Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
WWDC 2015

Kein Popkonzert, sondern Journalisten bei der Arbeit. bild: watson

Apples «Heimspiel» – und der US-Konzern wirbt für ein unterschätztes Killerfeature

Vor grossem Publikum hat Apple eine geballte Ladung neuer Software präsentiert. Im Trubel ging ein wichtiger Aspekt unter, meint der watson-Redaktor.

daniel schurter, san francisco



Woran erkennt man, dass WWDC ist? Wenn ein weisshaariger Tech-Journalist 100 Meter in weniger als 10 Sekunden zurücklegt. 

Der Scherz bezieht sich auf Walt Mossberg, bekannt durch seine «Wall Street Journal»-Kolumnen. Tatsächlich liess der 68-jährige Apple-Kenner am gestrigen Montagabend im Indoor-Sprint auch deutlich jüngere Medienschaffende hinter sich (darunter den Schreibenden). 

Als im Moscone Center in Downton San Francisco die Türen geöffnet wurden, gab es kein Halten mehr. Hunderte Medienleute stürmten den Saal, um einen Sitzplatz möglichst nah bei der Bühne zu ergattern.

Was folgte, war ein Marketing-Spektakel der Extraklasse – und Extralänge. Fast zweieinhalb Stunden lang hagelte es Ankündigungen und Vorführungen und Ankündigungen und Vorführungen.

Es bleiben Fragen

Zur Eröffnung der Worldwide Developer Conference (WWDC) zündete Apple ein beeindruckendes Software-Feuerwerk. Natürlich war die live übertragene Show nicht nur wegen des Austragungsortes in der kalifornischen Metropole ein «Heimspiel». 5500 Software-Entwickler aus 70 Ländern verfolgten gespannt die Darbietungen auf der Bühne.

Phasenweise konnte man nicht zwischen Entwicklern, Medienleuten und geladenen Gästen unterscheiden. Wie bei einem Popkonzert wurden hunderte Smartphones und Kameras in die Höhe gehalten, immer wieder gab es Szenenapplaus und begeisterte Zwischenrufe. Eigentlich fehlten nur noch die brennenden Feuerzeuge oder andere Pyrotechnik, und man hätte sich wie in einem prall gefüllten Stadion gefühlt.

Und natürlich bleiben nach der WWDC-Keynote Fragen:

Zu spät zur Party?

Als die bis ins letzte Detail geplante Apple-Show über zwei Stunden später fast vorbei war – oder es schien zumindest so – da gab es vom Chef das legendäre «One More Thing …». 

Bei der angekündigten Lancierung von Apple Music per Ende Juni handelt es sich – aus Sicht des Unternehmens – um einen wichtigen Schritt. Mit dem iPod haben die Kalifornier unseren Umgang mit Musik revolutioniert und mit der 2001 gestarteten iTunes-Plattform eine ganze Branche auf den Kopf gestellt. Nun folgt das nächste Kapitel.

Apple steigt ins Geschäft mit dem Musik-Streaming ein.

Im Gegensatz zu anderen Kommentatoren bin ich nicht der Meinung, dass Apple «zu spät zur Party» kommt und den dank des Smartphone-Booms immer populärer werdende Streaming-Trend verpennt hat. Im Gegenteil: Der US-Konzern ist berühmt-berüchtigt für sein Timing. «Komm lieber spät, aber mach es richtig», lautet das Motto!

Der unterschätzte Wettbewerbsvorteil

Ein wichtiger Aspekt, der an der Keynote mehrmals angesprochen wurde, ging ob des ganzen Trubels im Saal fast ein bisschen unter. Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um ein Killerfeature, mit dem Apple in den kommenden Jahren massiv punkten kann.

Ob auf dem iPhone, dem Mac oder jedem anderen Apple-Gerät: Die Unantastbarkeit der sensiblen Nutzerdaten und der damit verbundene Schutz der Privatsphäre stehen je länger je mehr im Zentrum der Technik. Tim Cook und das Marketingteam haben den beträchtlichen Wettbewerbsvorteil erkannt, den Apple gegenüber dem grössten Konkurrenten Google hat. Dies zeigte sich bei mehreren Seitenhieben Richtung Android und anderen werbefinanzierten Diensten.

Tanker auf Kurs

Und das Fazit der WWDC-Keynote?

Während Kritiker dem Unternehmen einmal mehr mangelnde Innovationskraft vorwerfen, ist der Apple-Tanker auf Kurs. 

Das Erfolgsrezept des iPhone-Herstellers ist ebenso einfach, wie es schwierig zu kopieren ist. Das wertvollste Unternehmen der Welt verdient wahnsinnig viel Geld, indem es benutzerfreundliche Produkte erschafft und diese zu Premium-Preisen verkauft. Dies gelingt, weil Hardware und Software aus einem Guss stammen. 

Und die treuen Fans sehen sogar über die Turbulenzen des vergangenen Jahres hinweg. Der Start von iOS 8, das im Vergleich mit iOS 9 extrem viele neue Funktionen brachte, verlief harzig. Und auch das Mac-System OS X Yosemite musste Schläge einstecken.

85-Jähriger aus Australien

In den kommenden Wochen finden zunächst die Entwickler heraus, ob Apple Wort hält und die System-Software wieder stabiler läuft. 

Was die Visionen betrifft, hält sich Apple erfahrungsgemäss bedeckt. Es gibt keinerlei Informationen zu noch nicht marktreifen Produkten. So bleibt etwa das Apple-Auto ein reines Spekulationsobjekt.

Anmerkung: Walt Mossberg war bei weitem nicht das älteste anwesende Mitglied der Presse zur WWDC-Eröffnung. Aus Australien wurde sogar ein 85-jähriger Journalist nach San Francisco eingeflogen. 

Apple versteht es perfekt, den Hype um die eigenen Produkte zu befeuern. Weil noch viele Details zu den Ankündigungen nicht bekannt sind, wird die nahe Zukunft über den Erfolg entscheiden.

Und wie reagierte die Börse? Wie (fast) immer zur WWDC-Eröffnung, abgesehen von 2014, tauchte die Apple-Aktie während der im Internet übertragenen Veranstaltung. Dies dürfte die erfolgsverwöhnten Kalifornier nicht weiter schmerzen. Ihre Produkte-Pipeline ist prall gefüllt, und spätestens mit der Lancierung der neuen iPhones im Herbst werden sie die nächsten Kassenschlager an den Start schicken.

Disclaimer: watson-Redaktor Daniel Schurter weilt auf Einladung von Apple in San Francisco, zusammen mit einem Vertreter des «Tages-Anzeigers» und der NZZ. Der US-Konzern hat auch die Übernachtung und Verpflegung der angereisten Medienschaffenden bezahlt.

Das könnte dich auch interessieren

Die grosse Apple-Sause WWDC 2015: Alles Wichtige auf einen Blick

Kennst du schon die watson-App?

wÜber 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

18
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Daddykom 09.06.2015 14:49
    Highlight Highlight Open Source ist für Apple nicht neu. Schon das Basisbetriebssytem von OS X ist als Open Source unter dem Namen Darwin bekannt.
  • djangobits 09.06.2015 13:56
    Highlight Highlight Verstehe nicht ganz inwiefern die Datenhoheit von Apple auf ihren Geräten als Killerfeature (alle Daten in einer Hand) verkauft werden soll. Wer Android und Google Music / Play nutzt hat seine Daten einfach bei Google statt Apple. Ein Alleinstellungsmerkmal für Apple Music ist das nicht.
    • MM 09.06.2015 14:29
      Highlight Highlight Google muss mit diesen Daten Geld verdienen – Apple nicht. Ob sie das aber auch tatsächlich nicht tun, sei mal dahingestellt.
  • Chaose 09.06.2015 13:04
    Highlight Highlight Ich weiss, ich bin da gegen den Strom... aber Musikstreaming immer und überall leuchtet mir nicht ein. Das generiert monströse Unmengen an Datenverkehr, wenn das alle so machen. Ich bleibe bei den eigenen Files lokal auf dem Gerät.
    • swissda 09.06.2015 13:49
      Highlight Highlight Darum kann man die Songs ja auch lokal speichern. Der grosse Vorteil dieser Streaming-Dienste ist IMHO das Entdecken unbekannter Interpreten, die durch die dem Anbieter verfügbaren Vorlieben vorgeschlagen werden können.
  • Ridcully 09.06.2015 11:22
    Highlight Highlight Danke für den Disclamer. Andere Medien sind da nicht so transparent!
  • SVARTGARD 09.06.2015 11:15
    Highlight Highlight Alles was Apple in die Hand nimmt,wird zu Gold!
  • Lagovai 09.06.2015 10:59
    Highlight Highlight Ob sie mit Apple Music zu spät sind wird sich wohl noch zeigen. Zu mindest bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es aus meiner Sicht keinen Grund vom jetzigen Streaming-Anbieter zu wechseln, da wohl nichts gross anders sein wird. Das zentrale Element, die Musikauswahl, wird auch bei Apple in etwa den selben Umfang haben.
    • EinePrieseR 09.06.2015 11:38
      Highlight Highlight Ein Vorteil dürfte sein, dass sich auch die eigene Musiksammlung in den Dienst integrieren lässt. Sprich die Musik die der Dienst nicht anbietet, ich aber auf meinem Mac/PC habe, werden in die iCloud geladen und können so ins Apple Music Abo integriert werden. Habe das bei der Konkurenz noch nicht gesehen - kenne mich aber zugegebenermassen nicht gut aus..
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 09.06.2015 12:14
      Highlight Highlight Ha ha, das bietet Google Music seit Jahren und Gratis dazu... Vielleicht auch mal testen, liebe Priese!
    • Ruffy 09.06.2015 12:38
      Highlight Highlight Wenn das Streamingangebot das gleiche ist wie im Itunes Store, dann ist die Auswahl einiges grösser als bei z. B. Spotify.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pasc 09.06.2015 10:53
    Highlight Highlight Würde gerne mal Jennifer Lawrence und Co's Meinung zu dem Killerfeature "Unantastbarkeit der sensiblen Nutzerdaten" hören.
    • Teslaner 09.06.2015 12:13
      Highlight Highlight Wie oft wurde das jetzt schon erklärt? Die haben nicht die iCloud gehackt, sondern einfach das Passwort der Promis herausgefunden.
      Wenn jemand dein FB-Passwort herausfindet ist auch nicht Facebook schuld!

Apple verlangt 1000 Dollar für einen Ständer – und die Reaktionen sind köstlich

Was braucht man zu einem 5000 Dollar teuren Apple-Display? Einen Ständer ...

Am Montag hat Apple neben vielen Software-Neuerungen einen neuen Profi-Rechner namens Mac Pro vorgestellt, zusammen mit einem neuen Profi-Display.

Zum Superbildschirm, der keine Wünsche offen lässt und 4999 Dollar kostet, gibt's separat einen Ständer im Angebot. Und der kostet weitere 999 Dollar.

Allein der Ständer kostet also so viel wie ein iPhone XS. Als dies auf der Bühne in San Jose verkündet wurde, ging ein unüberhörbares Raunen durch die Menge ...

Im Hands-on-Bereich nach der Keynote wurde …

Artikel lesen
Link zum Artikel