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Das Streaming-Portal ist noch immer unter der Tonga-Domain «.to» zu erreichen. screenshot. kinox.to

Die deutschen Piratenjäger haben zugeschlagen: Mutmasslicher Kinox.to-Betreiber gefasst



Nach drei Jahren auf der Flucht ist den Behörden ein mutmasslicher Betreiber des verbotenen Raubkopien-Portals Kinox.to ins Netz gegangen. Der 24-Jährige sei bereits Anfang Juni in Pristina im Kosovo festgenommen worden, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden am Dienstag mit.

Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet. Die Auslieferungsvorbereitungen mit den kosovarischen Behörden liefen, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Möller.

Der Festgenommene und sein vier Jahre älterer Bruder sind seit Oktober 2014 auf der Flucht. Damals hatten Spezialeinheiten das Haus ihrer Eltern bei Lübeck durchsucht, in dem die beiden lebten.

Sie sollen zusammen mit anderen die Kinox.to-Seite betreiben, von der aus auf raubkopierte Medieninhalte wie Kinofilme auf anderen Servern verlinkt wird. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen neben gewerbsmässiger Urheberrechtsverletzung auch Steuerhinterziehung vor. (sda/dpa)

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