Digital
Games

Superfan «kauft» sich das neue «Fallout 4»-Game mit über 2000 Flaschendeckeln

Superfan «kauft» sich das neue «Fallout 4»-Game mit über 2000 Flaschendeckeln

26.06.2015, 08:2926.06.2015, 12:59

Im postapokalyptischen «Fallout» sind Dollar, Franken und Yen weniger Wert als das Papier, auf dem sie gedruckt sind. Stattdessen wird mit Flaschendeckeln bezahlt. Seth, ein grosser Fan der kultigen Spielserie hat Entwickler Bethesda nun 2240 Deckel mit einem Gesamtgewicht von über fünf Kilogramm zugeschickt. Fast acht Jahre hat er jeden Bier- und Cola-Deckel gesammelt. 

Als Gegenleistung wünschte er sich das neue «Fallout 4». Der Ehrgeiz hat sich gelohnt. In einem E-Mail schrieb Bethesda-Community-Chef Matt Grandstaff, dass das ganze Büro nach Bier rieche, aber weil Seth der Erste mit dieser Idee gewesen sei, werde er im November das Spiel als Geschenk erhalten. (pru)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Nintendo verdoppelt Umsatz – Switch 2 wird teurer
Der japanische Videospielkonzern Nintendo hat im Geschäftsjahr 2025/26 dank der neuen Konsole Switch 2 massiv mehr umgesetzt und auch verdient. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen wegen steigender Kosten für elektronische Bauteile und US-Zölle eine Preiserhöhung für die Switch 2 an.
Der Reingewinn stieg im per Ende März abgeschlossenen Geschäftsjahr um 52 Prozent auf 424 Milliarden Yen oder umgerechnet rund 2,1 Milliarden Franken. Der Umsatz legte um 98,6 Prozent auf den Rekordwert von 2313 Milliarden Yen respektive 11,5 Milliarden Franken zu.
Zur Story