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So sollen die neuen iPhones aussehen. bild: macrumors

Das iPhone 12 kommt gleich in vier Varianten – und so sieht es offenbar aus

Mitte Oktober stellt Apple voraussichtlich die neuen iPhone-Modelle vor. Wir rechnen mit vier neuen Modellen in drei Grössen. Ein Überblick über die jüngsten Gerüchte.



Ein Artikel von

T-Online

Die Gerüchteküche sagt, dass Apple am 13. Oktober die neuen iPhones vorstellen will. Bis dahin ist noch viel Zeit um in der Gerüchteküche zu den neuen Geräten zu stöbern.

Die wichtigsten Last-Minute-Gerüchte zum iPhone 12 gibt es hier im Überblick.

Vier neue iPhone-Modelle

Ein hartnäckiges Gerücht betrifft die Ausstattung der neuen iPhones selbst. So wird angenommen, dass Apple dieses Jahr mindestens vier neue Modelle vorstellen wird:

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Das Design des iPhone 12 soll an das kantige Design des iPhone 4 bzw. iPad Pro angelehnt sein.

Apple bietet voraussichtlich ein günstigeres iPhone 12 mini mit weniger Speicherplatz und neuen Farben als Basismodell an. Günstig ist natürlich relativ, da es in den USA ohne Steuern 650 Dollar kosten soll (im Laden also effektiv teurer ist). Der Kunde habe dabei die Wahl zwischen den Farben Schwarz, Weiss, Blau, Rot, Gelb und Coral. Ob alle Farben bei uns angeboten werden, ist noch unklar. Die teureren Modelle sollen in Schwarz, Weiss und Silber kommen. Die beiden Top-Modelle (Pro und Pro Max) sollen in den USA zwischen 1000 und 1400 Dollar kosten. Diese Preise sind allerdings nicht bestätigt.

Bisher wurde angenommen, dass auch die beiden günstigeren iPhone-Modelle schon mit 128 Gigabyte internen Speicher starten. Verschiedene Leaker sind sich aber nun einig, dass die günstigeren iPhone-Modelle mit lediglich 64 Gigabyte internem Speicher starten werden. Erst ab dem Pro-Modell sollen Nutzer 128 GB erhalten.

Die Pro-Modelle werden voraussichtlich mit drei Kamera-Linsen (Zoom, Weitwinkel und Ultra-Weitwikel), die andern Modelle mit zwei Linsen versehen. Die Auflösung bei den Hauptlinsen der Pro-Geräte soll 64 Megapixel betragen.

Kommt das iPhone 12 ohne Kopfhörer und Netzteil?

Im Lieferumfang des iPhone 12 werden die Kabel-Kopfhörer Apple EarPods wohl fehlen. Darauf deutet ein Beschreibungstext in der Beta-Version von iOS 14.2 hin. Das berichtet «MacRumors».

So schrieb Apple bisher, dass Nutzer für den Schutz vor sogenannter hochfrequenter Energie – also Strahlung – am besten die Freisprecheinrichtung, mitgelieferte Kopfhörer oder ähnliches Zubehör verwenden sollten. Dieser Text war bei der bisherigen iOS-Version unverändert. Bei iOS 14.2 fehlt aber das Wort «mitgeliefert» vor Kopfhörer.

Bereits Apple-Analysten wie Ming-Chi Kuo hatten vermutet, dass Apple bei seinen neuen iPhones wohl auf Kopfhörer und auch das Netzteil in der Packung verzichten werde. Die fehlenden Geräte sollen dabei die höheren Kosten durch die 5G-Chips in den neuen iPhones auffangen. Einige Experten glauben, dass Apple statt dessen ein besonders günstiges Angebot für die AirPods an das neue iPhone knüpfen wird.

Ausserdem wird erwartet, dass Apple weiterhin den eigenen Lightning-Anschluss verwenden wird und somit beim iPhone den Wechsel auf USB-C weiter hinauszögern wird.

Besseres 120-Hz-Display erst im iPhone 13

Zuletzt noch ein Blick in die Zukunft: Der Display-Analyst Ross Young hat verschiedene Prognosen für die iPhones des kommenden Jahres auf Twitter geteilt. So werden 2021 zumindest die Pro-Modelle die ProMotion-Technologie erhalten, also eine variable Bildwiederholungsrate mit bis zu 120 Hz.

Ein 120-Hz-Display war zunächst schon beim iPhone 12 vermutet worden. Mittlerweile sind sich die Experten sicher, dass Apple dies erst im kommenden Jahr ins iPhone 13 integrieren wird. Bei den Top-Android-Geräten sind 120-Hz-Displays bereits Standard. Davon profitieren in erster Linie anspruchsvolle Mobile-Gamer.

Eine weitere Neuigkeit betrifft einen Nachfolger für das kleine iPhone SE 2. Der werde nicht vor Frühling 2022 auf den Markt kommen und weiterhin weder ein OLED-Display noch die Gesichtserkennung Face-ID erhalten.

Die neusten Gerüchte zum iPhone 12

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Video: YouTube/MacRumors

(avr/jnm/t-online)

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