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Hipsterlitheater

Facebook in den Neunzigern, Teil 1


HIPSTERLITHEATER

Facebook in den Neunzigern, Teil 1

31.07.2014, 22:5317.08.2014, 13:11

Wenn das soziale Netzwerk schon in den 90er-Jahren existiert hätte.

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rafi hazera
Rafi Hazera
Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihunds. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich.



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Rafi macht Comedy in der Zukunft
Rafi Hazera erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.
Rafi Hazera erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.Bild: Yonni Meyer, (pony M.)
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5 Kommentare
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Welcher Habasch hat sich die Frühstunde ausgedacht?
Es gibt in der Schweiz mehr Meinungen als Kantone dazu, wann ein Kind wach genug ist, um zu lernen. Jeden Mittwoch wünschte ich, ich lebte in einer Gemeinde, die ohne die Frühstunde auskommt.
Heute ist Donnerstag. Und das ist in meinem Fall immer schön, weil es bedeutet, dass gestern vorbei ist. Kein anderer Tag in meiner Woche als Mutter ist so streng wie Mittwoch. Da sind alle Hobbys, viele (eigene und andere) Kinder, überall Begegnungsorte mit anderen Eltern, soziale Interaktionen, Small Talk, ÖV, Ufzgi, Notenmäppli, Zmorge, Znünibox, Zmittag, Zvieri, Znacht. Und wenn ich alles pünktlich hinbekomme, schaue ich um 19.30 Uhr zur Belohnung im Gemeinschaftszentrum nebenan als müder Hund herunter auf eine Yogamatte.
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