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Digital-News

WhatsApp blockiert ++ Facebook und Microsoft verlegen Tiefseekabel



Die Digital-News im Überblick:

iPhone-Suche: Apple wirft Bing (fast) raus

Apple stellt bei der Web-Suche auf iOS-Geräten und Macs von Bing auf Google um, wie Tech Crunch berichtet. Microsofts Suchmaschine hatte 2013 (mit iOS 7) Google abgelöst, soll aber weiterhin für die Bilder-Suche bei Siri zuständig sein.

Neu sollen die Sprachassistentin Siri, die iOS-Suche (ehemals Spotlight) sowie die Mac-Spotlight-Suche Google-Treffer liefern. Der Schritt erfolge, um Nutzern plattformübergreifend eine grössere Übereinstimmung bei der Web-Suche zu bieten.

Bei Apples Browser Safari (für iOS und macOS) ist Google bereits Standard-Suchmaschine. Gemäss früheren unbestätigten Berichten soll Google dem iPhone-Hersteller dafür drei Milliarden US-Dollar pro Jahr bezahlen. Im Gegenzug profitiert der Internet-Konzern von den Werbeeinnahmen aus dem Traffic, den die Apple-User beim Suchen generieren.

(dsc, via Tech Crunch)

Facebook und Microsoft verlegen Internet-Kabel durch den Atlantik

Microsoft, Facebook und das spanische Telekommunikationsunternehmen Telxius haben ein neues Tiefseekabel zwischen Europa und den USA verlegt. Die unter dem Projektnamen Marea (spanisch: Tide) erstellte High-Speed-Verbindung zwischen Bilbao und Virginia sei etwa 6600 Kilometer lang und mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 160 Terabit pro Sekunde das leistungsfähigste transatlantische Tiefseekabel.

Neues High-Speed-Kabel im Atlanik

Video zum Tiefseekabel

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Video: YouTube/Microsoft

Das Tiefseekabel erlaube das gleichzeitige Streamen von 71 Millionen HD-Videos, berichtete ZDNet. Laut Microsoft erfordert das Cloud-Computing immer schnellere Datenübertragung.

(dsc, via Microsoft)

WhatsApp in China blockiert

Nach Wikipedia, Twitter, Facebook, Instagram und den Google-Diensten ist nun offenbar auch WhatsApp in China blockiert worden. Dies berichtet die New York Times. Die von staatlichen Stellen verfügte Online-Zensur erfolge einen Monat vor dem Parteitag der Kommunistischen Partei. Zweck sei wohl, die eigene Bevölkerung besser überwachen zu können.

WhatsApp ermöglicht Smartphone-Usern dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eine abhörsichere Kommunikation. Die für Android und iOS verfügbare App sei das letzte Facebook-Produkt gewesen, das noch auf dem Festland von China verfügbar war. Facebook selbst werde bereits seit 2009 blockiert.

(dsc, via Android Police)

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