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Tesla-Chef verrät möglichen Standort für Gigafactory in Europa



Via Twitter hat sich Elon Musk am Dienstag zu einem möglichen Standort für eine europäische Gigafactory geäussert.

Das Unternehmen nennt seine Werke Gigafactory. Sie werden ausschliesslich mit Erneuerbaren Energien betrieben.

Die Gigafactory 1 liegt in der Wüste Nevadas, in Sparks, ausserhalb des Ortes Reno. Die im Ausbau befindliche Fabrik wird in Kooperation mit dem japanischen Elektronikkonzern Panasonic betrieben, um Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos und Akkupacks für stationäre Stromspeicher zu produzieren.

Tesla bezeichnet eine Fabrik des Solaranlagen-Herstellers SolarCity als Gigafactory 2. Sie befindet sich in einem ehemaligen Stahlwerk in Buffalo im Bundesstaat New York.

Bereits 2014 habe der Tesla-Chef geäussert, «auf lange Sicht» eine Akkufabrik in Deutschland zu errichten, schreibt futurezone.at. Mit der Übernahme der Grohmann Engineering 2017 seien die Pläne konkret geworden. Das deutsche Unternehmen heisst seither Tesla Grohmann Automation. Sein Hauptsitz liegt nahe der Grenze zu Belgien und zu Luxembourg.

Der definitive Standort soll bis Ende Jahr gefunden sein, hatte der Tesla-Chef Anfang Juni verlauten lassen. Damals wurde bestätigt, dass auch in China eine Gigafactory geplant sei.

(dsc)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • bärn 20.06.2018 13:20
    Highlight Highlight ...übrigens stelle ich gerade fest, dass gem. statistik www.auto-schweiz im mai 2018 das erste model 3 in der schweiz überhaupt immatrikuliert wurde.... interessant zu wissen wäre @watson: welcher kanton? wer, sprich garage, unternehmen, tesla selbst....?
    • @schurt3r 20.06.2018 14:36
      Highlight Highlight Meines Wissens gehört das Model 3 einer Privatperson. Es dürfte Lars Thomsen sein, Zukunftsforscher und Verwaltungsrat der Schweizer Ladestationsherstellerin Juice Technology AG.

      Kürzlich wurde sein Model 3 an einem exklusiven Apéro in Glattfelden ZH präsentiert. Organisator war Eros Electric, ein «Unabhängiger Verein zur Förderung sauberer Energie».

      Hier ein Bericht der Regionalzeitung:
      https://bit.ly/2tcOE0U
    • Ruffy Uzumaki 20.06.2018 14:47
      Highlight Highlight du siehst es sonst auch bei Alex vom Kanal Elektrisiert im Video :) ZH Nummernschild
    • bärn 20.06.2018 15:44
      Highlight Highlight @ruffy.... das zh schild stört... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 20.06.2018 13:08
    Highlight Highlight Toll. Noch mehr Entwicklung für Deutschland, während der Rest Europas verreckt.
    • rodman 20.06.2018 14:30
      Highlight Highlight Irgendwie hast du den Fakt des Standortwettbewerbs nicht ganz verstanden. Kannst Du dafür oder dagegen sein, ändern tut sich deswegen nichts
    • EvilBetty 20.06.2018 14:39
      Highlight Highlight Da gibt es einige – vor allem deutsche – Leute, die dir widersprechen und sagen würden: Auch Deutschland ist am Verrecken.
    • Neruda 20.06.2018 15:47
      Highlight Highlight Deutschland hat halt einfach Dumpinglöhne. Die Effizienz stieg, aber die Löhne blieben gleich. Die Bevölkerung profitiert kaum von der starken Wirtschaft. Kannst ja mal die Tausenden von Siemens Arbeitern fragen, welche nach der Bekanntgabe des Milliardengewinnes entlassen wurden.
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