Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das sind die besten Navi-Apps für Smartphones



Die österreichische Zeitschrift Konsument hat 15 Navi-Apps für iPhone, Android- und Windows-Phone getestet. Geprüft wurde in erster Linie, wie gut die Apps den Fahrer ans Ziel lotsen. Machen die Apps zum Beispiel auch auf Verkehrsstau aufmerksam? Weitere Testkriterien waren unter anderem die Handhabung und Aktualität des Kartenmaterials.

Testsieger wurde die Smartphone-App von TomTom Europe. Acht von 15 Apps erhielten das Prädikat «gut».

Nicht vollständig überzeugen konnten die folgenden Apps:

Das könnte dich auch interessieren

Diese Navi-App ist in den Ferien zehn Mal nützlicher als Google Maps und Apple Maps zusammen

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

(oli via ktipp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum Apple seit Jahren ein universelles Handy-Ladekabel verhindert

Seit mehr als zehn Jahren drängt die EU auf einheitliche Ladekabel für Smartphones. Ohne Erfolg. Dokumente belegen jetzt: Das liegt vor allem an einer Firma.

Micro-USB, USB-C und Lightning – die unterschiedlichen Anschlüsse bei Smartphones sind nicht nur für die Verbraucher ein Ärgernis. Nach Einschätzungen der EU-Kommission geht das Ladekabel-Chaos auch auf Kosten der Umwelt. Etwa 51'000 Tonnen Elektroschrott landen Jahr für Jahr im Müll, weil sich die Hersteller nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen konnten.

Dabei schienen sie schon vor gut zehn Jahren auf einem guten Weg: Auf Druck der EU-Kommission hin versprachen die grössten …

Artikel lesen
Link zum Artikel