Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
GTA V,

Das Gangster-Trio kommt auch ohne Gewalt aus. Bild: rockstar

So spielt sich «GTA» pazifistisch

Sie wussten es wahrscheinlich nicht, aber in «GTA V» kann man auch ganz lieb sein



Die nihilistische Spielserie «GTA» ist nicht gerade für ihre Friedfertigkeit bekannt. Das hat den YouTube-User Goldvision nicht davon abgehalten, als Pazifist zu spielen. In seiner Video-Serie demonstriert er, wie man sich im neusten Teil durchschlägt, ohne wirklich zuzuschlagen.

Im Interview mit dem Online-Portal Vice erklärt Jeremy Mattheis, wie Goldvision mit richtigem Namen heisst, was ihn zu diesem Projekt inspiriert hat: «Ich glaube, dass Menschen, die keine Videospiele spielen, einen ziemlich schlechten Eindruck von der Gaming-Community haben. ‹Grand Theft Auto› bildet Gewalt ab und aus diesem Grund gehen viele davon aus, dass es Gewalt befürwortet und verursacht. [...] Deshalb wollte ich zeigen, dass es selbst in ‹Grand Theft Auto› möglich ist, [...] zu überleben und friedlich mit anderen fühlenden Wesen zu koexistieren.»

Wie sich das Gangster-Epos spielt, ohne wie ein Irrer durch die Stadt zu rasen und reihenweise Passanten zu überfahren, sehen Sie in den folgenden Videos. (pru)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Das neue «Assassin’s Creed» Game ist ein Umfangmonster, hat aber ein hässliches Problem

«Assassin’s Creed Odyssey» ist gross geworden. Richtig gross. Es gibt sehr viel zu tun und es warten diverse Entscheidungen, die auch ihre Konsequenzen haben. Das beste «Assassin’s Creed» Game aller Zeiten? Unser Test liefert Antworten.

Griechenland ist wunderschön und immer wieder eine Reise wert. Das haben sich wohl auch die Damen und Herren von Ubisoft gedacht und den neusten Ableger der erfolgreichen «Assassin’s-Creed»-Reihe über die griechischen Inseln verteilt. Der Titel-Zusatz ist Programm. In «Odyssey» tritt man eine Heldenreise an, die viele, viele Spielstunden verschlucken wird.

Bevor man zu Beginn in den Animus geworfen wird, darf man sich zwischen Kassandra und Alexios entscheiden. Welches Geschlecht man auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel