Digital
Apple

AirPower: Apples Ladematte soll doch noch herauskommen

AirPower – Apples Ladematte soll nun doch noch kommen

15.01.2019, 06:3215.01.2019, 06:32
Ein Artikel von
t-online

Apples Ladematte AirPower galt bereits als eingestellt. Doch jetzt meldet eine chinesische Webseite, dass Gerät doch noch kommt – und nennt ein Produktionsdatum.

2017 kündigte Apple die Ladematte AirPower an. Mit der sollten kabellos Akkus von iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig geladen werden können. Doch schnell wurde es ruhig um das Produkt. Apple entfernte fast alle Hinweise auf die Ladematte von seiner Webseite. Ob das Gerät noch kommt, war nicht bekannt.

Nun soll die AirPower doch noch produziert werden. Das berichtet die chinesische Webseite «ChargerLAB» mit Berufung auf eine «vertrauenswürdige Quellen». Laut «ChargerLAB» soll der Produzent «Luxshare Precision» das Gerät herstellen. Luxshare Precision produziert unter anderem auch die AirPods oder die USB-C-zu-Lightning-Kabel von Apple.

Phil Schiller, Apple's senior vice president of worldwide marketing, discusses features of the new AirPower product at the Steve Jobs Theater on the new Apple campus on Tuesday, Sept. 12, 2017, i ...
Die Lademappe war im Herbst 2017 mit dem iPhone X vorgestellt worden.Bild: AP

Ergänzung: Gemäss der Apple-Medienmitteilung vom September 2017 kann die Ladematte das iPhone 8, 8 Plus sowie das iPhone X induktiv aufladen. Mit der neustem iPhone-Generation (iPhone XS, XS Max und XR) dürfe es ebenfalls funktionieren.

Produktion angeblich ab 21. Januar

Laut «ChargerLAB» soll auch die Firma Pegatron die Massenproduktion der AirPower starten. Hier nennt die Seite als konkretes Datum den 21. Januar.

Apple hat sich (wie gewohnt) zu den Gerüchten nicht geäussert.

Verwendete Quellen:

(avr/t-online.de)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
10 Grafiken, die dir einen neuen Blick auf die Elektromobilität geben
Die durchschnittliche Reichweite von E-Autos stieg von rund 120 Kilometern im Jahr 2011 auf aktuell rund 400 Kilometer. Im gleichen Zeitraum wurden Akkus 91 Prozent günstiger. Möglich wurden die höheren Reichweiten somit durch bessere und günstigere Akkus sowie effizientere E-Fahrzeuge.

Grössere und teurere E-Autos mit entsprechend grossen Akkus, wie sie in der Schweiz vorwiegend gekauft werden, erreichen schon heute reale Alltagsreichweiten von teils deutlich über 600 Kilometern. Bei günstigen Kleinwagen sind reale Reichweiten um die 300 Kilometer üblich.
Zur Story