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Watch out, Kim Kardashian! Diese Kimunjis sind viel cooler als deine Kimojis



Berufs-Berühmtheit Kim Kardashian hat Ende letzten Jahres eine eigene Emoji-Kollektion lanciert. Für zwei Franken können sich ihre Fans die rund 500 Sujets aufs iPhone laden und damit ihre Texte «verzieren». Ben Gillin, ein Webdesigner aus Texas, fand das gar nicht lustig. Seine Antwort: Die Kimunjis.

Kim Jong Un als Emojis

Kim Jong Un verewigt in Form von Emojis.

Sie bestehen aus nur zwölf Sujets, sind gratis und machen sich lustig über Kim Jong Un, den schrillen Diktator von Nordkorea. Neben Kim sind auch sein Grossvater Kim Il Sung und sein Vater Kim Jong Il verewigt. Weitere Kimunjis beziehen sich auf den Raketenstart vom letzten Sonntag und den angeblichen Test einer Wasserstoffbombe. Und Kims Kumpel Dennis Rodman ist auch vertreten.

Kritiker werfen Gillin vor, er verharmlose die verheerende Menschenrechtslage in Nordkorea. «Kim Jong Un ist natürlich ein schrecklicher Mensch, aber die Kimoji-App ist in gewisser Weise ebenso schrecklich», sagte Gillin der BBC. Seine Emojis seien Satire, im Gegensatz zu jenen von Kardashian. (pbl)

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9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind

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Kommentar

Warum mir die SwissCovid-App ein persönliches Anliegen ist

Wir wissen, dass das Virus kranke und verletzliche Menschen bedroht. Was viele nicht realisieren ist, wie schnell es sehr persönlich werden kann.

Das da rechts – das sind meine Eltern.

In früheren, unbeschwerten Zeiten.

Heute lebt meine Mutter in einer Wohngruppe für demenzkranke Menschen. Vom Coronavirus weiss sie nichts. Sie ist in ihrer eigenen Welt.

Mein Vater besucht seine Frau so oft er kann. Sie wird liebevoll umsorgt und geduldig betreut im Heim. Von Menschen, die grossartige Arbeit leisten.

Von Menschen, die draussen unterwegs sind. Dort, wo das Virus kursiert. Wo sie auf dich treffen. Im gleichen Bus sind. Am Nebentisch sitzen.

Und …

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