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Nein, das ist nicht Melanie Winiger, die ein Spezialmodell der Rufus Cuff vorführt.
Nein, das ist nicht Melanie Winiger, die ein Spezialmodell der Rufus Cuff vorführt.
Bild: RufusLabs
Projekt Rufus Cuff

Würden Sie sich diesen Smart-Panzer ans Handgelenk schnallen?

Für knapp 300 Dollar versprechen die Erfinder von Rufus Cuff einen Haufen Technik.
26.04.2014, 10:5823.06.2014, 13:47

Gross ist nicht gross genug: So lässt sich das Projekt Rufus Cuff beschreiben. Es handelt sich um einen Smartwatch-Smartphone-Hybrid, der mit dem Android-Betriebssystem läuft und mit Apple-Geräten (iOS) kompatibel sein soll.

Mit dem «Communicator» fürs Handgelenk kann man telefonieren, chatten und alle anderen Dinge tun, die dank Internetverbindung und drei Zoll grossem (!) Touchscreen möglich sind. Das Gerät beinhaltet einen GPS-Empfänger und bietet 16 Gigabyte (GB) Speicherplatz. Über das Design lässt sich auf jeden Fall streiten...

Die Erfinder haben ihr Glück über Crowdfunding versucht und bereits mehr als 200'000 Dollar gesammelt, um ihren Traum zu verwirklichen. Weil sie noch mehr Investoren gewinnen möchten, ist die IndieGogo-Kampagne um 20 Tage verlängert worden. Interessierte können bis am 17. Mai «investieren» und sich mit 279 Dollar (oder mehr) beteiligen.

Die erste Generation der Rufus Cuff soll im September ausgeliefert werden. Ein ehrgeiziger Zeitplan, wie kritische Stimmen meinen. Noch existieren lediglich lauffähige Prototypen, die aber bereits fleissig über US-Techblogs und Social Media «beworben» werden.

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