23:01
      Highlight Vielleicht hatte der Bauer gesundheitliche Probleme, vielleicht ist er verstorben, das kann aus dem Text nicht gelesen werden. Ich wäre darum vorsichtig mit solchen vorschnellen Aussagen.
      3 1 Melden

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