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Viele Kinder, ein Buch.   Bild: Kafi Freitag

FRAGFRAUFREITAG

Liebe Frau Freitag. Ist es unverantwortlich, als komplett überforderte Eltern einer überdurchschnittlich aktiven und willensstarken 13-monatigen Tochter ein zweites Kind zu wollen? Martina, 36

Liebe Martina 

Solange Sie Ihre erstgeborene Tochter nicht aussetzen, sobald das neue Baby da ist, gelten Sie in meinen Augen nicht als verantwortungslos. Und als überfordert schon gar nicht. Dass Kinder einen an sämtliche vorhandenen Ränder und Grenzen bringen, habe ich schon mehrfach betont. Eltern, die dennoch Lust auf mehrere Kinder haben, gehören gelobt und unterstützt und sicherlich nicht entmutigt!

Es wird jetzt laufend einfacher mit Ihrer Tochter, versprochen. So wie ich das in Erinnerung habe, ist das besagte Alter von ein bis eineinhalb Jahre eins der anspruchsvolleren (innerhalb der eh schon anspruchsvollen Babyzeit), weil da der trötzlimässige Übermut mit der noch fehlenden Ansprechbarkeit korreliert. Ab zwei Jahren verstehen Kinder schon ein klitzekleines Bitzli mehr und es wird einfacher, an ihre noch nicht vorhandene Vernunft zu appellieren.

Ausserdem macht es sehr wohl Sinn, die Kinder in nicht allzu grossem Abstand zu bekommen. Ich war ein Kind mit unzähligen Geschwistern, die aber alle mindestens 5 Jahre älter oder jünger sind. Und nicht zu unrecht denken viele, ich sei das perfekte Einzelkind ...

Darum: Hopp hopp und los. Und Kinder an die Macht!

Lieben Gruss und Kuss. Denn Eltern von Kleinkinder gehören geküsst. Alle und immer! Ihre Kafi. 

Fragen an Frau Freitag? ​ 

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Kafi Freitag (39) beantwortet auf ihrem Blog www.FragFrauFreitag.ch Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.ch.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (www.FreitagCoaching.ch) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie ist verheiratet und Mutter eines zehnjährigen Sohnes.

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Sälber tschuld! 

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Bild: Kafi Freitag



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