Digital
Apple

Hommage an Steve Jobs: Apple bringt Clownfische zurück auf das iPhone

Hommage an Steve Jobs: Apple bringt die Clownfische zurück auf das iPhone

15 Jahre lang verschollen: Das neue iPhone-Update enthält eine Erinnerung an Steve Jobs. Fans des Apple-Gründers freuen sich.
08.07.2022, 17:1208.07.2022, 17:13
Ein Artikel von
t-online

Apple bringt das legendäre Clownfisch-Hintergrundbild aus der Präsentation des ersten iPhones zurück – zumindest in der neuen Entwicklerversion vom kommenden iOS 16. Ein Twitter-Nutzer hatte einen Screenshot des Hintergrundbilds aus der dritten Betaversion des mobilen Betriebssystems geteilt.

Es ist nicht bekannt, ob das Clownfisch-Pärchen auch in der kommenden öffentlichen Version von iOS enthalten sein wird. Trotzdem freuen sich Steve-Jobs-Fans über die Hommage an den 2011 verstorbenen Apple-Gründer.

Das Bild erinnerte viele an den Animationsfilm «Findet Nemo»

Jobs hatte 2007 auf der Macworld in San Francisco das erste iPhone vorgestellt. Auf dem Sperrbildschirm waren die mittlerweile berühmt gewordenene Clownfische zu sehen, die in einer leuchtend grünen Koralle schwammen. Das Bild erinnerte an den Pixar-Film «Findet Nemo».

Ein Webseiten-Screenshot vom Januar 2007 zeigt das Ur-iPhone mit dem legendären Wallpaper.
Ein Webseiten-Screenshot vom Januar 2007 zeigt das Ur-iPhone mit dem legendären Wallpaper.screenshot: web.archive.org

Als das iPhone ein paar Monate später auf den Markt kam, waren zwar einige Standard-Hintergrundbilder auf dem Gerät installiert. Aber das Clownfisch-Bild war zur Enttäuschung zahlreicher iPhone-Besitzerinnen und -Besitzer nicht dabei. Warum sich Apple gegen eine Veröffentlichung des Bild entschieden hat, ist nicht bekannt.

iOS 16 mit oder ohne Clownfische

Die öffentliche Betaversion von iOS 16 wird voraussichtlich noch in diesem Monat erscheinen. Die endgültige Fassung wird im Laufe des Jahres veröffentlicht.

Anfang Juni hatte Apple sein kommenden iOS 16 vorgestellt. Das Betriebssystem setzt vor allem auf Sicherheit, Konnektivität und Personalisierung. Die Benachrichtigungen werden komplett überarbeitet. In einem Artikel haben wir die wichtigsten Neuerungen aufgeschrieben.

Quellen

(dsc/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Wie Apple Geschichte schrieb
1 / 25
Wie Apple Geschichte schrieb
Apple hat der Computerbranche in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder die Richtung vorgegeben. Das sind die wichtigsten Meilensteine ...
quelle: ap/ap / marcio jose sanchez
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Hier kommen die Sommerhits, auf die du so dringend gewartet hast
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Lösegeld bei Ruag-Erpressung: Spielten US-Interessen eine Rolle? – die Sonntagsnews
Bundesrat Albert Rösti will die Einnahmen aus der CO2-Abgabe künftig in die Bundeskasse lenken und wegen sprachlicher Hürden kam es laut einer Sust-Untersuchung in der Westschweiz fast zu einer Zugkollision: Die Sonntagsnews.
Bundesrat Albert Rösti plant laut «NZZ am Sonntag» einen radikalen Umbau der Klimaabgaben. Demnach will er die CO2-Abgaben auf fossile Brennstoffe nicht mehr der Bevölkerung und der Wirtschaft zurückgeben, sondern das Geld soll vollumfänglich in die Bundeskasse gehen. Der Umweltminister wolle ab 2030 auf ein Emissionshandelssystem setzen. Mit dem Wegfall der CO2-Abgabe entfalle auch die heutige Rückverteilung, zitiert das Blatt Röstis Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Der Bund wolle mit den so generierten zusätzlichen Einnahmen von mutmasslich mehreren hundert Millionen Franken pro Jahr neue klimapolitische Massnahmen finanzieren. Die Menschen in der Schweiz erhielten das Geld bisher als Rabatt auf ihre Prämien für die obligatorische Krankenversicherung gutgeschrieben. Kritik komme auch aus Röstis eigener Partei, der SVP. «Wir sehen das sehr kritisch», zitierte die Zeitung den Solothurner Nationalrat Christian Imark.
Zur Story