Digital
Xbox

Sie wussten es wahrscheinlich nicht, aber in «GTA V» kann man auch ganz lieb sein

Das Gangster-Trio kommt auch ohne Gewalt aus.
Das Gangster-Trio kommt auch ohne Gewalt aus.Bild: rockstar
So spielt sich «GTA» pazifistisch

Sie wussten es wahrscheinlich nicht, aber in «GTA V» kann man auch ganz lieb sein

10.10.2014, 09:1110.10.2014, 09:52

Die nihilistische Spielserie «GTA» ist nicht gerade für ihre Friedfertigkeit bekannt. Das hat den YouTube-User Goldvision nicht davon abgehalten, als Pazifist zu spielen. In seiner Video-Serie demonstriert er, wie man sich im neusten Teil durchschlägt, ohne wirklich zuzuschlagen.

Im Interview mit dem Online-Portal Vice erklärt Jeremy Mattheis, wie Goldvision mit richtigem Namen heisst, was ihn zu diesem Projekt inspiriert hat: «Ich glaube, dass Menschen, die keine Videospiele spielen, einen ziemlich schlechten Eindruck von der Gaming-Community haben. ‹Grand Theft Auto› bildet Gewalt ab und aus diesem Grund gehen viele davon aus, dass es Gewalt befürwortet und verursacht. [...] Deshalb wollte ich zeigen, dass es selbst in ‹Grand Theft Auto› möglich ist, [...] zu überleben und friedlich mit anderen fühlenden Wesen zu koexistieren.»

Wie sich das Gangster-Epos spielt, ohne wie ein Irrer durch die Stadt zu rasen und reihenweise Passanten zu überfahren, sehen Sie in den folgenden Videos. (pru)

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
VW krempelt den ID.3 gründlich um
Volkswagen überarbeitet seinen kompakten Stromer und gibt ihm einen neuen Namen. Doch warum bleibt der konsequenteste Schritt beim Namen aus?
Es wirkt zunächst ein wenig absurd: Während Volkswagen aktuell seine Modellstrategie umstellt – vor allem bei den Elektroautos – und dabei stärker auf vertraute Bezeichnungen setzt, bleibt ausgerechnet das Facelift des ID.3 aussen vor. Aus dem ursprünglich als ID.2 geplanten Kleinwagen wird der ID. Polo, sein SUV-Bruder ID. Cross lehnt sich namentlich eng an den T-Cross mit Verbrennungsmotor an. Das Kompaktmodell ID.3 hingegen, das seit 2020 auf den Strassen unterwegs ist, bekommt lediglich einen Zusatz und heisst künftig ID.3 Neo. Woran liegt das? Schliesslich hätte man in diesem Zuge aus ihm auch einen ID. Golf machen können. Wir gehen auf Spurensuche.
Zur Story