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Hipsterlitheater

Facebook in den Neunzigern, Teil 1


HIPSTERLITHEATER

Facebook in den Neunzigern, Teil 1

31.07.2014, 22:5317.08.2014, 13:11

Wenn das soziale Netzwerk schon in den 90er-Jahren existiert hätte.

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rafi hazera
Rafi Hazera
Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihunds. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich.



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Rafi macht Comedy in der Zukunft
Rafi Hazera erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.
Rafi Hazera erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.Bild: Yonni Meyer, (pony M.)
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5 Kommentare
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Hass (aber herzig)
Du willst hardcore ausrasten und jemanden verfluchen, aber dann fällt dir ein, dass du Aszendent Süssmaus bist? Kenn ich. Hier 27 kleine, böse Wünsche, die grad noch als gut durchgehen.
Man soll auf Hass nicht mit Hass reagieren, sonst verschwindet er nie. Aber mal ehrlich: Solange wir uns mit Menschen wie der Manosphere-Ausgeburt Andrew Tate, Rassistinnen wie Celeste Amarilla oder dummen, orangen Männern rumschlagen müssen – oder mit Menschen, die oben genannte Kreaturen beklatschen –, funktioniert «Liebe als Antwort auf alles» vielleicht einfach noch nicht. Denn solchereins versteht diese Sprache vom Konzept her gar nicht. Deshalb habe ich mir in der Nacht eine Liste von Dingen überlegt, die man hate-wünschen darf, ohne dass einem später, bildlich gesprochen, der Zutritt in den Himmel verweigert wird (wo wir dann endlich ohne die andern lachen, tanzen und Tiere streicheln können). Wär doch schade, wenn wir uns ausgerechnet wegen diesen Arschlöchern den Eintritt dorthin verspielen.
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