Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tatmotiv völlig unbekannt

Schiesserei und Messerstecherei in Mannheim – Täter flüchtig

Bei einer Schiesserei und Messerstecherei sind am Mittwochabend in Mannheim drei Männer schwer verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Nach ersten Ermittlungen waren in der Innenstadt zwei Gruppen aneinandergeraten.

Drei Männer wurden nach Angaben einer Polizeisprecherin mit Stichverletzungen in Spitäler gebracht. Es seien aber auch Schüsse gefallen. «Die Hintergründe zum Tatmotiv wissen wir noch nicht», sagte sie.

Die Gruppen sollen zunächst vor einem Restaurant aneinandergeraten sein und sich dann unter anderem auf dem Marktplatz weiter gestritten haben. Die Täter flüchteten, die Polizei suchte auch am Donnerstagmorgen noch nach ihnen.

Alle flüchtig

Ermittler sperrten vorübergehend Teile der Innenstadt ab, um die Tatorte auch mit Hunden zu untersuchen. Sie stellten zwei Patronenhülsen sicher. Die Beamten wollen nun Zeugen befragen, die die Auseinandersetzung um kurz nach 22.00 Uhr mitbekommen haben.

In der Gegend gebe es viele Restaurants, berichtete die Polizei. Es seien daher bereits Personalien mehrerer Zeugen aufgenommen worden. Welche Gruppen dort aneinandergeraten waren, blieb völlig unklar.

Beide Gruppen hätten sich aufgelöst, noch bevor der erste Polizeiwagen eingetroffen sei. Nur die Verletzten liessen die Kontrahenten laut Polizei zurück. Einer der Verletzten musste notoperiert werden und war zunächst in Lebensgefahr. (feb/sda/dpa)



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Gruppenvergewaltigung: Freiburg wehrt sich gegen AfD-Protest 

Nach der mutmasslichen Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau haben am Montagabend zwischen 300 und 500 Sympathisanten der AfD in Freiburg im Breisgau demonstriert. Nach Angaben eines Polizeisprechers traf die von der rechtspopulistischen Partei angemeldete Kundgebung vor dem Rathaus auf rund 1500 Gegendemonstranten.

Mehr als hundert Polizisten waren demnach im Einsatz, die Kundgebungen verliefen weitgehend friedlich.

Die AfD-Anhänger zogen laut Polizei ab 18.30 Uhr vom Martinstor durch die …

Artikel lesen
Link to Article