Digital
Apple

Apple startet iPhone-Bezahldienst in Kanada

Bild
Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Apple startet iPhone-Bezahldienst in Kanada

18.11.2015, 08:1618.11.2015, 08:33

Apple bringt seinen iPhone-Bezahldienst Apple Pay in Kanada als drittem Land an den Start. Unter anderem die Kreditkartenfirma American Express machte den Service am Dienstag für ihre kanadischen Kunden verfügbar.

Wann der Dienst in der Schweiz und anderen deutschsprachigen Ländern lanciert wird, ist nicht bekannt.

Mit Daumenabdruck bezahlen

Apple Pay war zunächst im Oktober 2014 in den USA und im vergangenen Juli in Grossbritannien eingeführt worden. Der Dienst erlaubt es iPhone-Nutzern, zu bezahlen, indem sie ihr Telefon oder die Apple-Computeruhr vor das Kassengerät halten und die Transaktion durch Betätigen des Fingerabdruck-Scanners im Home-Button (Touch ID) bestätigen.

Die Terminals müssen dafür das kontaktlose Bezahlen per NFC-Funk unterstützen – die Kassen werden gerade in grossem Stil dafür umgerüstet, wobei es hierzulande bereits viele gibt.

Apples Konkurrenten bringen ähnliche Dienste auf den Markt, etwa Samsung Pay für Geräte des südkoreanischen Smartphone-Marktführers. Google entwickelte den Service Android Pay für Geräte mit seinem Betriebssystem.

(dsc/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Prorussische Hacker reklamieren Angriff auf Frankreichs Post für sich
Kurz vor Weihnachten legt die prorussiche Hackergruppe «Noname057» die französische Post lahm. Wegen des Cyberangriffs waren Paketlieferungen gestoppt worden.
Prorussische Hacker haben einen grossen Cyberangriff auf die französische Post kurz vor Weihnachten für sich reklamiert. Die Gruppe «Noname057 »habe angegeben, hinter dem Angriff zu stecken, der am Montag den Betrieb von La Poste beeinträchtigt hatte, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Wegen des Cyberangriffs waren Paketlieferungen gestoppt worden. Die Folgen des Angriffs waren laut Post am Mittwochmorgen noch nicht komplett behoben.
Zur Story