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Darum soll der Verkauf von Apples kabellosen Ohrstöpseln explodieren

Apples angeblich beliebtestes Zubehör soll bald ein Upgrade erhalten.
03.12.2018, 12:15

Die AirPods gehören zu den wenigen Produkten, die Apple dieses Jahr nicht erneuert hat. Doch soll sich dies bald ändern. Angeblich im ersten Quartal 2019 gebe es eine aktualisierte Version der kabellosen weissen Ohrstöpsel. Und für 2020 sei ein komplettes Redesign zu erwarten.

Der US-Techblog 9to5Mac hat am Sonntag aus einem Bericht zitiert, der vom bekannten Analysten Ming-Chi Kuo stammt. Das ist ein asiatischer Analyst, der mit Prognosen zu neuen Apple-Produkten schon häufig richtig lag.

Gewöhnungsbedürftig, praktisch, teuer: Apple verlangt fast 180 Franken für die AirPods.
Gewöhnungsbedürftig, praktisch, teuer: Apple verlangt fast 180 Franken für die AirPods.
Bild: EPA

Kuo prognostiziere ein dramatisches Wachstum mit einem Anstieg von 16 Millionen verkauften AirPods im Jahr 2017 auf über 100 Millionen Einheiten bis 2021. Er bezeichnet sie als Apples beliebtestes Zubehör aller Zeiten.

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Wo bleibt Airpower?

Bestehende iPhone-User würden eher AirPods kaufen als ein neues (sündhaft teures) Modell, prognostiziert Kuo.

Die zweite AirPods-Generation soll sich angeblich auch kabellos, durch Induktion, aufladen lassen. Man müsste also kein originäres Lightning-Ladekabel mehr einstecken.

Und die Besitzer der ersten AirPods-Generation sollen auch nur die kabellose Ladebox kaufen können:

«Es klingt so, als würde Apple sein ursprüngliches Versprechen erfüllen, die kabellose AirPods-Ladebox als separates Add-on-Zubehör für bestehende AirPods-Besitzer zu verkaufen, und gleichzeitig eine kleine Überarbeitung des gesamten Produkts herauszubringen – einschliesslich der kabellosen Ladebox.»
quelle: 9to5Mac

Fragt sich, mit welchem Ladegerät?

Kein Wort verliert der Analyst in seinem neusten Bericht über Apples Airpower. Das ist die bereits 2017 präsentierte Ladematte, die weiter «verschollen» bleibt. Mit ihr sollen sich neuere iPhones, die Apple Watch und die AirPods induktiv aufladen lassen, also durch blosses Drauflegen.

Der Verkaufsstart hat sich bereits um mehr als ein Jahr verzögert. Zu den Gründen macht Apple keine Angaben.

Laut Gerüchteküche soll es technische Schwierigkeiten gegeben haben noch in der Testphase. Angeblich erhitzte sich die Ladematte beim Aufladen stark.

Im September 2017 vorgestellt, bis heute nicht lanciert: Apples Ladematte Airpower.
Im September 2017 vorgestellt, bis heute nicht lanciert: Apples Ladematte Airpower.
Bild: AP

(dsc, via The Verge)

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