Digital
Android

Google weitet Android-Plattform auf tragbare Geräte aus

Software in zwei Wochen erhältlich

Google weitet Android-Plattform auf tragbare Geräte aus

10.03.2014, 07:1210.03.2014, 12:50
Sundar Pichai, Chefverantwortlicher für Android und Chrome, gab am Sonntag bekannt, dass Google sein Betriebssystem auf tragbare Geräte ausweiten will.
Sundar Pichai, Chefverantwortlicher für Android und Chrome, gab am Sonntag bekannt, dass Google sein Betriebssystem auf tragbare Geräte ausweiten will.Bild: Getty Images North America

Google will den jungen Markt tragbarer Geräte wie Computeruhren oder Datenbrillen mit seinem Android-System erobern. Der Internetkonzern werde in rund zwei Wochen entsprechende Softwarewerkzeuge für Entwickler auf den Markt bringen.

Damit könnten verschiedene Sensoren in allen möglichen Szenarien verbunden werden, bis hin zu einem smarten Jacket, kündigte der zuständige Google-Manager Sundar Pichai am Sonntag auf der Multimediakonferenz «South by Southwest» im texanischen Austin an. (pru/sda)

Weiterlesen zum Thema Google

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mann wird in St.Gallen verurteilt – wegen Verbreitung von KI-Unterwäsche-Bildern
Die St. Galler Staatsanwaltschaft hat gegen einen 29-jährigen Mann einen Strafbefehl erlassen, weil er Bilder einer Frau mittels Künstlicher Intelligenz so veränderte, dass sie in Unterwäsche zu sehen war. Er wurde mit einer Busse von 300 Franken und einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 100 Franken bestraft.
Zur Story