Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Apple veröffentlicht iPhone-Update mit lang erwartetem Feature

iOS 11.4 bringt endlich «Nachrichten in iCloud». 



Apple hat am Dienstagabend neue Software veröffentlicht:

Eine knappe Woche vor der erwarteten Vorstellung von iOS 12 auf der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple zwei seit längerem aufgeschobene Funktionen für iOS 11 nachgereicht. Diese waren bereits im vergangenen Jahr vorgestellt worden.

iOS 11.4 bringt:

«Nachrichten in iCloud speichert – wahlweise – sämtliche iMessage- und SMS-Nachrichten auf Apples Servern. Dies soll, ähnlich wie die iCloud-Fotomediathek, lokalen Speicherplatz freiräumen, da die Daten dann nur noch bei Bedarf lokal nachgeladen werden statt dort kontinuierlich zu liegen – und so bislang schnell mehrere GByte an Platz einnehmen, wenn man diese langfristig aufbewahren möchte.»

quelle: heise.de

Bild

screenshot: watson

Wie Apple am Dienstag mitteilte, soll der Smart-Lautsprecher HomePod ab dem 18. Juni in Deutschland, Frankreich und Kanada erhältlich sein. 

Mit watchOS 4.3 hatte es bereits Ende März ein grosses Update für die Apple Watch gegeben. Das jüngste Update beinhaltet kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

Wie immer gilt: Vorsichtige User warten noch mit der Installation ab, bis verlässliche Erfahrungsberichte vorliegen.

(dsc)

Die kurze Lebensdauer von Strumpfhosen

Video: srf/SDA SRF

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • whatwhaaaat 30.05.2018 07:12
    Highlight Highlight macOS 10.13.5 gibt's noch nicht...
    • @schurt3r 30.05.2018 13:00
      Highlight Highlight Ist korrigiert, danke.
  • My Senf 30.05.2018 07:06
    Highlight Highlight Okee

    Da ich heute entschieden habe vorsichtig zu sein
    Und wenn ich unterschiedliche Geräte mit unterschiedlicher Rufnummer, jedoch mit der selben id angemeldet bin?
    Wird zusammengeführt oder überschrieben

    Ok ich geh mal qwant en
    • @schurt3r 30.05.2018 07:20
      Highlight Highlight Covfefe?

      Aha!
      https://www.qwant.com/?l=de

      :)
    • MGlaus 30.05.2018 07:49
      Highlight Highlight iMessage-Nachrichten werden nicht an eine Rufnummer geschickt, sondern an den hinterlegten Apple-Account. Die Rufnummer (bzw. Mail-Adresse) wird nur als Alias verwendet. Dennoch solltest du vor dem Update ein Backup der Geräte erstellen.
    • My Senf 30.05.2018 09:56
      Highlight Highlight MGlaus

      Gem. Release-Info und "einschlägigen" Apple-Seiten Werden ALLE Nachrichten in der iCloud gespeichert, also auch die SMS


      Ich bin dran


      Poste dann meine Erfahrung nach dem 2. Gerät...
    Weitere Antworten anzeigen

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

WhatsApp hat erneut eine gravierende Sicherheitslücke: Der Mutterkonzern Facebook rät den Nutzern zu einem dringenden Update. Betroffen sind sowohl Android als auch iOS. Das steckt hinter der Spyware «Pegasus».

WhatsApp-Nutzer sollten ihre Messenger-App dringend aktualisieren. Der Grund: Der beliebte Messenger weist eine Schwachstelle auf, durch die Angreifer per WhatsApp-Anruf Spyware auf das Smartphone schleusen können. Die Lücke erlaubt somit Unbefugten Fernzugriff auf das jeweilige Gerät. Das Opfer muss den Anruf dazu nicht einmal entgegen nehmen, berichtet heise.de.

Ein Sicherheits-Patch soll die Sicherheitslücke schliessen. Das Update steht seit Kurzem zur Installation bereit. Sowohl Android- …

Artikel lesen
Link zum Artikel