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Tesla-Chef verrät möglichen Standort für Gigafactory in Europa

20.06.18, 09:14 20.06.18, 09:38


Via Twitter hat sich Elon Musk am Dienstag zu einem möglichen Standort für eine europäische Gigafactory geäussert.

Das Unternehmen nennt seine Werke Gigafactory. Sie werden ausschliesslich mit Erneuerbaren Energien betrieben.

Die Gigafactory 1 liegt in der Wüste Nevadas, in Sparks, ausserhalb des Ortes Reno. Die im Ausbau befindliche Fabrik wird in Kooperation mit dem japanischen Elektronikkonzern Panasonic betrieben, um Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos und Akkupacks für stationäre Stromspeicher zu produzieren.

Tesla bezeichnet eine Fabrik des Solaranlagen-Herstellers SolarCity als Gigafactory 2. Sie befindet sich in einem ehemaligen Stahlwerk in Buffalo im Bundesstaat New York.

Bereits 2014 habe der Tesla-Chef geäussert, «auf lange Sicht» eine Akkufabrik in Deutschland zu errichten, schreibt futurezone.at. Mit der Übernahme der Grohmann Engineering 2017 seien die Pläne konkret geworden. Das deutsche Unternehmen heisst seither Tesla Grohmann Automation. Sein Hauptsitz liegt nahe der Grenze zu Belgien und zu Luxembourg.

Der definitive Standort soll bis Ende Jahr gefunden sein, hatte der Tesla-Chef Anfang Juni verlauten lassen. Damals wurde bestätigt, dass auch in China eine Gigafactory geplant sei.

(dsc)

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Video: srf

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • bärn 20.06.2018 13:20
    Highlight ...übrigens stelle ich gerade fest, dass gem. statistik www.auto-schweiz im mai 2018 das erste model 3 in der schweiz überhaupt immatrikuliert wurde.... interessant zu wissen wäre @watson: welcher kanton? wer, sprich garage, unternehmen, tesla selbst....?
    8 2 Melden
    • @schurt3r 20.06.2018 14:36
      Highlight Meines Wissens gehört das Model 3 einer Privatperson. Es dürfte Lars Thomsen sein, Zukunftsforscher und Verwaltungsrat der Schweizer Ladestationsherstellerin Juice Technology AG.

      Kürzlich wurde sein Model 3 an einem exklusiven Apéro in Glattfelden ZH präsentiert. Organisator war Eros Electric, ein «Unabhängiger Verein zur Förderung sauberer Energie».

      Hier ein Bericht der Regionalzeitung:
      https://bit.ly/2tcOE0U
      12 0 Melden
    • Ruffy Uzumaki 20.06.2018 14:47
      Highlight du siehst es sonst auch bei Alex vom Kanal Elektrisiert im Video :) ZH Nummernschild
      9 0 Melden
    • bärn 20.06.2018 15:44
      Highlight @ruffy.... das zh schild stört... ;-)
      4 7 Melden
    • Ruffy Uzumaki 20.06.2018 16:38
      Highlight Du kannst dir gerne ein BE-Schild holen :p ich für meinen Teil, hoffe bald mein eigenes ZH-Schild an meinem M3 zu haben *.*
      9 4 Melden
    • Joachim Wiedemann 20.06.2018 21:20
      Highlight Buffy nicht bluffen mit deiner Leasingkarre...
      5 8 Melden
    • Ruffy Uzumaki 21.06.2018 00:44
      Highlight Ich bin Reservierer und grosser E-Mobilitäts-Fan. Und wenn ich kein Geld hab, um das M3 direkt zu kaufen, werde ich es mir auch nie zulegen. Leasing oder Kredit sind immer verlorenes Geld.
      12 0 Melden
  • Erdling.Nik 20.06.2018 13:08
    Highlight Toll. Noch mehr Entwicklung für Deutschland, während der Rest Europas verreckt.
    4 37 Melden
    • rodman 20.06.2018 14:30
      Highlight Irgendwie hast du den Fakt des Standortwettbewerbs nicht ganz verstanden. Kannst Du dafür oder dagegen sein, ändern tut sich deswegen nichts
      22 2 Melden
    • EvilBetty 20.06.2018 14:39
      Highlight Da gibt es einige – vor allem deutsche – Leute, die dir widersprechen und sagen würden: Auch Deutschland ist am Verrecken.
      8 11 Melden
    • Neruda 20.06.2018 15:47
      Highlight Deutschland hat halt einfach Dumpinglöhne. Die Effizienz stieg, aber die Löhne blieben gleich. Die Bevölkerung profitiert kaum von der starken Wirtschaft. Kannst ja mal die Tausenden von Siemens Arbeitern fragen, welche nach der Bekanntgabe des Milliardengewinnes entlassen wurden.
      11 4 Melden
    • EvilBetty 20.06.2018 16:36
      Highlight Und es werden Stellen in den Werken gestrichen und mit Werkvertrags-Arbeitern, die einen Drittel (!) verdienen, wieder aufgefüllt.

      4 1 Melden
    • Le_Urmel 20.06.2018 17:19
      Highlight Stimmt er könnte die Firma ja in Oberentfelden bauen, weil die Schweizer Löhne ja so konkurrenzfähig sind
      5 0 Melden

E-Auto-Pionier Tesla bettelt um Geld

Um endlich profitabel werden, bittet Tesla seine Lieferanten um Rabatte – auch für bereits abgeschlossene Verträge. Manche Zulieferer wurden gar gebeten, Geld für bereits erbrachte Leistungen zurückzuzahlen. Wie ernst ist die Lage beim E-Auto-Pionier also wirklich?

Der Elektroauto-Bauer Tesla hat seine Zulieferbetriebe darum gebeten, einen bedeutsamen Teil seit 2016 geleisteter Zahlungen zurückzuerstatten, berichtet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf ein entsprechendes Schreiben. Tesla möchte Geld, das den Lieferanten bereits überwiesen worden ist, wieder zurück, um die eigene Bilanz zu verbessern. Zudem wurden die Lieferanten laut WSJ aufgefordert, ihre Preise zu senken, auch für bereits abgeschlossene Verträge. 

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