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Keine Lust Facebook noch mehr Daten zu liefern? – Hier sind 6 Alternativen zu WhatsApp

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Bild: Swisscom
Nach Übernahme

Keine Lust Facebook noch mehr Daten zu liefern? – Hier sind 6 Alternativen zu WhatsApp

Facebook reisst sich WhatsApp für 19 Milliarden Dollar unter den Nagel. Beide Unternehmen versichern, dass alles beim Alten bleiben wird. Wer daran zweifelt, hat eine bunte Auswahl an alternativen Messenger-Apps.
20.02.2014, 09:5627.11.2014, 15:33

Threema

Die sichere Alternative aus der Schweiz heisst Threema, kostet zwei Franken und kommt ohne Werbung aus. Die Zürcher Entwickler versprechen, dank umfangreicher Verschlüsselung, Schutz vor unerwünschten Mitlesern. Erhältlich für iOS und Android.

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Bild: Threema

iO-Messenger

Ebenfalls weit entfernt von der Löchrigkeit eines Schweizer Käses ist der Swisscom iO-Messenger zum Nachrichtenschreiben und Telefonieren. Der Mobilfunkanbieter garantiert, dass die Benutzerdaten in der Schweiz gelagert werden. Die Gratis-App gibt es für Android und iOS

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Bild: Swisscom

Hangouts

Googles All-In-One-Chatprogramm ist die Zentrale für SMS, Videoanrufe oder sonstige Textnachrichten. Mit der Erweiterung für den Chromebrowser lässt sich die Anwendung auch direkt vom Computer aus bedienen. Hangouts ist gratis und für Android und iOS erhältlich.

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Bild: Google Play Store

Viber

Besonders in den USA stark verbreitet ist Viber. Der Funktionsumfang beinhaltet alle gängigen Kommunikationsmittel. Viber ist kostenlos und für Android, iOS, Windows Phone, Blackberry, Bada und PCs erhältlich.  

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Bild: Viber

Kik

Viel genutzt wird auch Kik. Die Messenger-App verfügt sogar über einen integrierten Browser. Das kanadische Unternehmen benötigt für die Verwendung keine Telefonnummer. Die App gibt es umsonst für Android, iOS, Blackberry und Windows Phone

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Bild: Kik

Blackberry Messenger

Nicht nur Blackberry-User können auf den ebenfalls als sicher geltenden Messenger zurückgreifen. Seit vergangenem Sommer ist die App auch umsonst für iOS und Android erhältlich.

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13 Memes, die den Hype um «GTA VI» auf den Punkt bringen
«Grand Theft Auto VI» kann ab sofort vorbestellt werden. Das Basisspiel kostet 80 Euro, für den vollen Spass werden 100 Euro fällig. Eine Disc gibt es dafür nicht.
«GTA VI» ist das am meisten erwartete Spiel des Jahres. Es kommt am 19. November 2026 für PS5 und Xbox Series X/S in den Handel. Eine PC-Version folgt später.

Der Vorgänger «GTA V» erschien 2013 und verkaufte sich bis heute über 225 Millionen Mal. Entsprechend gross sind die Erwartungen. Seit Donnerstag, dem 25. Juni, ist das Spiel vorbestellbar. Der Haken: Selbst bei der physischen Version gibt es keine Disc, sondern lediglich einen Downloadcode in der Box. Viele andere Game-Hersteller dürften diesem Beispiel folgen. Immerhin: Gerüchten zufolge könnte eine echte Disc-Version im Dezember nachgereicht werden.

Auf dem Papier beginnt «GTA VI» bei 80 Euro bzw. bei Schweizer Händlern aktuell bei rund 75 Franken. In der Praxis wird aber die 100 Euro teure Ultimate Edition für viele Gamer die interessantere Version sein. Nur diese enthält sämtliche Inhalte, sprich zusätzliche Waffen, Fahrzeuge, Auto-Tuningshops etc. Hersteller Rockstar Games hat also bewusst diverse attraktive Zusatzinhalte in der günstigeren Standard Edition weggelassen, um die Ultimate Edition zum eigentlichen Standard zu machen.
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