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Rafi Hazera, erstellt mit bayeux.datensalat.net


HIPSTERLITHEATER

Hipsterlitheater

Mehr Facebook im Mittelalter



Mehr davon, wie der Online-Alltag auf Facebook vor etwa einem Jahrtausend ausgesehen haben muss. 

Geburtsthage

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Rafi Hazera, bayeux.datensalat.net 

Angesthupst

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Speys & Trank

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Dye Kündygung

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Spyel-Anfragen

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Dy Entfreundung

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Mütther im Gesichtsbuche

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Der Plattenlegher

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Das Selfye

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Musykgeschmekker

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Erger yn der Ehe

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Rafi Hazera, bayeux.datensalat.net

Rafi Hazera

Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihunds. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich.

Rafi Hazera auf Twitter
Sein Zukkihund auf Facebook
Rafi macht Comedy in der Zukunft

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Rafi Hazera geniesst den Frühling mit seinen Freunden sowie seiner Trainerhose.

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Die alltäglichen Grenzen der Meinungsfreiheit

Wegen dieses Bildes hat Facebook meinen Account gesperrt #JeSuisCharlie

So viel vorneweg: Es war keine blasphemische Karikatur, keine offensichtliche Gewaltdarstellung und kein Aufruf zu rassistischer Hetze. Da liesse Facebook mit sich reden. Nein, es war eine Liebkosung zwischen zwei Menschen. Mit viel Haut. Das geht gar nicht!

Das Web 2.0 wurde in den USA erfunden. Kein Wunder, wurde dieses #Neuland umgehend amerikanisch kolonialisiert. Dabei lautet die Devise bekanntlich: Gewaltdarstellungen sind kein Problem, nackte Haut hingegen geht gar nicht. 

Deshalb war es nicht weiter verwunderlich, dass Facebook nur den erotischen Aspekt meines Bildes kritisierte und nicht die dosierte Gewaltanwendung des Mannes. Dies war Grund genug, um meinen Account drei Tage zu sperren.

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