DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital-News

Microsoft und Nintendo setzten auf «Cross-Play» für Konsolen-, PC- und Handy-Gamer

22.06.2018, 06:4622.06.2018, 09:32

Das neuste «Minecraft»-Update für Nintendo Switch hat es in sich. Es ermöglicht das plattformübergreifende Spielen, Cross-Play genannt, mit Usern, die am PC, der Xbox One oder mit dem Smartphone daddeln.

Aussen vor bleibt die PlayStation 4. Sony blockiert Cross-Play für «Fortnite», «Rocket League» und «Minecraft», so dass PS4-Spieler nicht gegen Xbox-One- oder Nintendo-Switch-Besitzer spielen können.

Derweil arbeiten Nintendo und Microsoft zusammen, um Cross-Play als Marketing-Waffe zu nutzen, berichtet The Verge. Der neue Minecraft-Crossplay-Trailer konzentriere sich speziell darauf, dass die Xbox One und der Nintendo Switch zusammen spielen können:

Die Fans von «Fortnite» seien nicht glücklich darüber, dass Sony ihre Konten als Geiseln halte, und das Unternehmen habe bislang nur eine schwache Antwort auf die Kontroverse.

(dsc, via The Verge)

Kanada wird zum neuen Kifferparadies

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Musk will Twitter-Kauf ohne Daten zu Bot-Accounts nicht fortsetzen

Tech-Milliardär Elon Musk beisst sich bei seinem angekündigten Twitter-Kauf an dem Vorwurf fest, dass der Online-Dienst zu niedrige Zahlen von Fake-Accounts angebe. Der Deal könne nicht weitergehen, bis Twitter-Chef Parag Agrawal beweise, dass solche Profile tatsächlich weniger als fünf Prozent der Nutzer-Basis ausmachten, schrieb Musk am Dienstag bei Twitter. Er habe sein rund 44 Milliarden Dollar schweres Kaufangebot im Glauben an die Richtigkeit der offiziellen Angaben von Twitter gemacht.

Zur Story