DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Watch out, Kim Kardashian! Diese Kimunjis sind viel cooler als deine Kimojis

12.02.2016, 21:2815.02.2016, 10:21

Berufs-Berühmtheit Kim Kardashian hat Ende letzten Jahres eine eigene Emoji-Kollektion lanciert. Für zwei Franken können sich ihre Fans die rund 500 Sujets aufs iPhone laden und damit ihre Texte «verzieren». Ben Gillin, ein Webdesigner aus Texas, fand das gar nicht lustig. Seine Antwort: Die Kimunjis.

Kim Jong Un verewigt in Form von Emojis.<br data-editable="remove">
Kim Jong Un verewigt in Form von Emojis.

Sie bestehen aus nur zwölf Sujets, sind gratis und machen sich lustig über Kim Jong Un, den schrillen Diktator von Nordkorea. Neben Kim sind auch sein Grossvater Kim Il Sung und sein Vater Kim Jong Il verewigt. Weitere Kimunjis beziehen sich auf den Raketenstart vom letzten Sonntag und den angeblichen Test einer Wasserstoffbombe. Und Kims Kumpel Dennis Rodman ist auch vertreten.

Kritiker werfen Gillin vor, er verharmlose die verheerende Menschenrechtslage in Nordkorea. «Kim Jong Un ist natürlich ein schrecklicher Mensch, aber die Kimoji-App ist in gewisser Weise ebenso schrecklich», sagte Gillin der BBC. Seine Emojis seien Satire, im Gegensatz zu jenen von Kardashian. (pbl)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind

1 / 20
9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Was in China und den USA abgeht, macht mir Angst»
Mit Riesenschritten schreitet die Digitalisierung voran. Das KMU-Land Schweiz muss befürchten, abgehängt zu werden. Das will das CSEM, ein Kompetenz-Zentrum für Industrie und Innovation, verhindern. CEO Alexandre Pauchard erklärt, wie.

Die USA und China geben Unsummen aus für die Forschung und Entwicklung von Halbleitern und künstlicher Intelligenz. In der Schweiz hingegen gehen die Ausgaben der Industrie für Forschung und Entwicklung sogar zurück. Was läuft hier falsch?
Alexandre Pauchard: Selbst in Europa wird sehr viel Geld in digitale Technologien gesteckt. Gleichzeitig wird es für die Schweiz als Nicht-EU-Land immer schwieriger, bei diesen Forschungen mitzumachen. Bei «Digital Europe» beispielsweise, einem Programm, das für uns sehr wichtig wäre, sind wir draussen. Wir sprechen da von einem Programm, das zwischen 2021 und 2027 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung hat, und bei dem es um Supercomputer und künstliche Intelligenz geht.

Zur Story