Digital
Digital-News

Twitter verbietet klimaskeptische Werbeanzeigen

FILE - The login/sign up screen for a Twitter account is seen on a laptop computer Tuesday, April 27, 2021, in Orlando, Fla. Musk is offering to buy Twitter, Thursday, April 14, 2022. He says the soci ...
Bild: keystone
Digital-News

Twitter verbietet Werbeanzeigen, die den Klimawandel leugnen

23.04.2022, 09:1123.04.2022, 14:04

Der Online-Dienst Twitter verbietet das Schalten von Werbeanzeigen, die den Klimawandel bestreiten oder verharmlosen.

«Irreführende Anzeigen auf Twitter, die dem wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel widersprechen, werden im Einklang mit unserer Richtlinie über unangemessene Inhalte verboten», erklärte der für Nachhaltigkeit zuständige Twitter-Manager, Casey Junod, am Freitag. «Wir sind der Meinung, dass die Leugnung des Klimawandels nicht auf Twitter monetarisiert werden sollte.»

Twitter hatte im vergangenen Jahr eine Funktion eingeführt, mit der Nutzerinnen und Nutzer speziell Unterhaltungen über den Klimawandel auf der Plattform finden können. «Wir sind uns bewusst, dass irreführende Informationen über den Klimawandel die Bemühungen zum Schutz des Planeten untergraben können», erklärte Junod nun. «Mehr denn je sind sinnvolle Klimaschutzmassnahmen, die von uns allen ausgehen, von entscheidender Bedeutung.» (viw/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Twitter ist langweilig? Dann kennst du diese genialen Sprüche zum aktuellen Weltgeschehen noch nicht!
1 / 134
Twitter ist langweilig? Dann kennst du diese genialen Sprüche zum aktuellen Weltgeschehen noch nicht!
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Nach Datenleck bei 890'000 Ricardo-Konten: Jetzt schlagen die Betrüger per WhatsApp zu
Name, Adresse und Telefonnummer stimmen: Betrüger verschicken täuschend echte Phishing-Nachrichten. Ricardo warnt seine Kundschaft.
Die Nachricht wirkt auf den ersten Blick beunruhigend echt. Mit persönlicher Anrede beginnt eine WhatsApp-Nachricht, die von einer Schweizer Telefonnummer verschickt wurde. Angeblich sei bei einer Transaktion auf Ricardo eine «auffällige Aktivität» festgestellt worden. Darunter stehen die korrekte Wohnadresse des Empfängers und ein Link, über den die Kontoinformationen bestätigt werden sollen. Doch die Nachricht stammt nicht von Ricardo. Der Link führt ebenfalls nicht zur Plattform, sondern auf eine Internetadresse, die lediglich den Namen des Online-Marktplatzes enthält.
Zur Story