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Hipsterlitheater

6 Kärtchen für genervte Coiffeure

HIPSTERLITHEATER

6 Kärtchen für genervte Coiffeure

Sechs Coiffeur-Probleme und die entsprechenden Antworten in Kärtchenform. Ausdrucken, ausschneiden und dem nervigen Kunden schweigend überreichen. 
22.01.2016, 14:5022.01.2016, 15:43

1. «Hey, du bisch doch Coiffeuse/Coiffeur ...»

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2. Die Witzbold-Parade

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3. ... wenn denn überhaupt wenigstens eine Absage kommt.

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4. «Die totale Veränderung, bitte.»

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5. «Weisst du, seit meiner Scheidung ...»

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6. Auch Coiffeure können nicht zaubern.

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Hier findest du Rafi Hazeras Hipsterlitheater.
Rafi Hazera
Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihundes. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich. 

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Rafi macht Comedy in der Zukunft
Rafi erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.
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10 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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YesImAMillenial
22.01.2016 15:53registriert Juli 2014
und us de sicht vom chund: "50 höger? heschmer Gold id haare gflochte oder was??"
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Pana
23.01.2016 04:19registriert Juni 2015
Den kann man auch ausdrucken, ausschneiden, und dem Coiffeur zurückreichen.
6 Kärtchen für genervte Coiffeure
Den kann man auch ausdrucken, ausschneiden, und dem Coiffeur zurückreichen.
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Kopftuch im Schulzimmer: Die Verfassung sollte überdacht werden
Die rasch fortschreitende Säkularisierung verändert die sozialen Aspekte der westlichen Welt. Durch den wachsenden Bedeutungsverlust der Religionen und Glaubensgemeinschaften kommt es zu einem Strukturwandel.
Bei uns sorgten früher die katholischen und evangelischen Kirchen zu einem grossen Teil für den gemeinschaftlichen Kit. In den Dörfern kam der Herr Pfarrer oft vor dem Gemeindepräsident. Geistliche genossen meist mehr Anerkennung und Respekt als Politikerinnen und Politiker. Schliesslich sicherten sie den Leuten vermeintlich ein Leben nach dem Tod. Viele Eltern trachteten danach, dass ein Familienmitglied ins Kloster eintrat oder Pfarrer wurde. Der Sohn sollte die Zündschnur zum Himmel verkürzen. Sie hofften, dass damit der Bonus bei Gott oder Jesus stieg. Einfluss und Macht der Religionen waren offensichtlich. Deshalb schrieben die Staatsgründer in weiser Voraussicht den Artikel 15 in die Verfassung, der die Religionsfreiheit garantiert. Er stärkt die Rechte der Bürgerinnen und Bürger gegenüber den Kirchen. Seither dürfen alle die Religion frei wählen. Sie können selbst entscheiden, in welche Glaubensgemeinschaft sie eintreten wollen. Und der Austritt darf jederzeit vollzogen werden.
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