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Wer viel zockt, kommt an die Uni – zumindest in Südkorea

E-Sportler werden zu Akademikern

Wer viel zockt, kommt an die Uni – zumindest in Südkorea

20.03.2014, 14:5920.03.2014, 15:09
Professionelle Gamer haben in Südkorea gute Chancen, an einer Uni aufgenommen zu werden.
Professionelle Gamer haben in Südkorea gute Chancen, an einer Uni aufgenommen zu werden.Bild: Shutterstock

Richtig gute Gamer haben in Südkorea ab dem nächsten Jahr die Möglichkeit, sich an einer der besten Universitäten des Landes einzuschreiben.

Die Chung-Ang-Universität in Anseong will E-Sportler für das Departement Sportwissenschaften zulassen, schreibt der Game-Blog Kotaku. Derzeit sind dort Fussballer, Basketballer oder Baseballspieler vertreten. E-Sport wird zukünftig als reguläre Disziplin anerkannt. Für die Aufnahme an die Universität zählen akademische und e-sportliche Leistungen.

In Südkorea ist das professionelle Spielen von Games wie «League of Legends» oder «Starcraft» längst zum nationalen Ereignis mutiert. (pru)

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10 Grafiken, die dir einen neuen Blick auf die Elektromobilität geben
Die durchschnittliche Reichweite von E-Autos stieg von rund 120 Kilometern im Jahr 2011 auf aktuell rund 400 Kilometer. Im gleichen Zeitraum wurden Akkus 91 Prozent günstiger. Möglich wurden die höheren Reichweiten somit durch bessere und günstigere Akkus sowie effizientere E-Fahrzeuge.

Grössere und teurere E-Autos mit entsprechend grossen Akkus, wie sie in der Schweiz vorwiegend gekauft werden, erreichen schon heute reale Alltagsreichweiten von teils deutlich über 600 Kilometern. Bei günstigen Kleinwagen sind reale Reichweiten um die 300 Kilometer üblich.
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